Schuften – für nichts? - Bibel-Blog
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Schuften – für nichts?


Montag, 24. Februar 2014

Schuften – für nichts?

"In unserer Jugend schuften wir wie Sklaven, um etwas zu erreichen, wovon wir im Alter sorgenlos leben könnten: Und wenn wir alt sind, sehen wir, dass es zu spät ist, so zu leben", sagte einmal ein englsicher Schriftsteller und Satiriker. Ist es nicht so, dass wir unsere Kräfte manchmal sinnlos ausgeben zur Zeit, wo wir wirklich Kraft haben, in der Hoffnung, dass wir später einmal davon irgendetwas an Nutzen haben? Natürlich haben wir Verantwortung für Familie und in gewissem Sinn sollen wir auch Vorsorge treffen. Aber warum geben wir unsere besten Jahre und die beste Kraft irdischen Dingen – verbunden mit Hoffnungen für ein Morgen, dessen Erreichen gar nicht in unserer Macht steht? Der Gemeinde in Ephesus wird gesagt: "Du hast deine erste Liebe verlassen." Die beste Liebe, die beste, erste Kraft, die erste Hingabe gehört Christus – und Ihm allein. Sollten wir nicht wieder mehr an Ihn denken – auch in dieser Woche, wenn wir meinen, noch eine Stunde mehr arbeiten zu sollen? (Manchmal können wir nichts dafür, was uns auferlegt ist. Aber oft könnten wir ein stückweit zurückstecken – wenn wir bereit sind, den Ansehensverlust auf uns zu nehmen und die nächste Karriereleiter einem anderne zu überlassen …)

Manuel Seibel

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