Aus Finsternis wurde Licht - Bibel-Blog
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Aus Finsternis wurde Licht


Freitag, 29. August 2014

Aus Finsternis wurde Licht

“Denn der Gott, der sprach: Aus Finsternis leuchte Licht, ist es, der in unsere Herzen geleuchtet hat zum Lichtglanz der Erkenntnis der Herrlichkeit Gottes im Angesicht Christi.”

(2. Korintherbrief, Kapitel 4 Vers 6)

Ein schöner Vers. So kann nur  Gott schreiben und zusammenfassen, was ehemals verlorene Sünder erlebt haben. Wir waren alle in der Finsternis, ja selbst Finsternis (Epheser 5 Vers 8) und dann hat Gott sein wunderbares Licht in unsere Herzen fallen lassen. Und wohin hat es geführt? Nicht nur zur Erkenntnis, dass wir Sünder sind, sondern zu viel mehr:Wir dürfen nun etwas von der Herrlichkeit Gottes sehen. Und wodurch? In dem wir Christus anschauen!

So ist es immer. Christus ist das Mittel und das Ziel. Christus ist alles. Durch Ihn dürfen wir Gott sehen.

 

 

 

 

Henning Brockhaus

14 Kommentare to “Aus Finsternis wurde Licht”

  1. Christin schreibt:

    Wenn wir das geschriebene Wort Gottes gründlich studieren und das Gelernte in unserem Leben anwenden, dann werden wir im Licht bleiben (Epheser 5, 8-11).

  2. Neue Abenteuer schreibt:

    Wunderbare Einsichten.

  3. Hermann Wilke schreibt:

    “Aus Finsternis wurde Licht”

    Wie kann aus Finsternis Licht werden? Nach dem Text oben kann Gott das machen. Aber was steht dazu in der Bibel?, siehe hier:

    Weh denen, die Böses gut und Gutes böse heißen, die aus Finsternis Licht und aus Licht Finsternis machen, die aus sauer süß und aus süß sauer machen! Jesaja 5.20

  4. P. Vogel schreibt:

    @ Hermann Wilke

    Der Zusammenhang in Jesaja 5 zeigt auf wer da spricht und warnt. Es lohnt also das Kapitel völlig zu lesen. Gott hat niemals, und wird niemals, im Sinne einer Täuschung aus Finsternis (Sünde) Licht (Gutes) machen resp. darstellen. Das tun die falschen Hirten, welche nur die eigene Ehre suchen.

  5. ssoul schreibt:

    Wie kann es sein, dass vor aller Schöpfung es schon Licht und Dunkelheit gab? Gut und Böse, also! Schon im Garten Eden war Gut und Böse allgegenwärtig. Ist es nicht Gott, der alles erschaffen hat? Wieso also Gut und Böse und das schon vor dem Menschen?

  6. Henning Brockhaus schreibt:

    @ssoul

    Gott ist Licht. Das ist sein Wesen. Wenn man 1. Mose 1 liest fällt auf, dass Gott das Licht machte, bevor die Sonne da war. Dass es im Garten Eden Tag und Nacht gab, bevor die Sünde in die Welt kam (das Böse) ist richtig, ist aber nur, weil Gott das Universum so geschaffen hat, dass es auf der Erde Tag und Nacht gibt. Dieses mit gut und böse gleichzusetzen, ist der Bibel nicht zu entnehmen.

    Den Link auf die angegebene Seite habe ich gelöscht, weil wir hier bei Bibel-Blog an der Bibel zu 100% festhalten und glauben, dass sie Gottes Wort ist. Hinzufügungen, wie auf der angegebenen Seite vorgenommen, sind aus unserer Sicht falsch, ja sogar böse. Bitte verweisen Sie daher auf diesem Blog nicht mehr auf diese Seite. Danke.

  7. Hermann Wilke schreibt:

    @ Henning

    Du sagst, daß Gott, der das Licht ist, das Licht machte und daß dieses Licht nicht identisch mit der Sonne ist, die er erst später machte. Demnach ist das von Gott als erstes gemachte Licht, welches in der Bibel mit dem Ursprung identifiziert wird (siehe BIBEL/Sprüche 8:23, Micha 5:2, Offenbarung 3:14) er selbst. Dies bedeutet wiederum, Gott hätte sich selbst erschaffen, wobei er aber schon dagewesen sein muß, um das vollbringen zu können.

    Warum hat er sich aber noch einmal selbst erschaffen müssen, wo er doch schon da gewesen ist, oder wie viele glauben, er schon immer dagewesen ist?

    1.Mose 1:1 Im Anfang schuf Gott den Himmel und die Erde.

    Da hätte es das Licht, weil Gott das ja selbst ist, schon geben müssen. Doch Gott schuf dieses besondere Licht laut Bibel erst nachdem er Himmel und Erde geschaffen hat. Es hätte keinen Sinn gehabt, Licht zu machen, wenn nicht vorher Finsternis geherrscht hätte. Da es erst später Licht wurde, müssen also Himmel und Erde der Finsternis zugerechnet werden.

    Warum hat Gott überhaupt die Finsternis und Dinge in der Finsternis gemacht, wo er doch selbst das Licht ist und demnach überhaupt keine Freude an der Dunkelheit haben dürfte?

    Es gibt viele Menschen, die streben zum Ursprung, also zum ersten Licht zurück. Das müßte dann die Zeit sein, kurz nachdem es Himmel und Erde schon gab und dieses besondere Licht dann seine Erschaffungsstunde hatte.

    Das Licht – Gott – erschafft erschafft sich in der Finsternis als das Licht, als sich selbst also noch einmal. Ist das nicht ein Widerspruch?

    Das ist ja als bildlicher Vergleich so ähnlich, als wenn der Lichtschalter auf “ON” steht, er dann auf “OFF” gestellt wird, um Dinge erschaffen zu können, die womöglich im Licht nicht hätten erschaffen werden können, und dann der Lichtschalter wieder auf “ON” gestellt wird. Alles sehr seltsam eben.

    Sind Himmel und Erde und auch wir Menschen also Produkte einer LichtPAUSE?

    Eine Lichtpause wird im technisch-fotografischen Bereich auch als Negativ bezeichnet. Wenn wir uns jetzt z.B. mal das Turiner Grabtuch ansehen, dann wird die Gestalt darauf erst sichtbar, wenn man sich davon die Negative zur Hand nimmt. Das Leichentuch im Licht besehen, wirkt karg und kahl. Warum muß erst auf Negative vom Grabtuch zurückgegriffen werden, damit wir Menschen überhaupt erst richtig sehen können, wer und was darauf abgebildet ist?

    Die Antwort ist einfach, weil ohne Schatten sehen wir Menschen nur die “Farbe” Weiß bzw. nur Licht.

    Mußte Gott also extra noch die Finsternis für des Menschen Auge erschaffen, für die Kinder der Nacht, für die Toten, wie die Menschen von Jesus Christus bezeichnet worden sind (siehe Lukas 9:60), damit wir ihn sehen sollen bzw. ihn sehen können?

    Wenn dem so ist, dann ist es für Menschen sehr wohl möglich Gott ins Angesicht zu blicken, was dann bildlich so ähnlich ist, als wenn wir uns die Negative von der auf dem Turiner Grabtuch abgebildeten Gestalt ansehen. Wenn wir das tun und wenn der darauf abgebildete wirklich Gottes Sohn ist, wobei dieser das Licht ist und laut Bibel hat nur einer den Vorzug das Licht zu sein, nämlich Gott selbst, dann wissen wir also, wie Gott, der Schöpfer aller Dinge aussieht. Nun, bei Licht betrachtet, sieht Gott auf dem Turiner Grabtuch so aus, wie ein alter, schwer mißhandelter Mann, mit den Gesichtszügen wie sie bei einer europäischen weißen Rasse anzutreffen ist.

    Schade, daß es von Jesus Christus kein Foto gibt, auf dem er während seiner Wanderpredigerzeit dargestellt wird oder eines, auf dem er nach seiner Wiederauferstehung gezeigt wird. So wie auf dem Grabtuch dargestellt, dem einzigen “Foto-Negativ” von ihm, wirkt dieser Gott unheimlich traurig auf mich.

  8. Henning Brockhaus schreibt:

    Lieber Hermann,

    das alles sind für mich wirre Gedanken, die sich nicht auf Gottes Wort stützen. Dies aber ist für mich alleinige Grundlage. Gott erklärt nicht alles, was Er sagt. An uns ist es aber, es im Glauben anzunehmen. Gott ist zu groß als dass wir Menschen Ihn erkennen könnten.

    “Wer bist du, der du das Wort nimmst wider Gott?” (Römer 9,20)

    “Der natürliche Mensch aber nimmt nicht an, was des Geistes Gottes ist, denn es ist ihm eine Torheit, und er kann es nicht erkennen, weil es geistlich beurteilt wird.” (1. Korinther 2,14)

    Auf Basis des Wortes Gottes, d.h. ohne menschliche Spekulationen und Vernunftschlüsse können wir uns unterhalten. Aber ansonsten führt es m.E. zu nichts, weil wir von verschiedenen Standpunkten ausgehen. Auch das Turiner Grabtuch hat keine Grundlage in der Bibel.

    Viele Grüße

  9. Hermann Wilke schreibt:

    @ Henning

    “Auf Basis des Wortes Gottes, d.h. ohne menschliche Spekulationen und Vernunftschlüsse können wir uns unterhalten.”

    Mehr verlange ich ja auch nicht! Ich habe zudem nichts dagegen, wenn du auf deinem Standpunkt beharrst. Nur andere die hier mitlesen, könnten vielleicht anders denken als du. Man sollte es Menschen nicht von vorneweg verweigern, sich selbst eine eigene Meinung bilden zu dürfen.

    Was das Turiner Grabtuch, die heiligste Reliquie der katholischen Kirche angeht, stimme ich dir zu, daß es in der Bibel keine Erwähnung findet. Doch es ist auf die Bibel gestützt nun mal eine Tatsache, daß Gottes Geist das Licht, welches nicht von der Sonne herrührt, erst dann geschaffen hat, als es im Anfang zunächst noch dunkel war. Zu jenem Zeitpunkt ist von Gott nur die Rede als Geist Gottes (siehe 1.Mose 1-3).

    Es besteht demnach eine Unterscheidung in Bezug auf das, was Gott ist, einmal in Form von Gott als Geist und einmall als Gott dem Licht. Was soviel bedeutet, daß der Geist Gottes den Gott als das Licht erschaffen hat. Also war der Geist Gottes zuerst da und das Licht als Gott kam erst später. Was ja auch nach dem Vater-Sohn-Schema nicht verkehrt ist.

    Es ergibt sich aber dabei das Problem für die Anhänger der Dreifaltigkeitslehre, wenn etwas zuerst da war (Gottes Geist) und etwas anderes erst später hinzugekommen ist (Gott, das Licht), besteht somit eine Diskrepanz zwischen diesen beiden Dingen. Damit verliert die Dreifaltigkeitslehre ihre Basis.

    Weiter oben in deiner Antwort an @ssoul gerichtet, sagst du es ja selbst: “Gott ist Licht. Das ist sein Wesen. Wenn man 1. Mose 1 liest fällt auf, dass Gott das Licht machte, bevor die Sonne da war.”

    Mit Gott, dem Licht meinst du doch Jesus Christus, nicht wahr!

    Diesen kann und hat es laut Bibel als das Licht der Welt somit erst dann gegeben, als er vom Geist Gottes erschaffen wurde, nachdem es schon Himmel und Erde und die Finsternis gegeben hat. Den Sohn Gottes (das Licht der Welt, in der Bibel auch als der Ursprung bezeichnet) kann es ja schlecht früher gegeben haben, als den Heiligen Vater oder? Und weil eben laut Bibel zumindest eine zeitliche Diskrepanz zwischen Gottes Geist und Sohn Gottes (Licht) besteht, wie oben schon erläutert, kann Jesus Christus leider auch was nicht sein? Ich lasse diese Frage einfach mal hier im Raum stehen.

    Weiterhin sagst du in deiner Antwort an @ssoul gerichtet: “Dieses mit gut und böse gleichzusetzen, ist der Bibel nicht zu entnehmen.”

    Mit “gut” wollte ‘ssoul’ den Tag, das Licht bezeichnet wissen und mit “böse” die Nacht, die Dunkelheit. Und lies bitte selbst den entsprechenden Vers in der Bibel zum Licht, nachdem es von Gott erschaffen worden ist.

    1.Mose 1:4Und Gott sah, daß das Licht gut war; da schied Gott das Licht von der Finsternis;

    Da wird das Licht (der Tag) von Gott höchstpersönlich als “gut” bezeichnet. Daraus ergibt sich logisch die Folge, daß Gott die Dunkelheit als “böse” betrachtet. Also hat ‘ssoul’ richtig gesprochen.

    Die letztgestellte Frage von ‘ssoul’ schreibe ich hier auch noch einmal hin und ich schließe mich dieser Frage an und erbitte um eine Antwort dazu:

    “Wieso also Gut und Böse und das schon vor dem Menschen?”

    Auch sagtest du: “Gott ist zu groß als dass wir Menschen Ihn erkennen könnten.”

    Da widerspricht die Bibel dir aber, siehe hier:

    Johannes 14:9 Spricht Jesus zu ihm: So lange Zeit bin ich bei euch, und du kennst mich noch nicht? Philippus, wer mich gesehen hat, der hat den Vater gesehen! Wie kannst du sagen: Zeige uns den Vater?

    Der Gott, der das Licht ist, jener der vom Geist Gottes erschaffen wurde und der dann den Menschen Jesus Christus als seinen eingeborenen Sohn gezeugt hat, weswegen das Licht, welches von Gott als “gut” bezeichnet wurde, der Vater von Jesus ist, diesen und Christus als Mensch (der natürlich auch gut ist), den hatte Philippus vor Augen. Es war also damals für Philippus möglich, Gott erkennen zu können. Und wenn es für diesen Menschen möglich gewesen ist, Gott, jenen wohlgemerkt, der das Licht ist, zu erkennen, dann liegt dies auch für jeden anderen Menschen im Bereich des Möglichen. Somit irrst du dich lieber Henning.

    Wo es aber schwierig wird, das ist Gottes Geist zu erkennen. Das gebe ich auch gerne zu.

  10. Henning Brockhaus schreibt:

    Lieber Hermann,

    nein, wir wollen niemand verweigern, sich seine eigene Meinung zu bilden. Aber es geht mir um die Basis, auf wir beide, Sie und ich reden können. Diese Basis hört für mich da auf, wo es über Gottes Wort, die Bibel hinausgeht.

    Gott offenbart sich als Dreieinheit in der Bibel: Gott, der Vater, Gott der Sohn und Gott der Heilige Geist. In 1. Mo 1,1 steht Gott deswegen in der Mehrzahl. Gott (in der Mehrzahl) schuf im Anfang die Himmel und die Erde. Also nicht nur Gottes Geist.

    Gott der Sohn ist niemals geschaffen worden, sondern ist ewig wie Gott ewig ist und auch seit Ewigkeit da ist.

    Die Bibel widerspricht sich nie. Scheinbare Widersprüche bestehen deswegen, weil wir Menschen die Bibel nicht richtig verstehen an dieser Stelle. Zwischen Kennen und Kennen ist eben ein Unterschied. Gott in seiner Absolutheit können wir nicht erkennen. Denn erst einmal müsste man klären: Was heißt überhaupt: Gott erkennen in der jeweiligen Stelle? In Johannes 17,3 heißt es zum Beispiel, dass wir gläubige Christen das Leben Gottes haben, seine Natur, das ewige Leben und das setzt der Herr gleich mit “Gott und den Sohn erkennen”. In Matthäus 11 sagt Christus aber auch: “Niemand erkennt den Sohn”. Auch das ist kein Widerspruch, sondern in dem Unterschied verbirgt sich eine göttliche Wahrheit.

    Ich würde gerne jetzt diesen Austausch beenden, wenn es Dir recht ist. Denn unsere Standpunkte sind eben nicht auf derselben Basis. Alles was wir im Übrigen über Gott sagen und schreiben muss der Bibel entsprechen und diese legt sich selbst aus. Man kann nicht eine Bibelstelle gegen die andere ausspielen.

    Viele Grüße

  11. P. Vogel schreibt:

    @ Hermann Wilke

    Nur als Mitleser will ich ein Lied und einen Liedvers dazu einbringen_

    O Lebenswort! wer dankt genug,
    Daß Du im Fleisch gekommen,
    Und nach der Liebe tiefstem Zug
    Das Knechtsbild angenommen!
    Du schämtest Dich der Sünder nicht,
    Gingst selber für sie ins Gericht
    Und starbst für ihre Sünden.

    Kein Mensch dies Wunder fassen kann,
    Kein Engel kann’s verstehen.
    Der Glaube schaut’s und betet an,
    Bewundert, was geschehen.
    Drum sei Dir unser Lob geweiht,
    Denn Dir, dem Herrn der Herrlichkeit,
    Lob, Ehr’ und Ruhm gebühret.

    (Str. 1 nach Philipp Friedrich Hiller 1699-1769, Str. 2 Elberfeld 1858 · Melodie Elberfeld 1853)

    O Liebe ohnegleichen!
    Kein Sinn kann je erreichen
    Die Fülle, die Du gibst.
    Selbst Engel werden stehen
    Und voll Anbetung sehen,
    Wie Du, o Herr, die Deinen liebst.

    (Carl Brockhaus 1822-1899 · Melodie von unbekanntem Komponisten)

    Da zeigt es sich im Text… das und wem der Herr das Herz im Glauben öffnet für diese Dinge, welche sich dem Verständnis (Sinn) entziehen können. So sagt es auch SEIN Wort. Überdies, ich bin überzeugt das der Herr als Schöpfer und liebender Vater dem Einzelnen das erforderliche Wissen im Einzelfall schenkt. In diese Haltung zu gelangen wünsche ich jedem Menschen.

  12. Hermann Wilke schreibt:

    @ Henning

    Wieso, wenn ich doch nur meine eigene Meinung vertrete, wurde mein Kommentar vom 17.9.2014 gelöscht?

    Seid ihr so wenig standhaft in eurem Glauben, daß ihr eigenständige Meinungen nicht verkraften könnt?

    Wenn ihr in eurem Glauben wirklich gefestigt wäret, dann würde euch jedwede andere Meinung bzw. Kritik an euren Glaubensgrundlagen nichts ausmachen.

    Ihr könnt die Wahrheit nicht vertragen, das ist euer Problem.

  13. Henning schreibt:

    Lieber Hermann,

    ich habe Dir eine Mail geschrieben, um Dich vom bevorstehenden Löschen Deines Kommentares zu informieren. Du hast aber eine falsche Emailadresse angegeben, die nicht existiert. Das ist nicht die feine Art, finde ich.

    Ich werde den Kommentar auch wieder löschen und Dich bitten, ihn nicht wieder zu veröffentlichen. Ich bitte Dich darum, die Regeln hier zu beachten. Es geht nicht darum, dass wir hier keine anderen Ansichten verkraften, sondern weil wir nicht wollen, dass auf dieser Seite, die Bibel-Blog heißt, keine aus unserer Sicht bibelwidrigen Aussagen stehen. Denn wir wollen unseren Lesern keine aus unserer Sicht falschen Aussagen bieten. Daher löschen wir hin und wieder einen Beitrag.

    Ich gehe bewusst nicht auf vieles ein, was Du schreibst, einfach, weil das zu nichts führt als zu unguten Diskussionen.

    Viele Grüße

  14. Chris schreibt:

    @Hermann: Irrige Meinungen und Lehren zu unterbinden, hat rein gar nichts damit zu tun, im Glauben nicht gefestigt zu sein. Ich stehe zum Beispiel sehr fest im Glauben und wäre auch dann ziemlich unbeeindruckt, wenn ich der einzige Christ auf dieser Welt wäre.

    Ich selbst verstehe Henning nur zu gut, denn aus den letzten Jahren weiß ich, daß es rein gar nichts bringt, mit bestimmten Leuten zu diskutieren, nur um diskutiert zu haben. Wie oft habe ich schon mit Leuten über das Thema “Homosexualität” diskutiert, weil ich selbst schwul bin, nur um dann die abstrusesten Lehren und Meinungen lesen und hören zu müssen, weil die Leute es nicht ertragen, daß Gott in seinem Wort, der Bibel, nicht “politisch korrekt” und auch nicht “gutmenschlich” ist.

    Im übrigen hat Henning durchaus das Gotteswort auf seiner Seite, denn wir Christen sollen uns fernhalten von irrigen Lehren und Meinungen, die nur Gezänk und Ärger machen und zu absolut nichts führen als zur persönlichen Eitelkeit, mal diskutiert zu haben …

    MfG
    Chris

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