Was allein wert hat - Bibel-Blog
Ein Glaubensimpuls für jeden Tag

Was allein wert hat


Freitag, 4. Januar 2013

Was allein wert hat

"Herzenshingabe an Christus und Gehorsam werden allein als wertvoll für die Vergangenheit erkannt werden, wenn wir Ihm begegnen werden." So schreibt der bekannte Bibellehrer John Nelson Darby. Wir können sicher sein, dass wir alles, was in unserem Leben nicht Christus war, für Verlust ansehen werden, wenn wir bei Ihm sind.

Das Jahr ist erst 4 Tage alt, so dass man sicher noch nicht zu spät damit ist, darüber nachzudenken, was das neue Jahr bringen wird oder was wir in diesem Jahr 2013 vorhaben. Vielleicht bedenken wir auch diese zwei Aussagen bei unseren Plänen… 

Henning Brockhaus

8 Kommentare to “Was allein wert hat”

  1. Zeihhan schreibt:

    "Wir können sicher sein, dass wir alles, was in unserem Leben nicht Christus war, für Verlust ansehen werden, wenn wir bei Ihm sind."
     
    Wo soll denn der Ort genau sein, wo der Mensch dann bei Christus sein soll? Paradies als Antwort ist mir jedoch zu wenig. Ansonsten bitte ich um eine Erklärung dafür, wo sich das Paradies genau befinden soll.
     
    Und noch eine andere Frage hätte ich da, die mir von einem anderen Bibelblogbetreiber nicht beantwortet werden konnte. Ich hoffe deshalb, dass ich dafür hier an der richtigen Adresse bin.
     
    Wieso mussten es genau drei Tage sein bis zur Wiederauferstehung von Jesus? Der andere Blogbetreiber sagte mir dazu, das wäre deshalb so, weil Gott es so vorhergesagt hätte. Ich sagte ihm, das müßte dann aber irgendwo im Alten Testament zu lesen sein, weil das Neue Testament erst lange nach diesem Vorfall und so auch erst nach der mehrmaligen Ankündigung durch den Menschen Jesus, dass es so passieren werde, verfasst worden ist. Das Zeichen des Jona, wo dieser drei Tage im Bauch eines Walfisches verbracht haben soll, erkannte der andere Blogbetreiber als Prophezeiung auf die Auferstehung von Jesus nach drei Tagen nicht an. Ich muss dazu sagen, seltsamerweise nicht. Denn Jesus sagte selbst, dass den Pharisäern nur allein das Zeichen des Jona gegeben werde. Das würde dann aber immer noch nicht erklären, warum es genau drei Tage bis zur Wiederauferstehung sein mussten. Warum nicht nur ein Tag, warum nicht auch vier Tage, wie bei Lazerus, warum nicht fünf oder sechs Tage? Was meint ihr hier bitte dazu?

  2. Quartus schreibt:

    Hier ist eine (mögliche) Antwort 

    Bei Christus sein, also bei dem HERRN sein

    Versuchte Erklärungen aus der SCHRIFT zu
    a) was bedeute es bei IHM zu sein

    Joh 17,24     Vater, ich will, daß die, welche du mir gegeben hast, auch bei mir seien, wo ich bin, {W. Vater, die (nach and. Les.: was) du mir gegeben hast – ich will, daß, wo ich bin, auch jene bei mir seien} auf daß sie meine Herrlichkeit schauen, die du mir gegeben hast, denn du hast mich geliebt vor Grundlegung der Welt.

    1. Joh 3,2     Geliebte, jetzt sind wir Kinder Gottes, und es ist noch nicht offenbar geworden, was wir sein werden; wir wissen, daß, wenn es offenbar werden wird {O. wenn er geoffenbart werden wird; vergl. Kap. 2,28; Kol. 3,4}, wir ihm gleich sein werden, denn wir werden ihn sehen, wie er ist.

    b)Zeichen Jona's

    Neben dem Zeichen Jona's -welche übrigens der HERR selber bestätigte*, siehe:
    (bitte jeweils im Kontext Aufschlagen)
    Mt 12,40     Denn gleichwie Jonas drei Tage und drei Nächte in dem Bauche des großen Fisches war, also wird der Sohn des Menschen drei Tage und drei Nächte in dem Herzen der Erde sein.
    Mt 12,39     Er aber antwortete und sprach zu ihnen: Ein böses und ehebrecherisches Geschlecht begehrt ein Zeichen, und kein Zeichen wird ihm gegeben werden, als nur das Zeichen Jonas', des Propheten.  
    Mt 16,4     Ein böses und ehebrecherisches Geschlecht verlangt nach einem Zeichen, und kein Zeichen wird ihm gegeben werden, als nur das Zeichen Jonas'. Und er verließ sie und ging hinweg.    
    Lk 11,29     Als aber die Volksmengen sich zusammendrängten, fing er an zu sagen: Dieses Geschlecht ist ein böses Geschlecht; es fordert ein Zeichen, und kein Zeichen wird ihm gegeben werden, als nur das Zeichen Jonas'.    
    Lk 11,30     Denn gleichwie Jonas den Niniviten ein Zeichen war, so wird es auch der Sohn des Menschen diesem Geschlecht sein.

    *siehe auch
    Und von Moses und von allen Propheten anfangend, erklärte er ihnen in allen Schriften das, was ihn betraf.Luk 24,27
    ggf. auch i.V.m. Hosea 6,2

    Anmerkung (Schriftstellen) allgemeiner Art:
    2. Pet 1,20     indem ihr dies zuerst wisset, daß keine Weissagung der Schrift von eigener Auslegung ist.
    2. Tim 1,13     Halte fest das Bild  gesunder Worte, die du von mir gehört hast, in Glauben und Liebe, die in Christo Jesu sind.

    Hier noch ein wertvoller Link bezüglich des Lesens der HEILIGEN SCHRIFT:

    Das Buch
    Aus dem Englischen übersetzt.
    Autor: John Nelson Darby

    Dieses Buch enthält die Absichten Gottes, den Zustand des Menschen, den Weg der Erlösung, die Strafe der un­bußfertigen Sünder und die Seligkeit der Gläubigen.

    Seine Lehren sind heilig, seine Vorschriften bindend, seine Ge­schichten wahr und seine Bestimmungen unumstößlich.

    Lies es, um weise zu sein, und lebe danach, um heilig zu sein.

    Es enthält Licht, um dich zu leiten, Nahrung, dich zu erhalten, und Trost, dich zu erquicken. Es ist die Landkar­te des Reisenden, der Stab des Pilgers, der Kompass des Steuermanns, das Schwert des Kriegers und das Banner des Christen.

    Hier wird ein Paradies wiederhergestellt, der Himmel geöffnet und die Tore der Hölle verschlossen.

    CHRISTUS ist der hohe Gegenstand dieses Buches, unser Heil seine Absicht und die Verherrlichung Gottes sein Endziel. Es sollte unser Gedächtnis erfüllen, das Herz re­gieren und die Füße leiten.

    Lies es langsam, lies es mit Ge­bet! Es ist eine Quelle des Reichtums, ein Strom der Freu­de.

    Es ist dir zum Leben gegeben; es umschließt die höch­ste Verantwortung, wird die größte und kleinste Arbeit be­lohnen und alle verdammen, die mit seinem heiligen Inhalt nicht Ernst machen.

    http://www.bibelkommentare.de/index.php?page=comment&comment_id=47&structure_id=367
    Viel SEGEN beim lesen!

  3. P.Vogel schreibt:

    @Zeihhan
     
    Wo ist es, wo wird es sein, dieses "bei  IHM?"

    Da ist ein Mensch
    dessen Leben von einem anderen Menschen gerettet wird, dessen Existenz von einem anderen Menschen wirtschaftlich gewährleistet wird.

    Nun bietet sich dem Geretteten die Gelegenheit den Retter, den Gönner persönlich zu sehen. Wird ihm der Ort nicht belanglos sein? Der Dank gebührt doch der Person, wo diese sich befindet ist Gelegenheit diesen Dank abzustatten.

    Gottes Wort sagt wo sich der Herr Jesus jetzt befindet… beim Vater, sich für die Seinen verwendend. Und ER wird wiederkommen die Seinen zu holen, zu sich, in des Vaters Wohnungen.

    Wenn das nun nicht "Paradies" ist… was dann?

    Dort zu sein wo Gott ist… in der Herrlichkeit… IHN sehen dürfen… IHN vollendet loben zu können…

    mir ist´s nicht zuwenig als Ortsangabe.
     

    Die Zeitangabe "3 Tagen" / "3. Tag" wird vom Herr Jesus selber eingebracht, ER selber erläutert den Jüngern, somit allen Nachfolgern, die Schrift. In der Schrift wird viel binnen dreier Tage begonnen und vollendet. So lt. Mt 16,21, Mk 14,58 .

    Gern kann ich mich darauf einlassen, Gott hat diese Zeiten so bestimmt.

  4. Frank S. schreibt:

    zu: Wo soll den genau der Ort sein,wo der Mensch dann bei Christus sein soll ?
    Um die Frage zu beantworten müsste man fragen wo Gott bzw Christus jetzt ist um Rückschlüsse ziehen zu können wo wir sein werden.
    Ich glaube nicht, dass man einen Ort definieren kann wo Gott ist. Ich glaube auch nicht das es ein Ort ist wie man ihn sich als Mensch vorstellt (3 Dimesionen u.s.w). 
    Ich denke es ist wichtiger zu sehen WELCHE PERSON(EN) dort ist b.z.w. sind.
    Der Herr Jesus sagt das er selbst dort ist und mit IHM alle HERRLICHKEIT und Schönheit die unser Denken übersteigt. Wo genau und wie kann dir glaub ich keiner abschließend beantworten.

    zu: Warum mussten es genau drei Tage sein bis zur Wiederauferstehung von Jesus?
    Bei Lazerus heist es, dass ein Körper schon roch. Er war offenbar schon am verwesen.
    Psalm 16,10 sagt allerdings : "Den meine Seele wirst du dem Scheol nicht lassen, nicht zugeben,dass dein Frommer die Verwesung sehe." Petrus zitiert die Stelle dann in Apg.2 bei seiner Rede und wendet sie direkt auf den Herrn Jesus an.
    Wenn wir bei dem Tod von Lazerus und dem Herrn Jesus von annähert gleichen klimatischen Bedingungen ausgehen ist zumindest mal plausiebel warum es nicht vier Tage sein konnten. Ist kein wasserdichter Beweiß aber dennoch für mich persönlich ausreichend…
    Für mich ist die Frage mit Mt12,40 jedoch abschliesend beantwortet. Denn da erklärt der Herr Jesus das Wunder des Jonas zu  einem  Zeichen auf ihn hin.
    Das ist bestimmt auch keine vollständige Erklärung,aber naja….
    M.f.G Frank
    PS: Ich gehöre nicht zu den Bibelblogbetreibern. Ich hoffe es stört nicht, wenn ich dennoch meine Gedanken dazu abgebeben hab'…
     
                                                           
     
     
     
     
     

  5. P.Vogel schreibt:

    Es tut mir leid… im Gegensatz zu mir hat Frank S. sich eindeutig erklärt. Ich gehöre ebenfalls nicht zu den Blogbetreibern, wollte diesen Eindruck auch nicht erwecken.

  6. Zeihhan schreibt:

    Hallo liebe Leute hier,
    ich möchte mich hiermit bei allen, die versucht haben mir auf meine Fragen eine ausführliche Antwort zu geben, herzlich bedanken.
     
    Dass der Ort, wo sich das Paradies befinden soll, nicht identifiziert werden kann, auch an Hand der Schrift nicht, sehe ich persönlich für so etwas wie ein Manko an. Ein Gott muss doch exakt wissen, wo er lebt und wohnt und dass Jesus darüber anscheinend nichts berichten konnte, kommt ihm als Sohn Gottes nicht unbedingt gut. Dass es da draußen (im Universum) nach Auskunft der Asterologen zig Milliarden Sterne, auch Sonnen und auch Galaxien gibt, macht für einen Menschen die Sache nicht unbedingt leichter. Denn somit ist die Erde nur ein winziges Sandkörnchen schon alleine im Vergleich zu unserem Planeten Erde. Und auf diesem Sandkörnchen soll dann Gott gelandet sein, um uns Menschen seine Größe zu beweisen. Hat er so denn damit nicht eher seine Winzigkeit bewiesen? Aber geschenkt, sehen wir erst einmal darüber hinweg.
     
    Zum zweiten Punkt, die Sache mit den drei Tagen. Einzig Quartus oben, hat eine Stelle aus dem AT genannt, die eine Prophezeiung auf die Dauer des Verbleibs von Jesus im Grab eine wirklich Antwort hätte sein können. Hosea 6:2 ist gemeint. Bei näherem Hinsehen aber, kann dieser Vers auch keine Vorhersage dazu sein. In Hosea 6 geht es um böswilliges Verlassen des HERRN, es geht dabei um Eprahim und Juda, die das tun, aber es geht nicht um Jesus; und Jesus war ja auch ganz und gar nicht ungehorsam gegenüber Gott, sondern ganz im Gegenteil. Deshalb kann Hosea 6 keine Prophezeihung auf die Dauer des Verbleibs von Jesus im Grab sein. In Hosea 5 geht es um Buße; Jesus tat ja sicher mehr als nur Buße.
     
    Die Sache mit Jona lässt ebenfalls die Frage nach dem WARUM es genau drei Tage sein mussten offen. Es ist also somit auch keine Antwort auf meine Frage. Was bedeutet, aus der Schrift erfahren wir nichts darüber, warum es ausgerechnet drei Tage sein mussten. Überhaupt lässt meines Erachtens die Schrift zuletzt mehr Fragen offen, als wie uns beantwortet werden. So richtig wissen tun wir nachdem wir die ganze Bibel gelesen haben, über das was uns nach diesem Leben hier erwartet doch nichts. Und dann sagt z.B. Jakobus auch noch so etwas:
     
    "Und doch wißt ihr nicht, was morgen sein wird! Denn was ist euer Leben? Ein Dampf ist es, der eine kleine Zeit sichtbar ist und darnach verschwindet." (Jakobus 4:14)
     
    Also sehr erbauend finde ich das nicht.
     
     

  7. Henning schreibt:

    Lieber Zeihhan,
    da meine Vorschreiber die Fragen schon größtenteils aus meiner Sicht zutreffend beantwortet haben, habe ich (als einer der Blogbetreiber) bisher nicht geantwortet. Nun möchte ich aber doch noch auf einiges in Deinem letzten Kommentar eingehen: 
    Zunächst einmal muss man zwischen Paradies und Haus des Vaters unterscheiden. Die Stelle aus Joh 17,24 bezieht sich auf das Haus des Vaters (oder Vaterhaus), den Ort, an dem Gott seit Ewigkeiten wohnt. Das Paradies dagegen ist ein Bereich, den Gott geschaffen hat, dort wohnt Er aber nicht. Das Paradies, von dem Paulus z.B. in 2. Kor. 12 schreibt (der dritte Himmel), ist davon zu unterscheiden.
    Dass wir wenig oder gar nichts von dem Haus des Vaters erfahren kann meines Erachtens einfach den Grund haben, dass wir es uns hier und heute ohnehin nicht vorstellen könnten. Wir sind raum- und zeitgebundene Menschen, dort, wo Gott wohnt, ist aber nichts raum- und zeitgebunden. Was wir wissen müssen, hat Gott uns mitgeteilt, dass es dort ein unausprechliches Glück in Seiner Gegenwart gibt und wir dort Christus sehen werden. 
    Die Stelle in Jak 4,14 bezieht sich auf das Leben auf dieser Erde. Und betrachtet man es im Licht der Ewigkeit, ist es wirklich nur ein Hauch. Der Zusammenhang erleuchtet diese Stelle zudem: Jakobus weist die Empfänger des Briefes darauf hin, dass alle Pläne, die wir hier so gerne für die Erde für längere Zeiträume machen, doch alle nur unter dem Vorbehalt stehen, dass Gott diese Pläne ermöglicht. Wie schnell wird alles über den Haufen geworfen. 
    Fest bleibt aber die Gewissheit, dass wir bei Ihm sein werden. Wie es dort aussehen wird, wissen wir nicht, aber DASS wir dort bei Ihm sein werden. Wie gesagt: wahrscheinlich gibt es keine menschlichen Wörter, die das hinreichend beschreiben könnten, was und dort erwartet, deswegen schreibt Gott so wenig darüber. 
     
     
     
     

  8. Quartus schreibt:

    @ Zeihhan
    Ein paar gesammelte (hoffentlich hilfreiche ) Gedanken zu 1. Paradies u. 2. Leben (Jak. 4,14)
    1.Frage bezügl. "Paradies"
    Hier ist eine gewisse Erklärung u.a. in Verb.m. der Etymologie des Wortes "Paradies"
    http://www.bibelkommentare.de/index.php?page=dict&article_id=82
    Das griech. Wort παραδεισος scheint einen orientalischen Ursprung zu haben. Über den König von Persien wird berichtet, dass er Gärten hatte, die Paradiese genannt wurden, voll mit allem Schönen und Guten, das die Erde hervorbringen konnte. Die Septuaginta übernahm dieses Wort, das „Freude" bedeutet, für den Garten Eden, was dazu führte, dass man Eden oft Paradies nannte. Es mag außerdem zu der Verwendung des Wortes im N.T. beigetragen haben, als ein Ausdruck von einem Platz der Freude und des Segens in den Himmeln. Als der Herr am Kreuz hing, nannte er den Ort, wo der Übeltäter mit ihm an diesem Tag sein würde, Paradies (Lk 23,43). „Der dritte Himmel", in den Paulus entrückt wurde, wird auch mit Paradies bezeichnet (2. Kor 12,4); genauso wie das Paradies Gottes, wo der Baum des Lebens steht (ein Bild von Christus), von dem der Überwinder in der Versammlung von Ephesus essen darf (Off 2,7).

    Hier noch einige Schriftstellen, die uns verdeutlichen, wie begrenzt unser Verständnis auf dieser Erde ist:

    ………Siehe, die Himmel und der Himmel Himmel können dich nicht fassen; 1. Kön 8,27, 2. Chr 2,6 , 2. Chr 6,18

    Psalm 139,6  Kenntnis, zu wunderbar für mich, zu hoch: ich vermag sie nicht zu erfassen!

    Röm 11,33 a    O Tiefe des Reichtums, sowohl der Weisheit als auch der Erkenntnis Gottes!

    Pred. 8,17 ich (habe) bezüglich des ganzen Werkes Gottes gesehen, daß der Mensch das Werk nicht zu erfassen  vermag, welches unter der Sonne geschieht, indem der Mensch sich abmüht es zu suchen, aber es nicht erfaßt. Und selbst wenn der Weise es zu erkennen meint, vermag er es doch nicht zu erfassen. (!!!)

    2.Zu Frage (Zitat): "Denn was ist euer Leben *? Ein Dampf ist es, der eine kleine Zeit sichtbar ist und darnach verschwindet."
                      (Jakobus 4:14)

     Hier ist zu unterscheiden das *irdische Leben und das  e w i g e  Leben

    1. Joh 5,13     Dies habe ich euch geschrieben, auf daß ihr wisset, daß ihr ewiges Leben habt, die ihr glaubet an den Namen des Sohnes Gottes.
    Joh 6,47     Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer [an mich] glaubt, hat ewiges Leben.

    Abschließend einen ermunternden Vers aus Hiob 19,25 bis 27:
    " Und ich, ich weiß, daß mein Erlöser lebt, und als der Letzte wird er auf der Erde stehen; 
    und ist nach meiner Haut dieses da zerstört, so werde ich aus meinem Fleische Gott anschauen, 
    welchen ich selbst mir anschauen, und den meine Augen sehen werden,.."

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