Sündige Gedanken - Bibel-Blog
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Sündige Gedanken


Dienstag, 8. Januar 2013

Sündige Gedanken

In einem der letzten Blog-Beiträge ging es um sorgenvolle Gedanken, die uns Not machen. Was ist aber mit unseren sündigen Gedanken? Kennst Du auch solche Gedanken oder Phantasien?

Es kann z.B. sein, dass wir Sünden die wir in der Vergangenheit getan haben in Gedanken wieder tun und das, obwohl wir damals die Sünde aufrichtig bekannt haben. Wir können aber auch von Sünden "träumen" und diese dann bewusst tun. Oder wir haben böse Gedanken in unserem Herzen, wie Begierden, die Gottes Wort bereits Ehebruch nennt (Matthäus 5 Vers 28). An diese verschiedenen bösen Gedanken kann man richtig gefesselt sein und sie nehmen uns die Freude. Aber wie kommt man davon los?

1. Bekenne konkret Deine sündigen Gedanken (siehe Jesaja 55 Vers 7).

2. Weigere Dich sündigen Gedanken Raum zu geben. Und richte Deinen Sinn bewusst darauf, reine Gedanken zu haben (Philipper 4,8).

3. Vermeide Dinge (z.B. Filme, Videoclips), die sündige Gedanken fördern oder wecken. Mache wie Hiob einen Bund, mit dem was Dich zu bösen Gedanken verleiten will (Hiob 31 Vers 1).

4. Pflege und intensiviere Deine Beziehung zu Gott (Psalm 119 Vers 97+101; Kolosser 3,2) und danke Ihm, wenn Er dir geholfen hat, zu überwinden.

Daniel Mauden

1 Kommentar to “Sündige Gedanken”

  1. P.Vogel schreibt:

    Wer als Nachfolger Christi wird nicht sündige Gedanken haben, ihnen spontan nachgeben? Die Spontaneität macht sie, wie ich meine, nicht gefahrlos und auch nicht folgenlos. Gottes Wort ist und bleibt eindeutig.
     
    Reue und Bekenntnis mit der Bitte um Vergebung… verbunden mit dem Wissen umd SEINE Treue und Gerechtigkeit, ER wird dieser Sünde nicht mehr gedenken.
     
    Doch die Zukunft, der Alltag… wie das vermeiden. Ich allein konnte und kann es nicht.
     
    Aber ER… will ja helfen und bereitwillig die rechten Mittel zur Abwehr schenken. ER schenkt den aufmerksamen Blick, die wache Haltung für das was wir hier als Sünde diagnostiziert haben.
     
    Mein Rezept ist sofort den Namen des Herrn Jesus anzurufen… mein Blick wendet sich ab, die Zeitungsseite wird geblättert, der TV Sender für Bewahrung von Auge und Ohr umgeschaltet… ER schenkt Sensibilität und Kraft dafür.
     
    ER ist da für die SEINEN, ER sieht sie und handelt für sie beim Vater. Das Lied "Oh Liebe ohngleichen" drängt sich mir hierbei auf.
     
    1) O Liebe ohnegleichen!
    Kein Sinn kann je erreichen,
    Wie Du, o Herr, uns liebst.
    Vergaßest Deine Schmerzen,
    Trugst die nur auf dem Herzen,
    Die Du so unaussprechlich liebst.
     
    2) Jetzt pflegest Du die Deinen,
    Daß trostlos sie nicht weinen,
    Noch hier verlassen stehn.
    Im Geist Du sie begleitest,
    Mit starker Hand sie leitest,
    Die hier durch Kampf und Leiden gehn.

    Römer 8,34
    “wer ist, der verdamme? Christus ist es, der gestorben, ja noch mehr, der [auch] auferweckt, der auch zur Rechten Gottes ist, der sich auch für uns verwendet.”
     

    Gelobt sei der Name des Herrn.

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