Fall und Glück - Bibel-Blog
Ein Glaubensimpuls für jeden Tag

Fall und Glück


Montag, 28. Januar 2013

Fall und Glück

"Ein tiefer Fall führt oft zu höherem Glück", schrieb William Shakespeare (1564-1616) einmal, der bekannte englische Dramatiker, Lyriker & Schauspieler. Nun weiß ich nicht, was er genau damit meinte. Aber ist daran nicht ein Stück Wahrheit? Wir sollen und dürfen keinen "Fall" suchen, ihn sozusagen freudestrahlend eingehen, um unser Fleisch zu befriedigen. Das wird Gott niemals segnen: "Was sollen wir nun sagen? Sollten wir in der Sünde verharren, damit die Gnade überströme? Das sei ferne!" (Römer 6,1). Aber WENN wir gefallen sind, wie Petrus das eindrucksvoll erleben musste, ist das Ergebnis nicht nur eine (traurige) Erfahrung, sondern eine Erfahrung, die dazu führt, dass der Herr uns in einer Weise benutzen kann, wie Er es zuvor nicht tun konnte. "Wo aber die Sünde überströmend geworden ist, ist die Gnade noch überrreichlicher geworden" (Römer 5,20). Gott sei Dank – Gott benutzt unser Fallen dazu, neuen, ja mehr Segen zu schenken. Noch einmal – nicht, wenn wir leichtfertig sündigen. Sondern dann, wenn wir gefallen sind und zu echter Umkehr und Einsicht geführt wurden. Gott sei Dank – Gott gibt uns nicht auf!

Manuel Seibel

34 Kommentare to “Fall und Glück”

  1. seitenfan schreibt:

    Das beruht auf einem leider weitverbreiteten Mißverständnis bei der Auslegung von Römer 6:

     

    http://konsequentegnade.wordpress.com/unser-neues-leben/romer-6-und-die-sunde/

  2. Manuel Seibel schreibt:

    Es ist wohl eher umgekehrt: Die dort geäußerten Gedanken bereiten den Weg zu einer falschen Freiheit. Nein, die Gnade erlaubt keine Sünde, sondern bewahrt vor dem Sündigen. Gerade die ersten Verse von Römer 6 sind außerordentlich ernst. Wer sündigt, handelt im Widerspruch zu seiner christlichen Stellung, der Sünde gestorben zu sein, keine Beziehung mehr mit der Sünde zu haben, und im Gegensatz zu seinem Bekenntnis – der Taufe. Gott möge uns davor bewahren.

  3. seitenfan schreibt:

    Wenn das Sündigen unter Gesetz UND unter Gnade verboten ist und um jeden Preis strikt vermieden werden muss – wie soll man dann zwischen Leben unter Gesetz und Leben unter Gnade noch sinnvoll unterscheiden? In beiden Fällen läuft man mit der Anweisung im Kopf herum "ich darf nicht sündigen". PRAKTISCH läuft das auf die Herrschaft eines Verbots aus dem Gesetz heraus.

  4. Manuel Seibel schreibt:

    Im Ergebnis ja. Denn Sünde ist IMMER Ungehorsam und Auflehnung gegen Gott. Aber unter Gesetz konnte man Gott nicht verherrlichen, durch die Gnade ist das möglicht geworden. Das Gesetz ist ein Spiegel, der zeigt, dass man sündig ist, die Gnade ist auch ein Spiegel, der aber neues Leben schenkt und die Kraft, Gott zu verherrlichen.

  5. seitenfan schreibt:

    "Im Ergebnis ja" – das muss nicht weiter kommentiert werden … wenigstens eine ehrliche Antwort.

  6. Manuel Seibel schreibt:

    Genau! Denn der Wille Gottes war immer, dass der Mensch Ihn verherrlichte. Gut, dass wir darin einig geworden sind.

  7. seitenfan schreibt:

    Und der Mensch verherrlicht ihn, indem er u.a. um jeden Preis Sünde vermeidet? Denn das ist ja nach obigem Ziel sowohl von Gesetz wie auch von Gnade …

  8. Manuel Seibel schreibt:

    Nein, der Mensch – und das kann nur der erlöste, bekehrte Mensch tun – verherrlicht Gott, indem er Christus in seinem Leben auslebt. Das kann der Mensch unter Gesetz nicht – aber es war sein Ziel. Das kann aber der Mensch, der die Gnade Gottes angenommen hat.

  9. seitenfan schreibt:

    …. und dabei das Sündigen um jeden Preis vermeidet?

  10. Manuel Seibel schreibt:

    Jede Sünde ist ein Affront gegen Gott. Wer als Christ in seinem Leben sündigt, tritt das Werk Jesu mit Füßen. Das will kein Christ, sonst wäre er keiner.

  11. seitenfan schreibt:

    Nein, wer sich unter das Gesetz begibt – DER tritt das Werk Jesu mit Füßen. Und wenn man das Gesetz "Wandel im Geist" nennt – bleibt es trotzdem Gesetz. Die Merkmale sprechen für sich:

    auch hier muss das Sündigen um jeden Preis verhindert werden
    auch hier ist jede Sünde ein Affront gegen Gott
    Willenskraft ist wichtig und gibt den Ausschlag
    die Veränderung hat sofort zu geschehen
    ständiger und andauernder Gehorsam
    es gibt nicht wirklich Raum für Wachstum, Ausprobieren, Testen und länger andauerndes Scheitern
    es wird Perfektion gefordert (nicht im Guten unbedingt, aber wenigstens im Vermeiden der Sünde)
    das Gebot "Wandelt im Geist" ist absolut, es gibt keine legale Alternative
    Sündigen entfremdet von Gott

    Das ist alles so wie unter dem Gesetz auch.

  12. Manuel Seibel schreibt:

    Nein, das ist es nicht. Ein Mensch unter Gesetz sündigt nicht, weil er das Verbot hat, er darf nicht sündigen. Weil er dieses Gebot nicht einhalten kann, sündigt er doch.

    Ein Mensch, der erlöst ist und die Gnade Gottes angenommen hat, der sündigt nicht, weil er einen Gegenstand im Himmel hat – Christus. Weil er ein neues Leben besitzt – ewiges Leben. Weil er eine Kraftquelle hat, den Geist Gottes, der als Person in ihm wohnt. Und weil er neue Ziele, neue Motive, neue Beziehungen hat. Er sündigt nicht deshalb nicht, weil er nicht sündigen darf, sondern weil er nicht sündigen will, denn das neue Leben kann nicht sündigen. Er ist von der Macht der Sünde befreit, weil er sich bewusst ist, mit Christus gestorben zu sein. Daher muss er nicht mehr sündigen und möchte Gott gefallen. Das ist ein gewaltiger Unterschied. Wer diesen nicht erfasst, steht noch unter der Macht der Sünde, wie dieser Mensch in Römer 7.

  13. seitenfan schreibt:

    Das impliziert, dass "neue Ziele, neue Motive, neue Beziehungen" SOFORT da sind. Das stimmt aber nicht.

     

    Sie sind Ergebnis dessen, was das neue Leben nach und nach an Veränderung in ihm bewirkt.

  14. Manuel Seibel schreibt:

    Doch, sie sind sofort da. Denn das neue Leben ist da – und Leben zeigt sich. Dass es in unserer VERWIRKLICHUNG oft und auch später hapert, bleibt wahr.

  15. seitenfan schreibt:

    Ja, natürlich haben wir grundsätzlich ALLES in Christus. ABER:

     

    Das hilft uns aber nicht, wenn es nicht erlebt und gefühlt wird. Die Alternativen sind also noch nicht da. Es gibt folglich Wartezeiten. Ein Vakuum. Und das bleibt nicht leer. Es wird gefüllt. Da kann der Christ noch so viel nicht sündigen WOLLEN.

     

    Menschen und auch Christen sündigen ja nicht, weil sie so bösartig sind – sie sündigen, weil sie nicht erleben, dass es auch anders geht.

  16. Manuel Seibel schreibt:

    Menschen sündigen, weil sie Sünder sind – sie können nicht anders. Ein Gläubiger dagegen hat einen neuen Motor, ein neues Leben. Dieses braucht Kraft, die bekommt es von Gott, dem Heiligen Geist. Es braucht einen neuen Gegenstand vor dem Herzen: Christus, Er zieht nach oben. Fühlen tun wir nichts – das wäre auch sehr gefährlich, da Gefühle schwankend sind. Aber wir haben Gottes Wort – darauf legen wir unsere Hand.

  17. seitenfan schreibt:

    ja, da ist viel Raum für Willenskraft, ich seh das schon 😉 … und genug Raum für "es liegt an dir", denn der Gläubige habe eben nicht genug …

    – das Wort gelesen

    – auf Christus geschaut

    – …

    Wo war jetzt noch mal der Unterschied zum Gesetz? 😉

  18. Manuel Seibel schreibt:

    Das eine ist eine Schuld, die man nicht erfüllen kann. Das andere ist eine Freude des neuen Lebens.

  19. seitenfan schreibt:

    Nur noch fürs Protokoll: ich fand das nicht überzeugend. Aber irgendwann muss ja Schluß sein mit der Diskussion.

  20. Quartus schreibt:

    @seitenfan schreibt:
    4. Februar 2013 um 16:40

    Für uns wiedergeborene Gotteskinder gilt, was die "SCHRIFT" sagt:

    Röm 7,6     Jetzt aber sind wir von dem Gesetz losgemacht, da wir dem gestorben sind, in welchem wir festgehalten wurden, so dass wir dienen in dem Neuen des Geistes und nicht in dem Alten des Buchstabens.

    Röm 8,2     Denn das Gesetz des Geistes des Lebens in Christo Jesu hat mich freigemacht von dem Gesetz der Sünde und des Todes.

    Bitte die genannten Stellen im Kontext lesen

     

  21. seitenfan schreibt:

    Na gut, noch ne Runde 😉

     

    … es bleibt ganz simpel: ihr konstruiert das Neue Leben nach dem Muster des Gesetzes – WEIL auch ihr das Sündigen um jeden Preis vermeiden wollt:

    http://konsequentegnade.wordpress.com/freiheit-vom-gesetz/der-wandel-im-geist-nach-dem-gesetz/

    Das "NEUE des Geistes" muss aber auch als solches erkennbar sein und auf den Zwangscharakter des Gesetzes völlig verzichten. Sonst bringt es auch nicht seine Frucht hervor. Der Geist wirkt in uns und schafft Veränderung – aber eben in einigem nicht sofort. Wenn wir handeln, bevor die Veränderung da ist – sündigen wir sogar (wenn alles, was nicht aus Glauben ist, Sünde ist).

    Und unser Sündigen beweist unmöglich, dass wir NICHT freigemacht sind vom Gesetz der Sünde und des Todes. Die Erlösung steht!

     

    Und Sündigen ist für uns kein Affront gegen Gott mehr – denn Er hat die Sache unter sich geklärt. Sünde ist j e t z t ein Problem, das ICH habe – kein Problem, das ich mit GOTT habe. Deswegen kann ich auch in Ruhe hinschauen, was da eigentlich wirklich passiert.

  22. Manuel Seibel schreibt:

    Es ist ein Irrtum, dass das neue Leben nicht unter Autorität steht. Es steht nicht unter einem Gesetz, das sich wie das Gesetz vom Sinai an den natürlichen Menschen richtet. Aber es steht unter Autorität. Deshalb spricht derjenige, der am meisten von dem neuen Leben spricht – Johannes – auch immer wieder von Geboten. Das sind keine Gebote des alten Gesetzes. Aber diese Ausdrucksweise zeigt, dass das neue Leben eben nicht autark ist, sondern Führung braucht und Führung erhält – von Gott, von dem Herrn Jesus. Diese neuen Gebote richten sich an das neue Leben und werden von diesem Leben erfüllt, nicht in Zwang, sondern in Freude, weil das neue Leben nichts anderes will. Eines will es nicht: sündigen. Nie!

  23. Frank S. schreibt:

    @Manuel Seibel

    “….Eines will es nicht:sündigen.Nie!”

    Ist es nicht so dass das n eue Leben gar nicht sündigen kann?

  24. Manuel Seibel schreibt:

    Richtig, herzlichen Dank für den Hinweis :-), ich hätte besser geschrieben: Eines will es nie: dass der Christ sündigt. Nie!

  25. Quartus schreibt:

    seitenfan schreibt:
    5. Februar 2013 um 09:03

    Zum .."konstuieren"

    sola scriptura

    Gal.2,17-21
     Wenn wir aber, indem wir in Christo gerechtfertigt zu werden suchen, auch selbst als Sünder erfunden worden sind – ist denn Christus ein Diener der Sünde? Das sei ferne!  Denn wenn ich das, was ich abgebrochen habe, wiederum aufbaue, so stelle ich mich selbst als Übertreter dar.  Denn ich bin durchs Gesetz dem Gesetz gestorben, auf daß ich Gott lebe;  ich bin mit Christo gekreuzigt, und nicht mehr lebe ich, sondern Christus lebt in mir; was ich aber jetzt lebe im Fleische, lebe ich durch Glauben, durch den an den Sohn Gottes, der mich geliebt und sich selbst für mich hingegeben hat.  Ich mache die Gnade Gottes nicht ungültig; denn wenn Gerechtigkeit durch Gesetz kommt, dann ist Christus umsonst gestorben.

    Manuel Seibel schreibt:
    5. Februar 2013 um 11:23
    Zitat:"Eines will es nie: dass der Christ sündigt. Nie!"

    1. Joh 5,18     Wir wissen, daß jeder, der aus Gott geboren ist, nicht sündigt; sondern der aus Gott Geborene bewahrt sich, und der Böse tastet ihn nicht an.

    Hierzu noch einen allgemeinen Nachtrag:
    Haben wir es nicht mehr oder weniger schon erlebt, was in den nachfolgenden Stellen des Wortes Gottes steht?

    Hiob 42,3     Wer ist es, der den Rat verhüllt ohne Erkenntnis? So habe ich denn beurteilt was ich nicht verstand, Dinge, zu wunderbar für mich, die ich nicht kannte
    1. Kor 2,14     Der natürliche Mensch aber nimmt nicht an {O. faßt nicht}, was des Geistes Gottes ist, denn es ist ihm eine Torheit, und er kann es nicht erkennen, weil es geistlich beurteilt wird;

  26. seitenfan schreibt:

    Das Neue Leben in uns sündigt ja auch nicht. Deswegen sind wir auch befreit vom Gesetz der Sünde und Todes – und das bleibt auch so, wenn wir konkret sündigen. Aber das ist eben nicht mehr das selbe Sündigen wie unter dem Gesetz:

     

    http://konsequentegnade.wordpress.com/freiheit-vom-gesetz/sundigen-unter-dem-gesetz/

     

    Überhaupt: wenn wir auch nur ansatzweise versuchen, das Sündigen zu vermeiden, landen wir unter dem Gesetz. Das Gebot heißt eben nicht "Sündige nicht!" – sondern "Wandle im Geist!"

     

    Ich bleibe dabei: Leben unter Gesetz und Leben unter Gnade müssen sich deutlich unterscheiden. Auch der willige Gläubige (und er ist willig!) darf nicht unter Zwang gestellt werden.

  27. Frank S. schreibt:

    Kann es sein das ihr beiden etwas aneinander vorbei redet? @seitenfan Der glaubende Mensch steht nicht unter Zwang. Dennoch unter Verantwortung gegenüber Gott. Er ist fähg gemacht ..im Geist zu wandeln… . Der natürliche Mensch kann das nicht…er kann nicht nicht sündigen..das Gesetz beweist das.

  28. Quartus schreibt:

    Frank S. schreibt:
    6. Februar 2013 um 09:36
     
    Zitat:
    ..er kann nicht nicht sündigen..das Gesetz beweist das. Zitat Ende

    Hier die Bestätigung durch die "Heilige Schrift" zu der o.a. Aussage:

    1. Joh 3,9     "Jeder, der aus Gott    geboren ist,
                      tut nicht Sünde,…
                      er kann nicht sündigen, weil er aus Gott geboren ist. "
     

  29. Anonym schreibt:

    Die Ständige "Angst " zu Sündigen kann nur ein gesetzlich denkenden Denkdenden Menschen gefangen nehmen

    Menschen die in gesetzlichen kategorien denken unterstellen sich dem Gesetz weil sie nicht einsehen daß alle menschlichen bemühungen ein rechtschaffenes leben zu führen vergeblich sind.

    Ein wahrer christ ist nicht in von einer Leistungsmentalität bestimmt und verläßt sich auf das werk Christi und ist dadurch schon vollkommen gerecht

    Aus der sicht eines christen existieren keine Gesetze und daher ist der christ nicht unter "leistungsdruck " bzw unter dem zwang nicht sündigen zu dürfen

    Besser gesagt kann ein christ nicht sündigen das heißt gegen gesetze verstoßen weil ein christ nicht dem Gesetz unterstellt ist 

    unter der knechtschaft der gesetze ist das gesetz wie ein Sklaventreiber der sagt "Ich will keinen Schandfleck mehr in deinem Herzen sehen sonst verurteile ich dich des Todes"( Das gesetz verlangt nichts weiter als ein reines herz das durch seine Reinheit gott und seine Mitmenschen liebt. )Der natürliche Mensch kann diese fordeung nichterfülllen ( Erbsünden -Dilemma ) und ist daher ein Gesetzsübertreter und unterstellt sich wie ein Sklave der unerfüllbaren forderung der gesetze

    EIn Christ delegiert diese forderung an jesus der das herz reinmacht – so wie es das gesetz verlangt  und unterstellt sich daher der forderung der gesetze nicht

    Die Gnade Gottes tötet die Sünde und macht den Christen vollkommen rein Als vergleichkann man sich eine aufgeräumte wohnung die durch fremde leistung perfekt in ordnung gebracht wurde vorstellen  Die aufgeräumte wohnng steht symbolisch für ein aufgeräumtes gereinigtes und sündloses herz das den rechtsfordeungen der Gesezte   entspricht
    das Gestz sagt ihr müßt bzw sollt eure sünden bzw euren dreck der wohnung in ordnung bringen und versklavt jeden menschen der sich dieser forderung unterstellt weil der mensch als knecht der Sünde in seinem dreck feststeckt und dieser fordeung nicht gerecht werden kann

    das gesetz verlangt also leistung die der mensch aufgrund seiner schwacheit nicht leisten kann und jeder versuch die forderung der gesetz zu erfüllen würde in einer sysiphusarbeit enden und nicht zum ziel führen

    Jesus ist für unseren dreck am kreuz zur sühne unsere schuld gestorben Wir müsssen nur aufrichtig bitten uns von ihm aus dem dreck ziehen zulassen bzw seine leistung für uns in anspruch nehmen weil die Gnade unser herz reinigt  d.h der mensch wir durch das werk eines anderern gerechtfertigt und muß die fordeung seinne dreck in ordnung zu bringen nicht mehr selbst erfüllen  bzw aus eigener kraft erfüllen

    Dennoch ist die wohnungbzw das menschliche herz perfekt aufgeräumt und im allerbesten Zustand  weil jesus für alle sünden vollständig bezahlt hat und sein Sühneopfer unsere Schuld löscht Die Gnade ist sofort wirksam Gott hat für alle Menschen bereits alles getan deswegen verändert  eine bekehrung zu jesus schlagartig das leben Paulus ist sofort von eInem Mörder zu einem Kind Gottes geworden und hat plötzlich alles für Gott getan weil die gnade ihm  sofort ein neues  leben schenkte

    Die  Gnade schenkt also die gerechtigkeit die das gesetz wie ein "sklaventreiber " einfordert Daher ist ein christ  kein gesetzesklave mehr Man kann auch sagen daß ein Christ vordem Gesetz besteht ( da die gnade dafür sorgt daß die rechstforderung der gesetze erfüllt wird) ohne dem gesetz zu unterstehen  Paulus redet  von Werken die menschliche Anstrengungen kosten und nie zur zufridenheit gottes gelingen und von Geistesfrüchten die immer vollkommen sind  und Gott gefallen und nicht von menschlicher lesitung abhängig sind

    Die Liebe ist eine frucht des geistes die aus der beziehung zu jesus  entsteht

    Jesus vergleicht sich mit einem Weinstock und Christen mit guten  Reben

    Solange wir durch die Gnade in beziehungzu jesus stehen bringen wie also "automatisch " Frucht ( schließliich ist  eine   frucht nur gut weil sie an einem guten baum wächst D.h.eine frucht des geistes ist vollkommen weil der heilge geist vollkommen ist und kann nicht wie ein menschliches werk mißlingen da geistesfrüchte von gott gewirkt sind)   

    Solange sich ein christ jesus unterstellt bzw auf gottes gnade voll vertraut kannder christ nicht sündigen und entspricht durch die Gnade den Rechtsvorschriften der gesetze

    SIcherlich ist es wahr daß christen die gnade wieder verlieren können indem sie wieder in geseztliche Debkmuster verfallen  bzw anfangen wieder lesitungsbezogen zu denken

    Daher steht inder  Bibel das Gott sowohl das können als auch das wollen in uns bewirkt Solange ich als christ mirdessen bewußt bin und daher dankbar die Gnade gottes annehme stelle ich mein leben nicht unter das gesetz und "bemühe " mich nicht durch WERKE gott zugefallen. Der Glaube allein genügt um ein gerechtes leben zu führen und daher erfüllt ein christ automatisch die rechtsfordeung der gesetze ( der glaube muß jedoch lebendig sein Glaube bedeutet sein leben gott zu unterstellen das heißt auch gott so zu vertrauen daß man gott über alles stellt Toter glaube bringt gar nichts  siehe Jakobus weil Glaube = Vertrauen zu Gott und bedeutet gott sein leben zu übergeben )

     

     Jesus sagtes es so Meint nicht daß ich gekommen bin das Gesetz aufzulösen sondern ich bin gekommen um es zu erfüllen (also ist jesus gekommen um die Rechtsfordeungder gesetze in uns christen selbst zu erfüllen)

    Dazu paßt auch sehr gut der römerbrief Im römerbrief sagt Paulus daß die Gnade das fleisch tötet und dadurch die Rechtsfordeungem der gesetze in einem Christen erfüllt werden

    Wenn paulus sagt daß der christ von d er Gesetzlosigkeit ( laut johannesbreif gesetzlosigkeit = Sünde = gesetzêsverstoß )freigekauft ist es nicht logisch anzunehmen  daß gottes Gnade  christen erlaubt willentlich zu sündigen bzw gesetze zu übertreten

    paulus meinte  daß kein Mensch" innerhalb der Gesetze" gerechtfertigt ist während ein christ unabhängig vom gesetz vor gott gerechfertigt ist  ( und durch die Gnade die Rechstforderung der Gesetze erfüllt)

    Ich würde  also behaupten daß ein Mensch unter Gnade nicht einmal sündigen kann

    ( weil ein christ  sich keiner gesetzlichen forderung unterstellt und wo kein Gesetz ist da ist auch keine übertretung bzw Sünde ) zumal alle evangelien davon sprechen daß jesus unsere sünden wegnimmt.

  30. Manuel Seibel schreibt:

    Es ist sicher gut zu verstehen, dass die Gnade Gottes uns durch Jesus Christus freigemacht hat. Wir stehen nicht mehr unter Gesetz. Und wir kommen auch nie (wieder) dahin, unter Gesetz zu stehen. Diese Gnade kann man übrigens nie verlieren. Denn wer ewiges Leben besitzt, bekommt kein zeitlich befristetes ewiges Leben.

    Das aber heißt nicht, dass wir nicht unter Verantwortung stehen. Interessanterweise sagt Paulus gerade den Gläubigen in Rom: "Wenn ihr aber durch den Geist die Handlungen des Leibes tötet" (Röm 8,13). Und ähnlich in Kolosser 3,5: "Tötet nun [- Ihr, die Ihr erlöst seid -] die Glieder, die auf der Erde sind." Die Freiheit der Gnade ist eben keine Gnade, die den Erlösten in den Raum gesetzloser Freiheit führt. Gesetzlosigkeit ist eben nicht das Übertreten des Gesetzes vom Sinai, sondern das Vergehen an jeglicher Autorität, die von Gott (gegeben) ist. Und das gerade tut ein Christ nicht, weil er sich Gott und seiner Autorität, seinem Wort unterstellt. Aus Dankbarkeit und Liebe und mit Freude, nicht indem er ein neues Gesetz (für den natürlichen) Menschen akzeptiert, sondern weil es der Wunsch des neuen Lebens ist.

  31. Anonaym schreibt:

     Die gnade ist allein durch unseren Glauben wirksam  Glaube ist eine Entscheidung für Jesus bzw Gott  die auf der Überzeugung gegründet ist daß Jesus für unser sünden starb  Wenn die glaubensbeziehung stimmt istder Mensch unter Gnade Es ist gut möglich daß ein wiedegborener Christ die Gnade nicht verlieren kann denn erhat ja die feste wahl getroffen für gott zu leben (was ja auch die bereitschaft für gott zu leiden miteinschließt )

    Die Glaubensbeziehung zu Jesus ist auf jeden Fall nur lebendig wenn der Mensch nicht sündigt -Ich meine  daß die Gnade nicht "ausnutzbar " ist und daß keiner die Gnade gottes für sich beanspruchen kann wenn die Glaube nicht den obengennanten kritierin entspricht Wenn ich  die feste Wahl für Jesus getroffen hat denke ich nicht gesetzlich weil ich das opfer jesu zu meiner Rechtfertigung annehme .Wenn der Glaube bspw durch ein tragisches Ereignis erschüttert wird ist es vielleicht sogar möglich daß ein begnadigter Mensch  sich selbst vonder Gnade lossagt und sich selbst aus der Gnade herauskatapuliert Theoretisch gesehen ( ich weiß nicht  obes praktisch gesehn möglich ist )kann der mensch den Gnadenbund selbst auflösen .

    ZUmindest geht es bei dem Glauben vor allem um eine herzenentscheidung ( auf der grundlage der festen überzeugeung daß das evangelium wahr ist ) FÜR GOTT und diese Herzenentscheidung lautet " ich will für gott leben bzw seine gnade annehmen und bin bereit  für gott zuleiden ( natürlich werden opfer auferlegt ABER EIN CHRIST NIMMT SIE DANKBAR AN ) gott ist mir unendlich wichtig und ich will so vollkommen und heilig sein wie Gott selber ist ( durch die Gnade ) "

    Ich kann da sopfer jesu nicht annehmen wenn ich die Gnade aus egoistischen Zwecken einfordere Im Glauben vertraut man ja auch gott sein leben voll und ganz an und baut daher auf Gott und verliert dadurch alle weltlichen interessen.

    Wenn ein Christ das vertrauen zu Gott verliert  ist  theoretisch die Beziehung zu Jesus nicht mehr inakt und dadurch verliert der Christ ja auch die Gnade gottes die nur durch den glauben zugänglich ist : ist veiielicht praktisch gesehn NICHT MÖGLICH -aber es ist wichtig zu wissen daß  Gnade aus einer  lebendigen glaubensbezihung zu jesus resultiert und daher nur einem wahren Nachfolger Jesu zur verfügung steht

    Paulus definierte ja selbst Glaube und sagte daß Glaube damit verbunden ist  daß Menschen für Gott ihr leben opferten Jesus sagte " wer mein kreuz nicht tragen kann kann nicht mein jünger sein " ( lukas 14) ich will niemanden abschrecken denn auch für mich ist es unvorstellbar für Gott sozu leiden wie die Menschen die paulus als glaubensvorbilder in hebräer 11 nannte

    Wenn ich aber nach meiner herzensentscheidung gehe weiß ich daß mir Gott jedes opfer wert ist und daß ich lieber für gott leide als daß ich  Gott ein opfer verweigere

    Zumindest kannder Mensch die Gnade nicht auf die Probe stellen bzw zum Sündigen mißbrauchen weil sie als ein Geschenk des glaubens nur Menschen die gottes Gnade zu schätzen wissen geschenkt wird

    Daher ist es auch wichtig daß ein Christ sich auf Gottes gnade  verläßt  und nicht versucht durch menschliche werke gerecht zuwerden

    Auf jeden Fall bezeichnet Jakobus die Menschen mit einem toten Glauben als eitel weilo diese Menschen meinen daß die Gnade freiraum für Gesetzlosigkeit bietet  obwohl die Gnade laut paulus das gegenteil tut und die gesetzlosigkeit abschafft. 

    die gnade macht von dem gesetz  " FREI " weil sie den Begnadigten -unabhängig vom Gesetz-rechtfertigt Gerechtfertigt ist nur jemand der ohne Sünde tadel ist und daher in einer GEMEINSCHAFT mit gott lebt (Die beziehung zu Gott ist das höchtse gebot  ) daher ist es  doch letzendlich deutlich daß die Gnade in den christen selbst die rechtsfordeung der gesetze erfüllt  bzw den Menschen so gerecht macht wie es das gesetz fordert(  die gnade macht  vollkommen )

    jesus will uns vollkommen machen und sein aufruf   " seit vollkommen wie mein Vater vollkommen ist im Himmel" ist sicherlich ernstzunehmen

    Ich weiß daß ich mich nicht so gut ausgedrückt habe aber es ist doch einsichtig daß gesetze nur Menschen die sich unter das  Gesetz -stellen übertreten werden .und Christen nicht sündigen können (weil sich christen nur über das opfer jesu  rechtfertigen und daher vonder Süden erlöst sind)

  32. Manuel Seibel schreibt:

    Auf jeden Fall ist die Gnade ein souveränes Geschenk Gottes, das nicht von uns abhängt. Sonst wäre es keine Gnade 🙂 Und wer sich unter Gesetz stellt, will selbst etwas tun – damit lehnt er die Gnade ab. Durch den Glauben nehmen wir das Werk des Herrn Jesus für uns in Anspruch, das uns Gottes Gnade zurechnet.

  33. Anonym schreibt:

    Manchmal habe ich den Eindruck daß viele gar nicht wissen was Glaube ist  Wenn ich das opfer Jesu annehme bin ich gläubig -und ist mit einer Herzensentscheideung für jesus verbunden.

    Ein Mensch der die gNADE gOTTES IM GLAUBEN ANIMMT stellt sich gott zur Verfügung und zwar vollund ganz und hat sich von allen weltlichen interssen gelöst

    – Jemand der einen toten Glauben hat wie Jakobus sagt schätzt die Gnade gottes auch nichtals ein kostbares Geschenk obwohl diese Mencshn wissen daß sie nicht durch werke gerechtfertigt werden könnenSolche Menschn nehmen das opfer Jesu in wahrheit gar nicht an obwohl sie sagen daß sie an den Gott er bibel glauben

    Ja solche Menschen sind heuchler und keine Christen -und doch würden viele solche Menschen als gläubig bezeichnen( schlicßlich gehen solche Mnehscn auch oft in die Kirche und bitten mal den lieben Gott daß er ihnen alles rechtmacht ) 

    .Christen befinden sich inder Revolution der Liebe und haben nur eiNES im Sinn : jeder Christ will ein stück Himmel auf die erde bringen und dafür gibt er auch gerNE Opfer

    Es ist so unendlich wichtig DEN UNTERSCHIED zwischen toten und lebendigen Glauben zu verstehen.(Und Jakobus hat über toten glauben  klare Worte gesagt.)

     Natürlich ist die Gnade keine Gnade wenn die Gnade kein "unverdeintes Geschenk des Glaubens" wäre und kann daher nicht durch werke verdient werden Aber es heißt jeder der glaubt wird gerettet und jedem Menschn wird die Gnade als ein Geschenk angeboten Die Gnade ist nicht von menschlicher leistung abhängig undn kann nicht " verdient " wered n

    Die Gnade erfordet sogar die demütige Einsicht daß der mensch nichts zu seiner rechtfertigung beitragen kann und der Mensch nur durch dieGnade Gottes gerechtfertigt ist

    Werkgerechtigkeit und Glaube widersprechen sich ( 2 gegnsätzliche Ansichten schlißen sich doch immer gegenseitig aus.)

    Der Glaube macht den Menschn gerecht und verwandelt den Begnadigten in das Bild Gottes Daher ist es auch klar daß christen Jesus vollkommen " nachahmen" und in ihrer Bamherzigkeit jesus gleichen ( was sich natürlich auch im Verhalten eiens Christen ausdrück)Jakobus betrachteht die Auswirkungend des Glaubens während Paulus über die Rechtfertigung durch die Gnade die NUR durch den lebendigen Glauben zugängllich ist spricht

    Paulus verachtet die arrogante Werkgerechtigkeit der menschen die meinen daß sie durch äußere Taten vor Gott gerechtfertigt sind .und erklärt daß der Glaube  Demut zu Gott erfordert

    Ein demütiger Mensch sieht seine  sünden an und nimmt die Gnade dankbar an

    Heißtes nicht daß gott nur den Demütigen hilft ? Jedenfalls ist die Gnade ein souveränes Werk gottes und Gott begnadigt die demütigen menschen die dankbar für Gottes GnADE SIND.Ein demütiger mensch stellt sich nicht unter das Gesetz und schätzen das Opfer Jesu Ein christ hat deinen oben gennanten standpunkt und sieht die Gnade als ein souveränes Werk Gottes die den Menschen unverdIENT rechtfertigt Es stimmt ja was du sagst . aber was ich sage stimmt auch Ich sage daß die Gnade ein souveränes Wek gottes ist und den Menschen nur durch den lebendigen glauben geschenkt wird Gott offenbart sich den Menschen die ihn suchen und es gibt niemenden der Gott bzw den heiligen Geist sucht und Gott nicht findet Doch in joh 14 steht daß die Welt den heiligen Geist nicht kennt und nicht sucht und das ist doch unendlich traurig Also ich möchte den heligen Geist nicht betrüben und wenn mich das mein leben kostet. Ja und ich preise den heiligen Geist in seiner unendlichen Herrlichkeit und Vollkommenheit  hiermit denn ich will heilig sein!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  34. Anonym schreibt:

    @Manuel ich versuche mal darzustellen was Glaube bedeutet weil das Wort Glaube so in den Mund genommen wird ohne darüber nachzudenken was Glaubein Wirklichkeit ist Ich denke daß du mit mir übereinstimmst.

    Für mich ist Glaube mit der festen Herzensentscheidung verbunden Jesus nachzufolgen weil ein Christ ein viel erhabeneres Ziel verfolgt (das Zeil ein heliges gottgefälliges leben zu führen ) als weltlich gesinnten Menschen die einfach nur ein glückliches leben haben möchten  Glaube ist auf der Hofnung gegründet daß JESUS für unsere  Sünden gestorben ist und ist auch ein Vertrauen auf Gott  der seinen  sohn für die Welt opferte

    Paulus gibt eine Definition über Glauben und ich bin sicher daß diese Definition von Glauben nicht relativerit werden darf und zeigt was Glaube bedeutet

    “Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht auf das, was man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, was man nicht sieht.” Das Objekt des Glaubens ist Gott. Darum bedeutet der Glaube, nicht an Gott zu zweifeln, obwohl wir ihn nicht sehen können. Glaube bedeutet eine feste Zuversicht auf Gott zu haben,  den wir  durch den Glauben erfahren können. Der Glaube gründet sich auf Gottvertrauen daß alle Dinge die uns geschehen   zu unserem Besten dienen In römerbrief 5 heitßt  daß ein Christ selbst in einer Bedrängnis in größter Not und im Trübsal dankbar ist für gott zu leiden Ein Christ will um jeden Preis von dem heiligen Geist verherrlicht werden und ist  zu ehren Gottes auch beriet zu leiden In hebäerbrief 11 ist die Rede von Glaubenshelden die durch den Glauben bereit  waren für Gott zu sterben bspw ist die rede von MenCSHEN die für ihren glauben zersägt wurden

    Ein Christ wird aber auch im Leid von der Hoffnung getragen daß dieses Leid für Gott sinnvoll aufgeopfert wird und rühmt sich daher selbst einer großen Bedrängnis

    Dabei zweifeltd er Christ nie an der Bamherzigkeit Heiligkeit und Herrlichkeit gottes und weiß daß Gott eines tages alle tränen abwischen wird und den Menschen für seinenGlauben belohntGlaube bedeutet also gott in allen lebenslagen zu vertrauen und für Gott lieber zu sterben oder auch gefoltert zuwerden als sich von Gott abzuwenden

    in mehreren Paulusbriefen  istdavon die rede daß ein Christ duch den Glauben  Gottes heiliges  wesen zu schätzen weiß und an seiner Herrlichkeit teilhaben möchte

    Da wir nun durch den Glauben gerechtfertigt sind, so haben wir Frieden mit Gott durch unsren Herrn Jesus Christus, 2 durch welchen wir auch im Glauben Zutritt erlangt haben zu der Gnade, in der wir stehen, und rühmen uns der Hoffnung auf die Herrlichkeit Gottes.

    An andern stelle heißt es Sind wir aber Kinder, so sind wir auch Erben, nämlich Gottes Erben und Miterben Christi; wenn anders wir mit ihm leiden, auf daß wir auch mit ihm verherrlicht werden. 18 Denn ich halte dafür, daß die Leiden der jetzigen Zeit nicht in Betracht kommen gegenüber der Herrlichkeit, die an uns geoffenbart werden

    Glaube ist also mit de rErkenntnis und Einsicht verbunden daß Gott den Menschen auch in Notlagen beisteht -selbst wenn der Mensch qualen erleidet und daher ist ein christ nie mutlos oder hoffnugslos sondern will Gott  in der größten bedrängnis verherrlichen und lieber alles Leid der Welt ertragen als Gott zu enttäuschen Ein Christ weiß daß Gott auch in das leben von Menschen eingreift wenn es nötig ist.

    Durch diesen lebendigen  glauben der auf Gottvertrauen gegründet ist  können  wir Gott gefallen und können auf die gerechtigkeit  Gottes hoffen und wissen daß Gott die Menschen die Gott suchen mit einem ewigen leben belohnt

    So heißtes  im hebräerbreif 11 ohne Glauben ist es unmöglich Gott zu gefallen; denn wer zu Gott kommen will, der muss glauben, dass er ist und dass er denen, die ihn suchen, ihren Lohn gibt.”

    Das ist nichts weiter als die biblische Defintion von Glauben und es ist klar daß Gottes Gnade nicht Mencshn zur verfügung steht die nicht bereit  sind durch das OPfer Jesu ein gottgefälligesd Leben zuführen jemande der  das opfer Jesu  im glauben annimmt ist dagegen gottgefällig und wird durch den glauben geheiligt und zu einem wahren Nahcfolger jesu der nur zu Ehren Gottes leben möchte

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