Innerer Friede - Bibel-Blog
Ein Glaubensimpuls für jeden Tag

Innerer Friede


Montag, 3. Februar 2014

Innerer Friede

Jemand hat einmal gesagt: "Lass das Verhalten anderer nicht deinen inneren Frieden stören." Tatsächlich soll sich unser Wohlbefinden, unser innerer Friede, nicht davon abhängig machen, ob andere uns wohlgesonnen sind oder nicht. Der Herr Jesus ist uns hier das vollkommene Vorbild. Als Er von seinem Volk abgelehnt worden war, bliebt Er glücklich in seinem Herrn! "Ja, Vater, denn so war es wohlgefällig vor dir" (Mt 11,26), konnte Er sagen. Wir sollen nicht gleichgültig sein, was andere sagen oder tun. Aber entscheidend ist, dass wir in Gott ruhen. Auch das ist ein wunderbares Ergebnis des Erlösungswerkes unseres Herrn.

Manuel Seibel

13 Kommentare to “Innerer Friede”

  1. Link schreibt:

    “Als Er von seinem Volk abgelehnt worden war,…”

    Ihr Schlangenbrut, ihr Otterngezücht, ihr verbreitet wieder einmal Lügen.

    Jesoûs (hò) Barabbâs ist nicht von seinem Volk abgelehnt worden! Und die anderen, diese Teufelsbrut, die haben ihren Christus sehr wohl angenommen, weshalb es auch auf dem Kreuz stehend heißt: I.N.R.I. = Iesous Nazarenus Rex Israel.

  2. Manuel Seibel schreibt:

    Ja, das stimmt, Barabbas ist durch das Volk der Juden freigesprochen worden, weil man lieber einen Mörder als den eigenen König freihaben wollte. Jesus Christus dagegen wurde verworfen und ans Kreuz gebracht, weil man den von Gott gesandten, wahren König ablehnen wollte. Das ist ja bis heute der Fall. Übrigens nicht nur bei Juden, sondern auch bei vielen anderen Menschen, sogar leider vielen Christen, die in Jesus zwar einen guten Menschen sehen, nicht aber bereit sind, Ihn als den von Gott gesandten Retter anzunehmen, der das Werk der Erlösung von Sünden am Kreuz bewirkt hat. Es ist erstaunlich, dass man die vielen alttestamentlichen Vorhersagen auf Jesus Christus, auch auf seine Verwerfung (Daniel 9 ist ein markantes Beispiel, Jesaja 53 ein anderes, Psalm 22.69 und viele andere Stellen ebenfalls) einfach ignorieren möchte.

  3. P.Vogel schreibt:

    @ Link

    1. Kor 1,18 Denn das Wort vom Kreuz ist denen, die verloren gehen, Torheit; uns aber, die wir errettet werden, ist es Gottes Kraft.

    Wie hätte man sich als Mensch, als Sünder dem Reinen und dem allein Sündlosen großzügig erweisen können? IHM etwa das Leben geben, IHM der es selber war und geblieben ist?

    Nein, dem Übeltäter gegenüber als Geste… das schien doch Stil zu haben, und das Ärgernis war aus der Welt geschafft. Wirklich?

    Wird doch jeder die Knie vor IHM beugen…
    Röm 14,11 Denn es steht geschrieben: „So wahr ich lebe, spricht der Herr, mir soll sich jedes Knie beugen, und jede Zunge soll Gott bekennen“. (Jes. 45,23)

  4. Link schreibt:

    @ Manuel Seibel

    “…wahren König ablehnen wollte. Das ist ja bis heute der Fall. Übrigens nicht nur bei Juden, sondern…”

    Wenn die Juden ihren König abgelehnt haben und Jesus Christus der Gott der Bibel ist, warum sagt dieser Gott dann aber folgendes über Jakob und damit, weil er ja deren Stammvater ist, über die Juden?

    Psalm 22:23 Die ihr den HERRN fürchtet, lobet ihn! Ihr alle vom Samen Jakobs, ehret ihn; und scheue dich vor ihm, du ganzer Same Israels!

    Wenn der Gott der Bibel so einen scharfen Trennungsstrich zwischen dem Samen Jakobs (den Juden) und dem Samen Israels (den Is-Ra-Eliten) zieht, dann kann es sich ja unmöglich bei den Genannten um ein und dieselben handeln.

    Vielmehr muß es sich bei der einen Gruppe, um den Samen der Schlange handeln und was die andere Gruppe betrifft, um den Samen des Weibes. Und da dieser Gott zornig über die Israeliten ist, müssen die Guten also der Same Jakobs sein und das sind nun mal die Juden, der Samen des Weibes, die dann Jesus Christus abgelehnt haben und sich für Barabbas entschieden haben und somit ganz im Sinne Gottes gehandelt haben. Und hätte das ein allwissender Gott nicht vorhersehen müssen? Aber ja, und er hat es ja auch vorhergesehen, und deshalb kam der Gute frei und der Böse kam ans Kreuz. Denn nicht Christus war der Gerechte, sondern Barabbas.

    Matthäus 27:19 Als er aber auf dem Richterstuhl saß, sandte sein Weib zu ihm und ließ ihm sagen: Habe du nichts zu schaffen mit diesem Gerechten; denn ich habe heute im Traume seinetwegen viel gelitten!

    Das Weib, also eine Nachfahrin der Urmutter Eva, setzte sich für die Freilassung ihres Samens ein, welcher einer aus dem Stamm Jakobs war und mit Namen Jesoûs (hò) Barabbâs hieß.

    Das ist die Sache mit dem Fluch:
    1.Mose 3:15 Und ich will Feindschaft setzen zwischen dir und dem Weibe, zwischen deinem Samen und ihrem Samen; derselbe soll dir den Kopf zertreten, und du wirst ihn in die Ferse stechen.

    Man darf das mit dem “in die Ferse stechen” und mit dem “Kopf zertreten”, nicht so wörtlich nehmen. Gemeint ist einfach, dass durch den Fluch ein andauernder Kampf entstanden ist, der mitnichten damit aufgehört hat, als sie Christus kreuzigten. Denn dieser Kampf hält schließlich immer noch an. Weil die Sonne (=Christus) noch jeden Morgen aufgeht und jeden Abend auch wieder der Räuber (=die Nacht = Barabbas) freigelassen wird. Es sind also gar keine Menschen mit dem Kampf gemeint, zumal alle Menschen in diesen “Kampf” verwickelt sind, sondern es geht einfach um den andauernden Kampf zwischen Licht und Finsternis, wobei man eigentlich gar keiner von beiden Seiten das Attribut Gut oder das Attribut Böse beimessen darf. Denn die Finsternis wie auch das Licht, beide Seiten wurden vom Schöpfer so eingerichtet und ohne die eine gäbe es die andere gar nicht.

    “Christus” bedeutet “Sonne” und der Name “Christus” aufgegliedert, bedeutet nach dem Griechischen: Ch (rho=p), also Chephren, das “t” steht synonym für “Sonne” und “us” althochdeutsch “Haus”. Zusammen: Chephren in seinem (Sonnen-)Haus (=Pyramide). Deshalb heißen seine Anhänger auch Is-Ra-Eliten = Is(is)-Ra(=Horus)-El(Gott, DER AMEN = Jesus Christus, siehe Offenbarung 3:14).

    Als die Juden sich für Barbbas entschieden, da machten sie nämlich KEINEN Fehler, denn erst Fälscher der Bibel machten aus dem “angesehenen” Gefangenen Barabbas einen Mörder.

  5. Manuel Seibel schreibt:

    Die Juden sind ein Teil des Samens Jakobs – ein Stamm. Genaugenommen bestand das Südreich ja im Wesentlichen aus zwei Stämmen: Juda und Benjamin. Nach der Wegführung nach Babel waren es diese beiden Stämme, die teilweise zurückkehrten und im Land waren, als Jesus Christus, der Sohn Gottes, zu seinem Volk kam.
    Bevor Er wiederkommen wird als der Auferstandene, werden genau diese beiden Stämme wieder im Land sein. Aber der Prophet Hesekiel und andere Stellen machen deutlich, dass dann auch die übrigen Stämme nach Israel kommen werden. Dann wird sich der von Dir zitierte Vers aus Psalm 22 erfüllen.
    Ja, der Kampf zwischen dem Samen der Schlange und dem Samen Evas gibt es auch heute noch. Nur, dass der Kopf der Schlange – Satans – durch Jesus Christus am Kreuz zertrümmert worden ist. Satan ist ein besiegter Feind. Gott sei Dank! Da hat sich das Wort aus 1. Mose 3 erfüllt: Jesus, dem Samen der Schlange, wurde die Ferse zertrümmert (Er musste sterben). Aber Satan wurde vernichtend besiegt und wartet auf seine ewige Hinrichtung im Feuersee, der Hölle (Offenbarung 20).
    Ich bin kein Freund dieser esoterischen und mystischen Ausdeutungsversuche von Namen. Christus bedeutet Gesalbter – Jesus Christus ist der rechtmäßige König, wie Matthäus sehr deutlich macht. Er ist Sohn Davids und Herr Davids zugleich, wie man aus Psalm 110 lernen kann. Und Daniel 9 spricht deutlich davon, dass dieser Gesalbte, der Messias, hinweggetan würde – das ist am Kreuz geschehen.
    Es wird einmal eine furchtbare Drangsal über die Juden kommen, die bei weitem das in den Schatten stellen wird, was im furchtbaren sogenannten 3. Reich geschehen ist (das liest man in Matthäus 24: Wie es vorher und nachher nicht war und nicht sein wird). Und dann werden sie Jesaja 53 aussprechen: Ja, wir haben Jesus, unseren Messias, damals ans Kreuz gebracht. Dabei war er dort unserer Missetaten willen. Für uns ist Er dort gestorben.
    Wohl dem, der das heute schon erkennt und Jesus Christus als Retter annimmt. Der ist gerettet für Zeit und Ewigkeit.

  6. Chris schreibt:

    @Link: Das, was Du im unteren Teil Deines letzten Kommentars schreibst (den oberen habe ich nicht gelesen), ist schlichtweg Bullshit. Bei Glaubensfragen mag ich Wikipedia zwar nicht, aber da ich mir jetzt nicht die Mühe machen möchte, es selbst zu erklären, greife ich gerne auf diesen Auszug, der der Wahrheit und der Richtigkeit entspricht, zurück:

    “Jesus Christus (latinisiert in klassischem Latein Iesus Christus, in mittelalterlichem Latein Jesus Christus, von griechisch Ἰησοῦς Χριστός) ist das zum Namen konzentrierte Glaubensbekenntnis der Urchristen. Jesus (griech. Ἰησοῦς Iēsūs) ist die griechische Form des hebräisch-aramäischen Vornamens Jeschua oder Jeschu, beides Kurzformen von Jehoschua. Christus ist die latinisierte Form des griechischen Wortes christos (Χριστός), mit dem das hebräische maschiach (‏משיח‎), (griechische Übertragung Μεσσίας, deutsch Gesalbter) übersetzt wurde, das in der hebräischen Bibel für Könige oder Priester verwendet wird (…). Im NT bezeichnet „der Gesalbte“ (griech. ὅ Χριστός ho Christós) den wiederkommenden christlichen Heilsbringer der Endzeit, den Gott-Messias Jesus.” (Quelle: Wikipedia)

    Ich spreche übrigens Hebräisch und kann bestätigen, daß “Jehoschua” (Jesus; hebr. Kurzform “Jeschua”) so viel wie “Jahwe ist (die) Errettung” bedeutet. Jahwe ist unser Vater im Himmel, der eine lebendige und heilige Gott, der Schöpfer der Welt.

    Dieser irrige und esoterische Quatsch in Deiner Namensdeutung und in Deiner Numerologie entspricht nicht der Wahrheit. Leute, die so einen Unsinn schreiben, gehören oft zu der Gruppierung der behandlungsbedürftigen Verschwörungstheoretiker oder zu solchen Kreisen, die meinen, Jesus sei in Indien beerdigt, weil er dort von Gurus gelernt haben soll. Solche Leute gibt’s tatsächlich. Das erzeugt bei mir nur ein seichtes Lächeln ob der Albernheit.

  7. Link schreibt:

    @ Chris

    “…das zum Namen konzentrierte Glaubensbekenntnis der Urchristen…”

    Wer war früher da, die Anhänger des Weges oder die Christen?

    Apostelgeschichte 9:2 und erbat sich von ihm Briefe nach Damaskus an die Synagogen, damit, wenn er etliche Anhänger des Weges fände, Männer und Frauen, er sie gebunden nach Jerusalem führte.

    Apostelgeschichte 11:25 Und Barnabas zog aus nach Tarsus, um Saulus aufzusuchen, und als er ihn gefunden hatte, brachte er ihn nach Antiochia. 26Es begab sich aber, daß sie ein ganzes Jahr in der Gemeinde beisammen blieben und eine beträchtliche Menge lehrten, und daß die Jünger zuerst in Antiochia Christen genannt wurden.

    Nicht die Anhänger des Weges wurden Christen genannt, sondern die Jünger um Saulus, des Gegners der Anhänger des Weges. Saulus, der sich dann später erst Paulus nannte, also der Mann mit den zwei Gesichtern, predigte seinen Herrn, den Christus und die ihn hörten, klar daß diese Leute die Gruppe um Saulus dann die Christen nannten.

    Wenn doch z.B. die Waldenser, welche die Bibel beschützten und unentwegt darin lasen, auch Christen waren wie die römisch-katholischen Christen, warum wurden sie dann von ihren eigenen Leuten verfolgt und auf Scheiterhäufen verbrannt. Das entbehrt doch jeder Logik. Die römisch-katholischen Christen haben immer ihre Gegner verfolgt und im Rahmen der sogenannten heiligen Inquisition, siehe z.B. die sogenannte Hexenverfolgung, auch gefoltert und getötet. Damit haben sie ausdrücklich gegen das Gebot “Du sollst nicht töten” verstoßen.
    Und warum stellen die Oberhäupter des römisch-katholischen Christentums sich einen Obelisk in das Rundel ihres Apostolischen Palastes, wo doch jeder weiß, dass so ein aufgerichteter Steinpfeiler ein Symbol für den Phallus ist?
    Kann das wirklich der richtige Weg sein, anderen nahe zu legen, die erhöhte (eherne) Schlange anzubeten, wo doch Hiskia mit gutem Beispiel voranging und genau dieses Ding zerschmnettert hat und weil er das tat, großes Lob von Gott empfing?

    2.Könige 18:4 Er tat die Höhen ab und zerbrach die Säulen und hieb die Ascheren um und zerstieß die eherne Schlange, welche Mose gemacht hatte; denn bis zu dieser Zeit hatten die Kinder Israel ihr geräuchert, und man hieß sie Nechuschtan.

    Es handelt sich dabei um die gleiche eherne Schlange, die von Mose in der Wüste aufgestellt worden war (siehe 4.Mose 21:9) und die sich Jesus Christus zum Beispiel nahm und sich mit ihr verglich:

    Johannes 3:14 Und wie Mose in der Wüste die Schlange erhöhte, also muß des Menschen Sohn erhöht werden,

    Wenn es doch Recht in den Augen Gottes war, dass Hiskia genau diese eherne Schlange zertrümmert hat, wie kann es dann in Ordnung sein, dass Jesus Christus sich genau mit dieser Götzenstatue verglichen hat?

    Und was sagt Jesus Christus denn noch so, was mehr als seltsam ist? Z.B. sagt er:

    Psalm 22:6 Ich aber bin ein Wurm und kein Mensch, ein Spott der Leute und verachtet vom Volk.

    Christus sagt, er sei kein Mensch, sondern ein Wurm, und ein Wurm bedeutet Schlange. Was aber soll das bedeuten, wenn er nur eine Schlange, also demnach ein Tier ist? Kann ein Tier denn der Sohn Gottes sein? Schon, ja, aber bestimmt nicht des Gottes, der Hiskia lobte, als dieser den ehernen Wurm kaputt machte, ihm also den Kopf zertrümmerte.

    Leute, sehr ihr denn wirklich nicht, dass ihr dem Falschen folgt?

  8. Link schreibt:

    @ Manuel Seibel

    “Satan ist ein besiegter Feind. Gott sei Dank!”

    Wenn Satan schon besiegt ist, warum warten die Christen dann immer noch auf ihren Erlöser?

  9. Manuel Seibel schreibt:

    Der Weg IST der christliche Weg. Und woher weißt Du, dass Saulus erst SPÄTER Paulus genannt wurde?
    Wenn Du auf die Waldenser zu sprechen kommst, könntest Du mit gleicher Berechtigung fragen: Warum haben die Juden damals Christus, einen Juden, verfolgt? Ganz einfach: Weil sie seine Vollkommenheit nicht ertragen konnten. Sie ware eine ständige Anklage an sie, die (wie die Pharisäer) vor Menschen groß sein wollten.
    Ja, durch Namenschristen ist viel Böses geschehen. Die Kreuzzüge gehören auch dazu. Auch die Verfolgung wahrer Christen durch die Katholische Kirche. Daher sollten wir nicht über Organisationen sprechen (die auch ich ablehne), sondern über den christlichen Glauben, wie Gott ihn uns durch sein Wort gezeigt hat. Ich bete kein Kreuz und auch keine eherne Schlange an, sondern allein Gott, allein Jesus Christus, den Sohn Gottes.
    Ja, der Herr wurde am Kreuz so behandelt wie ein Wurm (das ist übrigens das Wort für eine Lausart). Obwohl Er der ewige Sohn Gottes war, hat Gott Ihn, den wahren Menschen Jesus Christus, am Kreuz verlassen (im Unterschied zu den Vätern Abraham, Isaak und Jakob). Warum? Weil Christus dort meine Sünden und die Strafe dafür auf sich genommen hat. Und da Gott zu rein von Augen ist, um auf Sünde zu sehen, musste Er sich abwenden. Warum? Aus Liebe zu mir und Dir. Und deshalb hat Jesus Christus auch dieses Gericht auf sich genommen. Aus Liebe zu Dir und mir!

  10. Manuel Seibel schreibt:

    Wir warten auf unseren Erlöser, weil über die Erlösung der Seele (1. Petrus 1) auch noch die Erlösung unseres Körpers kommen wird. Wann? Wenn Jesus Christus wiederkommen wird, um uns in den Himmel zu entrücken (Philipper 3).

  11. Link schreibt:

    @ Manuel Seibel

    Danke für deine Antworten Manuel.

    “Der Weg IST der christliche Weg.”

    Wußtest du, das der Name “Christus” von den Griechen zuerst “Chrestus” geschrieben wurde? Im Mittelalter sagte man auch nur “Krist”, so daß es auf Griechisch dann “Krest” heißt. Im Niederdeutschen heißt es dann “Kres”, was ‘Kreis’ bedeutet. Im Kreis herumzulaufen, kann nicht der Weg sein, denn dieser Weg führt nirgendwo hin. Außerdem ist der Kreis auch auf die Sonnenscheibe bezogen und auf die Umlaufbahn der Sonne um die Erde.

    Was Saulus (der Fragende)/Paulus (der Kleine) anbelangt, so beziehe ich mich, was den zeitraum der unterschiedlichen Namensgebung angeht, auf das, was dazu in der Bibel steht. Auf der Straße nach Damaskus war es der Fragen stellende Saulus und später als er sich dann zum Apostel machte, da nannte er sich dann Paulus, was ja nicht ohne Grund so geschah. Aber das muß ich dir ja sicher nicht im einzelnen noch erläutern.

    Ich frage auch: “Warum haben die Juden damals Christus, einen Juden, verfolgt?”

    Haben sie ihn denn verfolgt? Nein, das taten sie nämlich gar nicht, sondern es waren die Führer des Volkes der Juden, die Pharisäer und Schriftgelehrten, die aus dem Haus Israel, die ihn tot sehen wollten. Das Haus Jakob hat sich um den Christus gar nicht gekümmert, denn ihr Liebling als Mensch derzeit, war ja der Jesus Barabbas, für den sie ja auch ihre Stimme erhoben. Denn er war ein Zelot, der gegen die Römer kämpfte, während Christus es nur darum ging, das Haus Israel wieder wie Küken unter die Flügel einer Henne zu bekommen , mit der er sich verglich. Was bedeutet, Politik und damit das Leiden der jüdischen Bevölkerung unter der Herrschaft der Römer interessierte Christus nicht.
    Und wann und wo bitteschön, haben die Juden ihre von ihnen so sehr verehrten Propheten gesteinigt (siehe wiederum Matthäus 23:37)? Denn es waren die Pharisäer, die Leitung des Hauses Israel, die das getan haben und nicht die Leute vom Stamm Juda.

    “Ja, durch Namenschristen ist viel Böses geschehen.”

    Das Wort “Namenschristen” ist eine Erfindung jener Anteile des christlichen Glaubens, die nicht verstehen können, daß ihre Führer so etwas Böses getan haben. Aber Christ ist Christ, und wenn andere Christen Böses tun, dann fällt das auch auf die ganze Gemeinde zurück. Umsich dann eindeutig davon abzugrenzen, ist nur ein Weg der richtige, nämlich sich von der Gemeinde der Christen völlig loszusprechen. Das wurde dann versucht, indem man Freikirchen gründete, z.B. die Brüdergemeinschaft oder die Siebenten Tags Adventisten. Aber da diese Gruppen alle trotzdem den Christus, den Kres (Kreis der Sonne) anbeten, bleiben sie trotzdem auf der Seite der Christen, auch wenn sie die Bösen dann als Namenschristen bezeichnen. “Mitgefangen mitgehangen”, an diesem Sprichtwort ist viel Wahres. Deshalb überlegt genau, was ihr tut.

    “Ich bete kein Kreuz und auch keine eherne Schlange an, sondern allein Gott, allein Jesus Christus, den Sohn Gottes.”

    Du widersprichst dir selbst und scheinst es nicht zu bemerken. Wenn du nur Gott, womit du sicher den Schöpfer meinst, wirklich alleine anbeten, ich sage lieber verehren würdest, dann würdest du auch NUR ihn und sonst niemand verehren, also den GEIST. Du verehrst aber nicht den Schöpfer, den GEIST, sondern du verehrst wie du selbst betonst den Christus, welcher Sohn Gottes genannt wird. Du betest also einen Menschen an … [wegen Gotteslästerung gelöscht.]

    “Aus Liebe zu mir und Dir.”

    Du sprichst von einem uns alle liebenden Gott. Ein Gott der Liebe, der würde jedoch niemals jemanden leiden lassen, am allerwenigsten eins seiner Kinder. Denn jene, die dem richtigen Gott, ihrem GEIST folgen, wissen, daß sie ALLE seine Kinder sind und daß ihr Gott, der Schöpfer, nicht nur einen einzigen Sohn hat, der Jesus Christus heißen soll. Wenn nämlich der Schöpfer nur einen einzigen Sohn hätte, dann blieben ja alle anderen außen vor und somit könnte der Geist niemals jetzt in uns allen sein, egal ob in Gläubigen oder in Ungläubigen. Denn wenn die Ungläubigen den Geist nicht hätten, dann lebten sie gar nicht und das ist Blödsinn… [wegen Gotteslästerung gelöscht.]

  12. Chris schreibt:

    Abgesehen davon, daß es der absolute Schwachsinn ist, ist es zugleich unschönerweise auch noch Gotteslästerung. Daß so etwas nicht gelöscht wird, ist mir unverständlich. Zudem gibt es noch jesus.de – auf dieser Seite kann man sich gut mit Esoterikern, Spinnern, ideologischen Radikalatheisten, Irrlehrern und Scheinchristen austauschen; man muß das nicht hier machen. Vor 100 Jahren wurden solche Leute in Klapsmühlen verwahrt.

  13. Manuel Seibel schreibt:

    @Link
    Lass uns bitte aufhören, Namensdeklinationen zu suchen und zu überlegen. Sie führen nicht weiter, weil sie nicht in Gottes Wort verankert sind.
    Haben die Juden den Herrn Jesus verworfen und verfolgt? Absolut! Das lesen wir ja ausführlich im Neuen Testament. Es waren die Führer, aber nicht nur. “Kreuzige ihn” hat das ganze Volk gerufen. Auch: Sein Blut komme über uns und unsere Kinder. – Das erlebt dieses Volk – bis heute. Du magst noch so oft versuchen, den Sohn Gottes mit Barabbas zu verbinden: Das ist nicht wahr. Gottes Wort ist hier eindeutig und klar.
    Was die Steinigung von Propheten betrifft, so kann ich Dir nur empfehlen, das Alte Testament noch einmal genau zu studieren. Da gab es noch keine Pharisäer, aber Steinigungen von Propheten.
    Dann solltest Du bitte das Königreich der Himmel/Gottes nicht mit der Versammlung verwechseln. Als Christen gehören wir zum Königreich – und da gibt es Weizen und Lolch, wahre Christen und falsche Christen. Zur Versammlung (Gemeinde) dagegen gehören nur von neuem geborene Menschen. Das sind einfach zwei ganz verschiedene Dinge.
    Noch einmal: Jesus Christus ist Gott. Ich verstehe, dass Du das nicht annehmen willst. Es ist aber die alleinige Grundlage, um heute gerettet zu werden. Ich bete Gott an – Jesus Christus ist Gott.
    Chris hat schon recht, dass Du Gott lästerst, wenn Du boshafte Theorien über den Sohn Gottes aufstellst. Daher beenden wir mit diesem Kommentar auch diese Kommentarreihe. Wir können nicht zulassen, dass der Retter der Welt (wenn Du ihn nicht als Deinen Retter annimmst, gehst Du ewig verloren!) mit furchtbaren Dingen in Verbindung bringst.
    Was Du über Leiden und die Liebe Gottes schreibst, zeigt, dass Du sie nicht kennst. Gott ist Liebe, die Er im Herrn Jesus offenbart hat. Und weil Er die Menschen liebt, übt Er nicht sofort Gericht und lässt die Leiden der Seinen zu. Zugleich benutzt Er sie bei uns, um uns zu bewahren, zu warnen, zu züchtigen, usw.

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