Glauben, etwas zu sein - Bibel-Blog
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Glauben, etwas zu sein


Montag, 10. Februar 2014

Glauben, etwas zu sein

"Wer glaubt, etwas zu sein, hat aufgehört, etwas zu werden", sagte einmal Philip Rosenthal (1916-2001), ein deutscher Unternehmer. Nun ist es für uns Kinder Gottes war, dass wir etwas sind – nämlich von Neuem Geborene, Kinder Gottes -, und zwar aus reiner Gnade. Dadurch werden wir – wieder aus reiner Gnade – die Herrlichkeit Gottes erben, das heißt, im Himmel und im Vaterhaus sein.
Dennoch liegt auch in diesem Spruch etwas Wahres für uns Christen. Paulus drückt das so aus: "Wenn jemand meint, etwas zu sein, da er doch nichts ist, so betrügt er sich selbst" (Galater 6,3). Wie oft meinen wir, wunders wer wir seien. Einsichtiger, treuer, weiter als andere Christen – sei es im persönlichen oder auch im gemeinsamen Glaubensleben. Aber wir selbst sind gar nichts – alles ist Gnade. Und was unser irdisches Glaubensleben betrifft, so sollten wir uns bewusst machen, dass unsere Stellung in Christus nicht bedeutet, dass wir dadurch automatisch treu leben. Im Gegenteil, das ist eine täglich neue Herausforderung.

Manuel Seibel

1 Kommentar to “Glauben, etwas zu sein”

  1. Quartus schreibt:

    “Glauben, etwas zu sein” *
    Einige kostbaren Gedanken Gottes aus seinem Wort dazu* – zum nachsinnen – gemäß
    Ps 119,162
    Ich freue mich über dein Wort wie einer, der große Beute findet.
    Jak 1,25
    Wer aber in das vollkommene Gesetz, das der Freiheit, nahe hineingeschaut hat und darin bleibt, indem er nicht ein vergesslicher Hörer, sondern ein Täter des Werkes ist, dieser
    wird glückselig sein in seinem Tun.
    _________________________________________________________________

    Nachfolgende Verse zu “Glauben, etwas zu sein” Lassen wir die Schrift sprechen,
    hier nur einige Stellen dazu:

    Ps 119,67
    Bevor ich gedemütigt ward, irrte ich; jetzt aber bewahre ich dein Wort.

    1. Kor 15,10
    Aber durch Gottes Gnade bin ich, was ich bin; und seine Gnade gegen mich ist nicht vergeblich gewesen,

    Hiob 42,3
    Wer ist es, der den Rat verhüllt ohne Erkenntnis? So habe ich denn beurteilt was ich nicht verstand, Dinge, zu wunderbar für mich, die ich nicht kannte.

    Röm 14,8
    Denn sei es daß wir leben, wir leben dem Herrn; sei es daß wir sterben, wir sterben dem Herrn. Sei es nun daß wir leben, sei es daß wir sterben, wir sind des Herrn.

    Joh 6,63
    Der Geist ist es, der lebendig macht; das Fleisch nützt nichts

    2. Kor 4,7
    Wir haben aber diesen Schatz in irdenen Gefäßen, auf daß die Überschwenglichkeit der Kraft sei Gottes und nicht aus uns.

    1. Kor 6,20b
    ……verherrlichet nun Gott in eurem Leibe.

    2. Kor 3,18
    Wir alle aber, mit aufgedecktem Angesicht die Herrlichkeit des Herrn anschauend, werden verwandelt nach demselben Bilde von Herrlichkeit zu Herrlichkeit, als durch den Herrn, den Geist.

    Gal 2,20
    und nicht mehr lebe ich, sondern Christus lebt in mir; was ich aber jetzt lebe im Fleische, lebe ich durch Glauben, durch den an den Sohn Gottes, der mich geliebt und sich selbst für mich hingegeben hat.

    2. Kor 8,11
    Nun aber vollbringet auch das Tun, damit, gleichwie die Geneigtheit zum Wollen, also auch das Vollbringen da sei nach dem, was ihr habt.

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