Wenn wir unsere Arbeitskollegen oder Mitschüler montags wiedersehen, dann wird schon oft wieder von der nächsten Party am kommenden Wochenende gesprochen.
Irgendeinen Anlass zum Feiern gibt es am kommenden Wochenende immer.
Neulich sagte mir jemand:"Nach dieser Arbeitswoche habe ich mir meinen Alkohol wirklich verdient".
Wie erschreckend ist es, wenn der Alkohol alleine für viele der Grund ist zu feiern.
Bedeutet eine Feier mit solchem Charakter wirklich Freude? Ist es wiklich mit Freude verbunden, sich nach dem Genuß von Unmengen an Alkohol nicht mehr unter Kontrolle zu haben und die meiste Zeit des Wochenendes seinen sogenannten "Rausch" auszuschlafen? Was machen wir als Christen, wenn wir zu Festen eingeladen werden, bei denen ein solcher Charakter vorhersehbar ist? Wie wird sich der Herr Jesus freuen, wenn wir uns, auch wenn wir belächelt werden, von solchen Veranstaltung fern halten.

Denn die vergangene Zeit ist uns genug, den Willen der Nationen vollbracht zu haben, indem wir wandelten in Ausschweifungen, Lüsten, Trunkenheit, Festgelagen, Trinkgelagen und frevelhaften Götzendienereien; wobei es sie befremdet, daß ihr nicht mitlaufet zu demselben Treiben der Ausschweifung, …  (1.Petrus 4, 3-4)

Das bedeutet sicher nicht, als Christen nicht feiern zu dürfen. Wie freut sich der Herr Jesus, wenn Christen zu einem bestimmten Anlass zusammenkommen, bei dem ER "Ehrengast" ist. In Johannes 2 war der Herr Jesus zu einer Hochzeit in Kana eingeladen. Wieviel Segen brachte es doch für alle Geladenen als der Herr Jesus die sechs Wasserkrüge zu Wein werden lies.
ER selbst als Geladener ließ, im Bild gesprochen, Mangel zu Überfluss werden. Das können auch wir erleben, wenn er bei feierlichen Anlässen "Ehrengast" ist.