"Und Elia, der Tisbiter, von den Beisassen Gileads, sprach zu Ahab: So wahr der HERR lebt, der Gott Israels, vor dessen Angesicht ich stehe, wenn es in diesen Jahren Tau und Regen geben wird, es sei denn auf mein Wort!" 1. Könige 17 Vers 1

"Und es vergingen viele Tage, da erging das Wort des HERRN an Elia im dritten Jahr, indem er sprach: Geh hin, zeige dich Ahab; und ich will Regen geben auf den Erdboden. Und Elia ging hin, um sich Ahab zu zeigen.Die Hungersnot aber war stark in Samaria." 1.Könige 18 Verse 1+2

"Und Elia sprach zum Volk: Ich allein bin übrig geblieben, ein Prophet des HERRN, und die Propheten des Baal sind 450 Mann." 1. Könige 18 Vers 22

Elia war ein Mann, der Glauben an seinen Gott hatte. Und dieser Glaube machte ihm Mut. Mut zu Taten, die andere vielleicht als "Todesurteil" bezeichnet hätten: Er sagte dem König Worte, die ihm den Tod hätten einbringen können. Er zeigte sich dem über die langjährige Trockenheit außerodendlich wütenden König. Er stellte sich der Übermacht von mindestens 450 Mann gegenüber. Das zeigt seinen Mut – obwohl er kein "Supermann" war (siehe Jakobus 5,Vers 17).

Wir werden heute nicht mit solchen extremen Situationen konfrontiert. Aber trotzdem brauchen auch wir heute Mut.

Mut, um

– an der richtigen Stelle unseren Mund für unseren Herrn aufzutun.

– zur rechten Zeit" Nein!" zu sagen.

– Flagge zu zeigen.

– einmal nicht mitzumachen, wie jeder andere.

– …

Wenn wir doch nur etwas von dem Mut Elias hätten!