Nachlässig in Dankbarkeit? - Bibel-Blog
Ein Glaubensimpuls für jeden Tag

Nachlässig in Dankbarkeit?


Freitag, 6. September 2013

Nachlässig in Dankbarkeit?

"Wir sind in kaum einer Sache so nachlässig wie in der Dankbarkeit. Wir vergessen zehntausend Gnadenerweisungen angesichts einer einzigen geringfügigen Entbehrung." (Charles Henry Mackintosh). Wer würde dieser Aussage im Blick auf sein Glaubensleben nicht zustimmen? Ja, die leidliche Undankbarkeit und Unzufriedenheit macht uns immer wieder zu schaffen, dabei sind wir als gläubige Christen die glücklichsten und reichsten Menschen, und das unabhängig von materiellem Reichtum, Gesundheit, sozialem Stand, Nationalität usw. Mit unendlichen Segnungen hat Gott uns überschüttet und wir haben eine unendliche Zukunft des Glücks vor uns! 

Lassen wir uns jeden Tag dazu ermuntern, dankbar zu sein. Es hilft, wenn wir Gott in alle Umstände hineinbringen.

Henning Brockhaus

1 Kommentar to “Nachlässig in Dankbarkeit?”

  1. P.Vogel schreibt:

    Lukas 16 und er fiel aufs Angesicht zu seinen Füßen und dankte ihm; und derselbe war ein Samariter. 17 Jesus aber antwortete und sprach: Sind nicht die zehn gereinigt worden? wo sind [aber] die neun? 18 Sind keine gefunden worden, die zurückkehrten, um Gott Ehre zu geben, außer diesem Fremden? 19 Und er sprach zu ihm: Stehe auf und gehe hin; dein Glaube hat dich gerettet.

    Der Fremde, der Samariter…vielleicht war diesem eher ein "jetzt nichts wie weg, bevor mir das wieder genommen wird" zuzutrauen? Eher als denen die nicht "Fremde" / "Samariter" sind?

    Welch eine karge Dankeshaltung!

    Oder darf hier eine HAltung der Selbstverständlichkeit aufkommen, nach dem Motto: wir haben gebeten, ER hat erhört, natürlich ER ist ja der Messias! Zum Teil mag das berechtigt sein… denn wenn ER gibt dann ist es vollkommen! Wie selbstverständlich.

    Doch sollte es nicht "selbstverständlich" sein das volle Herz, das dankbare Herz IHM auszuschütten, IHM die Ehre zu geben? Kann es denn anders sein?

    Mir steht es nicht zu die Undankbaren zu richten… ich schau auf mich und will bitten:

    Herr, vergib mir alle Gedankenlosigkeit, Gleichgültigkeit, Selbstverständlichkeit mit der ich DEIN Erbarmen annehme…ohne Dir gedankt zu haben.

     

     

     

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