Man sagt, dass heute der so genannte Maya-Kalender abläuft und dies den Weltuntergang bedeute.

Der gläubige Christ weiß, dass Gott alles in Seiner Hand hat und allein Zeiten und Zeitpunkte bestimmt. Doch auch in der Bibel wird prophezeit, dass diese Erde einem Ende entgegengeht:

„Die jetzigen Himmel aber und die Erde sind durch sein Wort aufbewahrt, für das Feuer behalten auf den Tag des Gerichts und des Verderbens der gottlosen Menschen. Dies eine aber sei euch nicht verborgen, Geliebte, dass ein Tag bei dem Herrn ist wie tausend Jahre, und tausend Jahre wie ein Tag.  Herr verzieht nicht die Verheißung, wie es einige für ein Hinauszögern achten, sondern er ist langmütig gegen euch, da er nicht will, dass irgendwelche verloren gehen, sondern dass alle zur Buße kommen. 

Es wird aber der Tag des Herrn kommen wie ein Dieb, an welchem die Himmel vergehen werden mit gewaltigem Geräusch, die Elemente aber im Brande werden aufgelöst und die Erde und die Werke auf ihr verbrannt werden.“

2. Petrusbrief, Kapitel 3 Verse 7 bis 10

Doch bevor dies geschieht, wird der Herr Jesus zur Heimholung der Seinen wiederkommen. Nichts muss vorher mehr geschehen. Diese Erde wird, bevor das oben beschriebene geschieht, noch die wunderbare Zeit des 1000-jährigen Friedensreiches erleben. Dies belegt Gottes Wort an vielen Stellen.

Wir können also unbesorgt sein – nichts wird mit dieser Erde geschehen, es wird heute keinen Weltuntergang geben!

Und doch haben die Verse aus dem 2. Petrusbrief eine Bedeutung für uns heute, denn Petrus schreibt weiter:

Da nun dies alles aufgelöst wird, welche solltet ihr dann sein in heiligem Wandel und Gottseligkeit!
(Vers 11)