Heraus aus der Welt - Bibel-Blog
Ein Glaubensimpuls für jeden Tag

Heraus aus der Welt


Freitag, 19. September 2014

Heraus aus der Welt

“Christus hat sich selbst für unsere Sünden hingegeben, damit er uns herausnehme aus der gegenwärtigen bösen Welt” 

Galater 1 Vers 4

Warum ist Christus gestorben? Um uns von unseren Sünden zu reinigen, vom Tod zu  befreien, uns für den Himmel passend zu machen? Richtig. Aber es gab noch ein weiteres Ziel: Damit er uns herausnehme aus der gegenwärtigen bösen Welt. Das hat ein schon getan, denn wir sind in eine neue Welt, die “Auferstehungswelt” versetzt (Kolosser 1,13).

Aber fragen wir uns: Hat dieses “Herausgenommensein” auch eine praktische Bedeutung für unser tägliches Leben? Verhalten wir uns heute “aus der Welt herausgenommen”? Das wollen wir gerne tun, denn wir sind nicht nur irgendwo herausgenommen, sondern gleichzeitig “versetzt in das Reich des Sohnes seiner Liebe” (Kolosser 1,13).

Das ist ein glückliches und befreites Christenleben.

Henning Brockhaus

33 Kommentare to “Heraus aus der Welt”

  1. Hermann Wilke schreibt:

    Darf ich dazu etwas fragen rein auf der Basis der Bibel?

    Obwohl Christus die Seinen nach dieser Ansicht in die “Auferstehungswelt” versetzt hat, gibt es in dieser Welt hier den Tod für den Menschen immer noch. Den Tod in dieser Welt für uns konnte Christus also demnach nicht außer Kraft setzen. Das bedeutet somit, daß der Tod in diesem Abschnitt der sonstigen Grenzenlosigkeit des Reiches Gottes mehr Macht hat, als es Gott selbst hat. Sogar Jesus mußte ja am Kreuz sterben, auch wenn er danach laut Bibel wieder auferstanden ist.

    Es ist schon richtig, daß unsere gegenwärtige Welt hier ein böser Aufenthaltsort ist. Das sehen wir ja täglich in den Nachrichten. In der Bibel wird davon gebrochen, es kämen diejenigen an einen weiteren bösen Ort, Hölle genannt, wenn sie nicht bereit sind Christus zu folgen. Dies bedeutet wiederum, daß es außer dieser bösen Welt hier noch einen zweiten bösen Ort im grenzenlosen Reich Gottes gibt, wo Gottes Macht nicht hinreicht. Würde sie überall hinreichen, dann gäbe es nirgendwo in seinem Machtbereich das Böse.

    In diese böse Welt hier, hat Gott laut Bibel seinen Sohn gesandt, damit er sterbe und wiederauferstehe. Aber hier bleiben konnte Christus nicht, er war sozusagen nur ein Durchreisender. In die Hölle würde Christus nie gehen, denn was hat das Licht mit der Finsternis gemein? – Nichts!

    Irgendwie erinnert mich das Erscheinen von Christus bildlich gesehen doch an die aufgehende Sonne am Morgen, die dann nach alter jüdischer Zeiteinteilung für eine Nachtwache (das sind 3 Stunden) gänzlich “untergeht” (hinter/unter der Erde verschwindet, Jesus lag für 3 Tage im Grab), um dann danach wieder aufzugehen/aufzuerstehen. Und die totale Finsternis, was man auch mit Hölle umschreiben könnte, da geht das Licht (in meinem Beispiel das Licht der Sonne) selbstverständlich niemals hin. Denn würde der Machtbereich des Lichts der Sonne überall hingelangen, dann gäbe es ja die totale Finsternis nicht. Aber es gibt sie und man nennt sie des Satans Reich.

    Satan soll laut Bibel/Offenbarung einmal von Gott besiegt werden. Dazu soll Christus ja ein zweites Mal kommen. Wenn das wirklich geschehen sollte, dann dürfte es danach aber auch Satans Reich, die Hölle nicht mehr geben. Dorthin sollen laut Bibel aber alle kommen, die mit Christus nichts zu tun haben wollen, bzw. ihn nicht als ihren Herrn und Gott annehmen wollen. Wenn nun Christus bei seinem zweiten Kommen den Satan total besiegt und somit dann auch dessen böses Reich vollständig in sich zusammenbrechen müßte, es also dann keine Hölle mehr geben dürfte, wohin kommen dann aber all die Christusverweigerer? Wird dann Gott für diese Antichristen extra eine neue Hölle schaffen oder wird er die alte Hölle für sie in Betrieb halten?

    Laut Bibel wird es ja für die Antichristen eine ewige Hölle (Feuersee genannt) geben, wo auch der Satan (der Antichrist) zum Schluß selbst hineingeworfen werden wird.

    Offenbarung 20:14 Und der Tod und das Totenreich wurden in den Feuersee geworfen. Das ist der zweite Tod, der Feuersee.

    Was es also auf jeden Fall im grenzenlosen Machtbereich Gottes auch nach der Wiederherstellung des paradiesischen Zustandes zusätzlich noch geben wird, das ist der Feuersee (die Hölle für die verlorenen Seelen).

    Offenbarung 20:10 Und der Teufel, der sie verführte, wurde in den Feuer und Schwefelsee geworfen, wo auch das Tier ist und der falsche Prophet, und sie werden gepeinigt werden Tag und Nacht, von Ewigkeit zu Ewigkeit.

    Wo Pein und Leid ist, ist aber ein Reich in dem das Böse herrscht. Auch wenn die Bösen dort selbst gepeinigt werden. Von wem aber werden die Bösen dann gepeinigt, wenn die Anführer der Bösen selbst auch gepeinigt werden? Dann müßte es ja so sein, daß sie von Gott gepeinigt werden, der sich dies als Strafe für sie ausgedacht hat. Wie aber ist das möglich, wo es doch von Gott heißt, er wäre die LIEBE und nur Gutes wäre in ihm? Stellt man sich nicht auf die Seite des Bösen, wenn man auch selbst damit beginnt andere zu peinigen, auch wenn für uns Menschen die Strafe für die Bösen als gerecht erscheint? Dringt dann somit Gott, der das Licht ist, nicht doch ins Reich der Finsternis ein, mit dem er nie etwas zu tun haben wollte?

    Denn neben dem in Offenbarung 20:10 beschriebenen Reich des Bösen (hier Feuer und Schwefelsee genannt), gibt es zum Schluß dann doch wieder einen Gegenpol, der hier beschrieben wird:

    Offenbarung 22:5 Und es wird keine Nacht mehr sein, und sie bedürfen nicht des Lichtes eines Leuchters, noch des Sonnenscheines; denn Gott der Herr wird sie erleuchten, und sie werden herrschen von Ewigkeit zu Ewigkeit.

    Das bedeutet letzten Endes, es wird immer ZWEI Reiche geben. Über das schöne und gute Reich herrscht dann zum Schluß Gott und über das Reich des Bösen (Schwefel und Feuersee, kurz Hölle), herrscht er ebenfalls, denn die Bösen werden ja dann selbst von ihm dort gepeinigt. Oder von wem werden sie dort sonst gepeinigt?

    Zum Schluß soll es ja laut Bibel/Offenbarung einen neuen Himmel und eine neue Erde (Offenbarung 21:1) geben. Im Himmel sind dann all die Guten mit ihrem Gott – aber halt, wer wird dann die Erde bevölkern, wenn die Guten alle im Himmel sind?

    Man könnte natürlich sagen, daß die neue Erde, dann der Himmel auf Erden für die guten Menschen bedeutet. Aber laut Offenbarung 21:1 wird es die Trennung zwischen Himmel und Erde auch weiterhin geben. Und den Feuer und Schwefelsee wird es auch weiterhin für die Bösen geben. Und es wird weiterhin eine Herrschaft von einer Gruppe über eine andere geben, siehe hier:

    Offenbarung 22:5 Und es wird keine Nacht mehr sein, und sie bedürfen nicht des Lichtes eines Leuchters, noch des Sonnenscheines; denn Gott der Herr wird sie erleuchten, und sie werden herrschen von Ewigkeit zu Ewigkeit.

    Wenn es bis in alle Ewigkeit hinein ein himmlisches Reich auf der einen Seite und auf der anderen Seite eine Hölle (Feuer und Schwefelsee) geben wird, eine Gruppe von Menschen, die zusammen mit ihrem Herrn und Gott herrschen dürfen, sowie auf der anderen Seite die Gruppe des Antichristen mit seinen Anhängern, über die geherrscht wird (sie werden ja von irgendwem dann gepeinigt), es einen Himmel und eine Erde geben wird, dann bleibt ja doch letztendlich alles ungefähr beim alten Schema, außer daß die Rolle des Bösen (Satan) zuletzt von dem Guten (Gott, der die LIEBE und das LICHT ist) auch noch übernommen wird, denn er bestimmt ja, daß alle Bösen von Ewigkeit zu Ewigkeit gepeinigt werden.

    Dies bedeutet dann ganz zum Schluß, daß es das gute Reich (neue Erde und neuer Himmel) wie auch das böse Reich (Feuer und Schwefelsee = Hölle) IMMER geben wird, und daß es dieses Schema auch von Beginn an immer gegeben hat. Jedenfalls seit dem das Licht dazu kam (1.Mose 1:3), als es da die Finsternis also schon gegeben haben muß. Denn warum sollte es nötig sein Licht zu machen, wenn nicht zuvor Finsternis geherrscht hat?

    Und da dies auch für alle Ewigkeit so sein soll (siehe Offenbarung 20:10 und Offenbarung 22:5) und es im Anfang nur Gott als Höchsten gab und es auch am Schluß wieder nur ihn als Höchsten geben wird, muß alles was dazwischen war, ob gut oder böse, von ihm gekommen sein. Dies bedeutet, es hat immer das Böse (die Finsternis) gegeben neben dem Guten (dem Licht) und an diesem Schema wird sich laut Bibel/Offenbarung) auch nie etwas ändern.

    Das bedeutet als Fazit: Im Grunde gibt es gar kein Heraus aus der Welt. Sie ist eher so etwas wie ein geschlossenes System.

    Warum mußte Jesus sterben, wenn Gott doch als Allwissender bereits vorher gewußt haben müßte, daß sich nur ein Teil der Menschheit dadurch bewegen läßt, ihn als Herrn und Gott anzunehmen? Wenn aber Christus gekommen ist, um ALLE Menschen zu retten, warum ist dann von Gott auch von Ewigkeit zu Ewigkeit ein Feuer und Schwefelsee für die verlorenen Seelen vorgesehen gewesen, in den auch der böse Satan für immer eingesperrt werden soll? Die Menschen (Adam und Eva) konnten doch nichts dafür. Denn Gott hatte sie einfach ihrer willentlichen Widerstandskraft gemäß zu schwach erschaffen, um den Verführungskünsten Satans widerstehen zu können. All das und was danach alles kam, hätte der allwissende und allmächtige Gott vorher schon wissen müssen. Oder wußte er es und ließ alles einfach laufen, ihm zum Vergnügen. Wenn ja, was muß Gott dann aber für einen Charakter haben?

  2. Henning schreibt:

    Du schreibst:

    “Obwohl Christus die Seinen nach dieser Ansicht in die “Auferstehungswelt” versetzt hat, gibt es in dieser Welt hier den Tod für den Menschen immer noch. Den Tod in dieser Welt für uns konnte Christus also demnach nicht außer Kraft setzen. Das bedeutet somit, daß der Tod in diesem Abschnitt der sonstigen Grenzenlosigkeit des Reiches Gottes mehr Macht hat, als es Gott selbst hat. Sogar Jesus mußte ja am Kreuz sterben, auch wenn er danach laut Bibel wieder auferstanden ist.”

    Antwort: Man muss zwischen dem leiblichen Tod und dem ewigen Tod, der die Trennung von Gott in der Ewigkeit bedeutet, unterscheiden. Du irrst also.

    Du schreibst:
    “Wo Pein und Leid ist, ist aber ein Reich in dem das Böse herrscht. Auch wenn die Bösen dort selbst gepeinigt werden. Von wem aber werden die Bösen dann gepeinigt, wenn die Anführer der Bösen selbst auch gepeinigt werden? Dann müßte es ja so sein, daß sie von Gott gepeinigt werden, der sich dies als Strafe für sie ausgedacht hat. Wie aber ist das möglich, wo es doch von Gott heißt, er wäre die LIEBE und nur Gutes wäre in ihm? Stellt man sich nicht auf die Seite des Bösen, wenn man auch selbst damit beginnt andere zu peinigen, auch wenn für uns Menschen die Strafe für die Bösen als gerecht erscheint? Dringt dann somit Gott, der das Licht ist, nicht doch ins Reich der Finsternis ein, mit dem er nie etwas zu tun haben wollte?”

    Antwort: Gott ist Licht, d.h. heilig und Er ist eben nicht nur Liebe. Daher ist es kein Widerspruch, dass Er Sünder richtet und Satan im Feuersee sein wird.

    Du schreibst:
    “Dies bedeutet, es hat immer das Böse (die Finsternis) gegeben neben dem Guten (dem Licht) und an diesem Schema wird sich laut Bibel/Offenbarung) auch nie etwas ändern. Das bedeutet als Fazit: Im Grunde gibt es gar kein Heraus aus der Welt. Sie ist eher so etwas wie ein geschlossenes System.”

    Antwort: Du ziehst sehr häufig die falschen Schlüsse. Darauf baust Du dann Wahrheiten auf, alles zusammen und ziehst wieder die falschen Schlüsse. Das führt zu weiteren Irrtümern.

  3. Hermann Wilke schreibt:

    @ Henning

    “leiblichen Tod und dem ewigen Tod”

    Wo ist der Beweis dafür, daß der leibliche Tod nicht auch der ewige Tod ist?

    Zumindest wenn für einen Menschen die angebliche Auferstehung von Jesu Christi nicht Beweiskraft besitzt? Und jene müssen viele sein, denn viele nehmen Christi Auferstehung nicht für wahr an.

    “… Er ist eben nicht nur Liebe. Daher ist es kein Widerspruch …”

    Als Heiliger darf man also anderen Böses antun?
    (Und ist dir, so nebenbei gesagt, aufgefallen Henning, daß du aus Gott, der EINER (Gott = LIEBE) ist, zwei machst, indem du sagst, er wäre auch Licht? Was hat Gott getan? Er hat: 2.Korinther 4:6 Denn der Gott, welcher aus der Finsternis Licht hervorleuchten hieß, … . // Er hat demnach das Licht ERSCHAFFEN, jener, der das Licht ist, ist Jesus Christus, sein eingeborener Sohn (Luzifer). Und Luzifer, als der Ersterschaffene und Schönste von allen, der bekam einen Rappel und wollte sich dann selbst auf den Thron Gottes setzen und seinen Erschaffer verdrängen. Deshalb nennt man ihn auch den Widerwirker Gottes. Und er als das Licht, spielt sich auch gerne als Richter über alle auf. Deshalb ließ er sich als Schlange sinnbildlich erhöhen an einem ganz bestimmten Tag vor rund zweitausend Jahren, als das Licht der Welt. – Gott hingegen ist das WORT (Liebe), er machte das Licht, aber er ist es nicht selbst. Der Schöpfer ist nur LIEBE, dieses eine WORT, denn Gott ist EINER und nicht zwei oder drei (in einem).)

    Matthäus 5:39 Ich aber sage euch: Ihr sollt dem Bösen nicht widerstehen; sondern wenn dich jemand auf deinen rechten Backen schlägt, so biete ihm auch den andern dar;

    Hier ging der Herrgott laut Bibel allen mit gutem Beispiel voran. Wenn er dann aber plötzlich doch anfängt zurückzuschlagen, kann man ihn dann überhaupt noch ernst nehmen?

    Stellte Jesus laut Bibel nicht DIE Person (das Wesen) dar, welche(s) das Licht der Welt (Johannes 8:12) ist? Wenn Gott, der die LIEBE ist, als das Licht (seine Heiligkeit) begänne Rache zu üben, milder ausgedrückt, andere zu strafen, befände er sich dann innerlich nicht in einem Kampf mit sich selbst, da er als auch DIE Liebe (in Person) KEINEM anderen etwas antun darf, noch nicht einmal seinem größten Feind? Und was sagt die Bibel zu so einem inneren Konflikt?, siehe hier:

    Markus 3:24 Und wenn ein Reich in sich selbst uneinig ist, so kann ein solches Reich nicht bestehen.

    “Du ziehst sehr häufig die falschen Schlüsse.”

    Ich ziehe nicht die falschen Schlüsse, ich versuche nur logisch vorzugehen, während du zu 100 % auf deinem Glauben beharrst, der logische Rückschlüsse so gut wie gar nicht zuläßt. Wenn du mich von deinem Glauben überzeugen könntest, was du aber nicht kannst, würde ich auf der Stelle damit aufhören, meine eigenen Schlüsse zu ziehen. Da du aber auf viele meiner bisherigen an dich/euch hier im Blog gestellten Fragen keine richtigen Antworten wußtest und noch nicht einmal zu deinen eigenen Aussagen stehst, sondern meine Kritik daran einfach mit dem Löschen zumindest eines Kommentars von mir beantwortet hast oder dich in Widersprüche verstrickst, fällt es mir schwer, dich und deinen Glauben ernst zu nehmen.

    ” …dass Er Sünder richtet und Satan im Feuersee sein wird.”

    Wodurch wird man ein Sünder? Doch sicher dadurch, daß man gegen die Gebote/Gesetze Gottes verstößt. Wenn nun Gott seinen ärgsten Feind richtet und bis in alle Ewigkeit hinein FREUDE daran haben muß ihn zu peinigen – mir würde es jedenfalls keine Freude machen, jemand anders fortwährend zu peinigen oder ihn immerzu jämmerlich leiden zu sehen – dann mißachtet Gott damit sein eigenes von Jesus der Welt überbrachtes Gebot der Nächstenliebe. Damit macht er sich dann selbst zu einem Sünder, der Strafe verdient hätte.

    2.Johannes, 1:5 Und nun bitte ich dich, Frau (nicht als schriebe ich dir ein neues Gebot, sondern dasjenige, welches wir von Anfang an gehabt haben), daß wir einander lieben.

    1.Johannes 2:7 Geliebte, ich schreibe euch nicht ein neues Gebot, sondern ein altes Gebot, das ihr von Anfang an hattet; das alte Gebot ist das Wort, das ihr von Anfang an gehört habt.

    Wie lautet denn dieses Schlüsselwort? Heißt es nicht NächstenLIEBE? Und sagte Jesus nicht, daß es dabei besonders wichtig wäre, diese Liebe vor allem auch seinen schlimmsten Feinden zukommen zu lassen? Doch, genau das hat er laut Bibel gesagt:

    Matthäus 5:43 Ihr habt gehört, daß gesagt ist: «Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen!»

    Matthäus 5:44 Ich aber sage euch: Liebet eure Feinde, segnet, die euch fluchen, tut wohl denen, die euch hassen, und bittet für die, so euch beleidigen und verfolgen;

    Und zum Himmel hochsehend bat Jesus seinen Vater, und jene die ihn wirklich erkannt haben, sehen in Jesus seinen Vater (siehe dazu Johannes 14:8-9), folgendes:

    Lukas 23:34 Jesus aber sprach: Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun! Sie teilten aber seine Kleider und warfen das Los.

    Auf seine eigenen Worte aufbauend, denn Jesus sprach rein das Wort Gottes, müßte Gott also auch seinem schlimmsten Feind (Satan genannt), VERGEBEN, ihn segnen, ihm wohl tun, auch wenn er von ihm beleidigt und verfolgt worden ist. Denn das WORT – LIEBE (Gott ist Liebe) – verbietet es und besonders ihm selbst, als dem Urheber dieser Regeln, gegen sie zu verstoßen.

    Würde Gott, auch wenn es nur im Fall von Satan wäre, dagegen verstoßen, dann würde er alles umkehren, was er selbst geschaffen hat und somit aus Licht dann Finsternis machen. Und ich schätze mal aus meiner logischen Sichtweise heraus, daß genau dies der Plan Satans ist. Wenn Gott den Satan in den Feuersee wirft, um ihn bis in alle Ewigkeit hinein zu peinigen und so Gott zu einem bösartigen Rächer wird, dann hat Satan gewonnen, dann ist dessen Plan aufgegangen.

    Gott sollte also sehr acht darauf geben, was er tut, und nicht auf den Trick Satans hereinfallen, dem alles daran liegt, daß alles im Chaos (ist nur ein anderes Wort für Finsternis) versinkt.

    Und was mir eben noch aufgefallen ist, in Bezug auf das von mir selbst Gesagte – “gebietet es auch und besonders ihm selbst, als dem Urheber dieser Regeln, gegen sie zu verstoßen”.

    – Gott stellte auch die Naturgesetze auf und meines Erachtens würde er sich selbst negieren, wenn er gegen sie verstoßen würde. Doch Jesus verstieß dagegen, hier nur ein Beispiel:

    Matthäus 14:28 Petrus aber antwortete ihm und sprach: Herr, bist du es, so heiße mich zu dir auf das Wasser kommen!

    Da ging Jesus laut Bibel über das Wasser und dies war ein offensichtlicher Verstoß gegen die Naturgesetze Gottes, gegen die von Gott aufgestellten Regeln für diese Welt hier. Hätte Gott das wirklich getan? Oder anders gefragt, war es wirklich Gott selbst in Gestalt seines Sohnes, der über das Wasser schritt oder war es ein anderer, der nur gerne Gott sein will?

    Denn der Satan ist sehr schlau und der gerissenste von allen Geschöpfen Gottes.

    1.Mose 3:1 Aber die Schlange war listiger als alle Tiere des Feldes, die Gott der HERR gemacht hatte; …

    Was sagte Jesus über sich selbst? Er verglich sich selbst mit einer Schlange (in biblischer Sprache sagt man auch Wurm dazu):

    Johannes 3:14 Und wie Mose in der Wüste die Schlange erhöhte, also muß des Menschen Sohn erhöht werden,

    Und was sagt Jesus noch Bemerkenswertes in einer Prophezeiung zu seiner Kreuzigung?

    Psalm 22:6Ich aber bin ein Wurm und kein Mensch, ein Spott der Leute und verachtet vom Volk.

    Wenn hier also Jesus von sich preisgibt, KEIN Mensch zu sein, wie können dann Gläubige behaupten, Gott wäre als Jesus Christus ein wahrer Mensch gewesen?

    Offenbarung 13:14Und es verführt die Bewohner der Erde durch die Zeichen, die vor dem Tiere zu tun ihm gegeben sind, und es sagt den Bewohnern der Erde, daß sie ein Bild machen sollen dem Tier, welches die Wunde vom Schwert hat und am Leben geblieben ist.

    Was ist denn mit diesem Bild gemeint?

    Nach meiner logischen Schlußfolgerung ist es das Bild des leidenden Jesus am Kreuz. Auf die erhöhte Schlange sollen alle Augen der Welt gerichtet sein, das ist der Wille des Widerwirkers, der sich selbst zum Gott erhöht hat. Ihn sollen alle anbeten, und er will es so erreichen, daß alle den wahren Schöpfer der Welt vergessen, der das WORT ist, “das alte Gebot ist das Wort, das ihr von Anfang an gehört habt” (1.Johannes 2:7) und dieses Wort ist LIEBE, und nur LIEBE, denn Gott ist EINER. Und der andere Gott ist das LICHT, seine SCHÖPFUNG, sein eingeborener Sohn.

    Hier sagt es der Amen (Jesus Christus) selbst:

    Offenbarung 3:14 Und dem Engel der Gemeinde in Laodizea schreibe: Das sagt der Amen, der treue und wahrhaftige Zeuge, der Ursprung der Schöpfung Gottes:

    Ursprung bedeutet, dass der Schöpfer ihn, Jesus Christus, als ERSTEN erschaffen hat, als das Licht der Welt. Er wurde dann zum Widerwirker Gottes und wollte und will immer noch, sich auf seines Vaters Thron setzen.

  4. Henning Brockhaus schreibt:

    Lieber Hermann,

    wenn Du schreibst, dass wir Dich nicht von unserem Glauben überzeugen können, dann sei Dir gewiss, dass Du uns von Deinem Unglauben auch nicht überzeugen kannst.

    Wie gesagt, es führt zu nichts, hier weiter zu diskutieren und führt keinen unserer Leser im Glaubensleben weiter. Deswegen gehe ich auch nicht auf Deine wieder einmal wirren Gedankengänge ein und bitte Dich, auf diesem Blog keine Kommentare mehr zu schreiben.

    Ich wäre Dir dankbar, wenn Du meine Bitte respektieren würdest.

    Gruß
    Henning

  5. Chris schreibt:

    Ich kann Henning nur zustimmen. Diese ganzen Texte sind wirklich extrem wirr. Das Bedürfnis, all diese wirren Worte immer wieder und wieder diskutieren zu müssen oder zu wollen, spricht von einer gewissen Eitelkeit. Interessant ist auch, werter Hermann, daß Du nicht darauf eingehst, eine falsche E-Mail-Adresse angegeben zu haben. Wenn jemand schon bei so etwas Harmlosen mogelt, sprich lügt (!), stellt sich die Frage, wie vertrauenswürdig er noch bei wirklich wichtigen Themen ist?

    1. Timotheus 6,3-5: Wenn jemand anders lehrt und sich nicht zuwendet den gesunden Worten unseres Herrn Jesus Christus und der Lehre, die gemäß der Gottseligkeit ist, so ist er aufgeblasen und weiß nichts, sondern ist krank an Streitfragen und Wortgezänken. Aus ihnen entstehen: Neid, Streit, Lästerungen, böse Verdächtigungen, ständige Zänkereien von Menschen, die in der Gesinnung verdorben und der Wahrheit beraubt sind und meinen, die Gottseligkeit sei ein Mittel zum Gewinn.

    Johannes 8,47: Wer aus Gott ist, hört die Worte Gottes. Darum hört ihr nicht, weil ihr nicht aus Gott seid.

    Johannes 15,26: Wenn der Beistand gekommen ist, den ich euch von dem Vater senden werde, der Geist der Wahrheit, der von dem Vater ausgeht, so wird der von mir zeugen.

    Kolosser 2,8: Seht zu, dass niemand euch einfange durch die Philosophie und leeren Betrug nach der Überlieferung der Menschen, nach den Elementen der Welt und nicht Christus gemäß!

  6. Neue Abenteuer schreibt:

    Gottes Sohn war nicht Luzifer. Luzifer, jetzt Satan, ist voller Falschheit. Gottes Sohn ist dagegen voller Wahrheit. Er ist die Wahrheit!

  7. Marius schreibt:

    Das soll jetzt nicht beleidigend wirken, aber mich hat schon immer interessiert, warum ihr Christen einen Gott anbetet, der Krankheiten wie Krebes, Aids und die Pest erfunden hat. Und warum euer Gott laut der Bibel diesen Apfelbaum im Garten Eden aufgestellt hat, obwohl er ja laut der Bibel wusste, dass Adam und Eva den Apfel essen würden. Also für mich, als Außenstehenden, sieht es aus, als ob euer Gott Spaß am Foltern und Töten von Menschen hat. Außerdem kommt man ja, laut der Bibel, wenn man “sündigt”, also ein winzig, kleines Mal die Bibel missachtet, oder einmal nicht auf Gott und Jesus vertraut, in die Hölle. Unendliche Qualen und so weiter…
    Ich will nicht eure Religion beleidigen, sie euch austreiben oder euch von meinem, wie es scheint Unglauben überzeugen.
    Ich will einfach nur eine normale, gesittete Diskussion führen.
    Mfg, Marius

  8. Henning Brockhaus schreibt:

    Hallo Marius,

    vielleicht solltest Du die Bibel einfach lesen, denn Gott ist nicht so, wie Du schreibst.

    1. Er hat keine Krankheiten erfunden, diese sind die Folge der Sünde. Der Mensch ist also letztlich der Urheber der Krankheiten.

    2. Der Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen (übrigens heißt es nirgends in der Bibel, dass es ein Apfelbaum gewesen sein soll) hat Gott im Garten aufgestellt, das ist richtig. Aber Er ist Gott und kann tun und lassen was Er will uns ist keinem seiner Geschöpfte Rechenschaft schuldig. Vielleicht war es ein Test, ob der Mensch gehorsam sein würde oder nicht.

    3. Gott weiß alles, das ist richtig. Er wusste auch, dass Adam und Eva ungehorsam sein würden. Aber da kann ich nur auf oben verweisen: Hat das Geschöpf das Recht zu fragen: Warum hast Du das oder das so gemacht? Kann der Ton zum Töpfer sagen, “warum hast Du mich so gemacht?”

    4. Gott ist heilig und kann die Sünde nicht übergehen, auch das ist richtig. Aber aus Liebe zu dem gefallenen Menschen hat Er seinen Sohn in die Welt gesandt, damit jeder, der an diesen Sohn und sein Sterben am Kreuz von Golgatha glaubt und seine Sünden bekennt, nicht in die Hölle kommt.

    Ohne Glauben kann man Gott sowieso nicht verstehen, auch sein Buch, die Bibel nicht. Und Gott kann man auch nicht mit dem Verstand begreifen, sonst wäre Er nicht Gott.

    Viele Grüße
    Henning

  9. Marius schreibt:

    Ich finde diese christlichen 08/15 Antworten sehr nervig, wie z.B. “Gottes Wege sind unergründlich.” oder halt “Gott kann man auch nicht mit Verstand beschreiben…”

    @Henning
    Und ja, ich habe die Bibel nicht gelesen, plane aber damit in ein paar Tagen anzufangen.

  10. Henning Brockhaus schreibt:

    @Marius,

    was hast Du gegen die Sätze über Gott und seine Wege? Willst Du lieber einen Gott haben, der eben kein Gott, also nicht allmächtig ist? Wenn Gott, dann wirklich Gott und damit höher als die Menschen.

    Es freut mich, dass Du die Bibel lesen willst. Aber dann habe ich eine Bitte: Tu es nicht mit dem Vorurteil, dass alles Quatsch ist, was darin steht, sondern gib Gott eine Chance, für den Fall, dass es Ihn wirklich gibt, Dir das zu zeigen. Und ich würde zunächst mit dem Neuen Testament anfangen.

    @ Markus
    Hast Du noch nie eine rethorische Frage gestellt oder eine Frage, bei der die Antwort schon klar war? Was ist daran dusselig? Wollte Gott vielleicht den Menschen auf seinen Ungehorsam hinweisen mit seinen Fragen?

    Der Rest Deiner Ausführungen zeigt nur, dass Du überhaupt nichts von Gott verstanden hast und Seiner Liebe, Seinem Sohn und dessen Sterben am Kreuz von Golgatha. Oder davon verstehen willst. Lies die Bibel, das allein hilft. Allein einfach alles leugnen und mit menschlich-logischen Schlüssen Gott die Schuld in die Schuhe schieben und Ihn leugnen, wird Dir nichts nützen.

    Es ist müßig, mit Dir zu diskutieren, fürchte ich. Wenn Du Gott nicht willst, dann schieb Ihn für Dich beseite. Er wird dann eines Tages mit Dir darüber reden. Aber dann lass es bitte auch, hier Kommentare zu verfassen.

    Danke.

  11. Chris schreibt:

    Hallo Henning!

    Genau das wollte ich gerade auch an Markus schreiben: Die Schreiber der Bibel benutzen rhetorische Figuren, zumal man gerade auch im Alt-Hebräischen und im Aramäischen weitaus “kunstvoller” schreibt, als es im Deutschen der Fall ist. Abgesehen davon ist die Bibel nicht Wort für Wort diktiert, sondern durch den Geist Gottes inspiriert, was noch mal ein großer Unterschied ist.

    Was die Hölle angeht, so ist es schlichtweg unwahr, daß Gott “erst mal Angst machen” muß, damit ihm “gehuldigt” wird. Mein eigenes Zeugnis spricht da eine völlig andere Sprache, nämlich die Sprache der Güte, der Liebe, der Gnade, der Vergebung und der Errettung. Ich bin damals über die Worte des Herrn Jesus, daß “alle Mühseligen und Beladenen zu ihm kommen sollen”, zum Glauben gekommen, nicht über die Worte der Hölle und der Verdammnis. In Zusammenarbeit mit einer echt netten Journalistin der christlichen Zeitschrift IdeaSpektrum (idea.de) habe ich mein Zeugnis als Artikel im christlichen Jugendmagazin idealisten.net, das als Beilage der IdeaSpektrum zu erhalten war, veröffentlicht. Ich als Schwuler und als Christ gebe dort Zeugnis von meiner Bekehrung und wie ich mit meiner Homosexualität als Christ lebe. Online kann man es noch hier nachlesen -> http://www.idealisten.net/beitrag/article/liebt-mich-auch-wenn-ich-anders-bin.html

    Daß sich Menschen immer wieder über für sie abgedroschene 08/15-Antworten aufregen, zeigt nicht, daß wir Christen in einer schlechten Lage wären, sondern umgekehrt, daß es jenen Menschen einfach an Bescheidenheit und Demut mangelt, weil man in seiner Eitelkeit meint, gewisse Dinge nicht akzeptieren zu müssen. Keinem Christen fällt ein Zacken aus der Krone, wenn er ehrlich und aufrichtig schreibt oder sagt, daß er keine Antwort auf die ein oder andere Frage hat, denn der Glaube und die Tatsache, daß ein jeder Christ laut Bibel mit dem Heiligen Geist versiegelt ist, begründet uns in einer Gewißheit, die absolut und allumfassend ist im Hinblick auf die Wahrheit des Gotteswortes – das ist etwas, das viele Ungläubige schlicht und ergreifend nicht nachvollziehen oder verstehen können, weil sie nicht “geistlich wiedergeboren” wurden.

    Übrigens spricht die Bibel immer wieder davon, daß die “verkpften Menschen” die Worte Gottes nicht verstehen werden, denn sie sind kundgetan jenen, die “unmündig” sind. Die “großen Philosophen”, die “supertollen Humanisten”, die “eitlen Freidenker” mit ‘nem IQ von 160 sind vor Gott fast schon lachhaft, denn das alles spielt keine Rolle für und vor Gott – Gott hat gerade die “Dummen” gerufen, also auch mich, ja, ich bin dumm!

    Anders als Markus es sieht, will ich auch gerne noch mal schreiben, daß weder Christen noch Gott anderen Menschen Angst machen wollen. Es steht jedem frei, das zu tun und das zu glauben, was man eben tun oder glauben möchte. Daß die Hölle eine faktische Realität ist und kein Hirngespinnst, ist jedem wahren Christen offenkundig. Im Gegensatz zum Todesgötzen des Islams, in dessen Namen der Feldherr Mohammed unzählige Menschen brutal tötete, weil sie seinen Glauben nicht annehmen wollten, lädt JHWH, der Gott Israels, durch sein Evangelium zum Frieden, zur Liebe, zur Gnade und Vergebung und letztlich zur Errettung ein – nicht zum Tod und nicht zur Verdammnis!

    Henning, gerade hier bei Bibel-Blog.de seid Ihr oft spöttischen Bemerkungen oder Anfeindungen ausgesetzt, ja, man macht sich sogar zuweilen lustig über Euch. Ich kann Dich aber trösten und ermuntern, denn Gott weiß diese Menschen gut einzuordnen:

    1. Timotheus 6,3-5: Wenn jemand anders lehrt und sich nicht zuwendet den gesunden Worten unseres Herrn Jesus Christus und der Lehre, die gemäß der Gottseligkeit ist, so ist er aufgeblasen und weiß nichts, sondern ist krank an Streitfragen und Wortgezänken. Aus ihnen entstehen: Neid, Streit, Lästerungen, böse Verdächtigungen, ständige Zänkereien von Menschen, die in der Gesinnung verdorben und der Wahrheit beraubt sind und meinen, die Gottseligkeit sei ein Mittel zum Gewinn.

    2. Petrus 1,19-21: Und so besitzen wir das prophetische Wort umso fester, und ihr tut gut, darauf zu achten als auf eine Lampe, die an einem dunklen Ort leuchtet, bis der Tag anbricht und der Morgenstern in euren Herzen aufgeht, indem ihr dies zuerst wisst, dass keine Weissagung der Schrift aus eigener Deutung geschieht. Denn niemals wurde eine Weissagung durch den Willen eines Menschen hervorgebracht, sondern von Gott her redeten Menschen, getrieben von Heiligem Geist.

    Kolosser 2,8: Seht zu, dass niemand euch einfange durch die Philosophie und leeren Betrug nach der Überlieferung der Menschen, nach den Elementen der Welt und nicht Christus gemäß!

    1. Korinther 1,18-21: Denn das Wort vom Kreuz ist denen, die verloren gehen, Torheit; uns aber, die wir gerettet werden, ist es Gottes Kraft. Denn es steht geschrieben: “Ich werde die Weisheit der Weisen vernichten, und den Verstand der Verständigen werde ich verwerfen.”Wo ist ein Weiser? Wo ein Schriftgelehrter? Wo ein Wortstreiter dieses Zeitalters? Hat nicht Gott die Weisheit der Welt zur Torheit gemacht? Denn weil in der Weisheit Gottes die Welt durch die Weisheit Gott nicht erkannte, hat es Gott wohlgefallen, durch die Torheit der Predigt die Glaubenden zu retten.

    Wenn Du mal in die Frankfurter Versammlung kommst, sag doch Bescheid – vielleicht sehen wir uns dann.

    Viele Grüße
    Chris

  12. Marius schreibt:

    Ich denke in Hinsicht auf Mohammed muss ich ein Wort in den Raum stellen: Kreuzzüge.
    Warum durftet ihr Christen Kreuzzüge machen und die Moslems nicht ihre eigene Art Kreuzzug?
    Was unterscheidet die Kreuzzüge von den Taten der Moslems?

  13. Chris schreibt:

    Hallo! Es unterscheidet sich in der Form, daß wir Christen laut Neuem Testament dazu aufgerufen sind, gütig, friedvoll, freundlich, sanftmütig und ähnliches zu sein und vor den Ungläubigen anständig und tadellos zu leben. (Zum Beispiel Galater 5,22-23 nach der Elberfelder Bibel.) Wir sollen uns nicht einmal selbst rächen, sondern Gott dafür den Raum lassen. Es ist nicht unsere Aufgabe, jemanden zu verachten, zu töten oder zu verurteilen, im Gegenteil, wir sollen für die, die uns verfolgen, sogar beten.

    Im Islam ist es genau umgekehrt. Im Koran liest man ständig Stellen, in denen “Allah” dazu aufruft, Nicht-Moslems zu töten.

    Wenn also ein Christ mordet, tut er das gegen die Bibel, gegen Gottes Wort. Wenn ein Moslem mordet, tut er das auf Grund dessen, was “Allah” im Koran fordert.

    Daß es immer schon Scheinchristen gab, ist kein Geheimnis. Daß es immer schon Namenschristen gab, die Böses getan haben, ist ebenfalls kein Geheimnis und letztlich beschämend. Nur kann sich ein solcher Mensch eben nicht auf die Bibel berufen. Bei einem Moslem ist das völlig anders.

    Unser Vater im Himmel bietet Liebe, Gnade, Vergebung, Erlösung und Errettung – egal, wie sich Pseudochristen verhalten.

    Der “Allah des Islams” bietet hingegen Willkür (denn ein Moslem kann sich nie sicher sein, errettet zu werden), Verfolgung, Unterwerfung und mitunter den Tod – und so machen viele Moslems eben auch nichts anderes.

    Man sieht: Die einen, wir Christen, tun etwas Falsches, wenn wir “Kreuzzüge” vollziehen. Moslems hingegen tun laut Koran nichts Falsches, wenn sie Nicht-Moslems verfolgen, unterdrücken oder ermorden.

    Wenn also Scheinchristen Böses tun, zeigen sie, daß sie keine Christen sind und sich nicht an das Gotteswort halten. Wenn Moslems dergleichen tun, zeigen sie, daß sie dennoch Moslems sind, eben jene, die den Koran befolgen.

    Aber bitte habe Verständnis, daß ich kein Interesse daran habe, mit Dir zu diskutieren. Auf Grund dessen, was Du hier auf Bibel-Blog.de schon geschrieben hast, möchte ich das nicht. So habe ich mich entschieden. Danke!

  14. Markus schreibt:

    @ Chris und @ Henning

    vom Betreiber gelöscht.

  15. Chris schreibt:

    Markus, Du bist ein ganz armer Gotteslästerer! Ich diskutiere nicht mit Dir!

  16. Henning Brockhaus schreibt:

    Markus,

    Dein Gotteslästerungen gehen zu weit. Ich werde Deine Beiträge löschen und Dich bitten, Dich hier auf dem Blog nicht mehr zu äußern.

    Danke.

  17. Henning Brockhaus schreibt:

    Markus,

    ich habe versucht, Dich per Mail zu erreichen, um Dir das auch noch persönlich mitzuteilen. Die Emailadresse gab es nicht. Wenn Du sogar derart verschlagen bist, dass Du hier falsche Emailadressen angibst, damit wir Dich nicht erreichen können, wirft dies wahrhaft kein gutes Licht auf Deine Einstellung.

    Ich habe den Eindruck, dass Du kein anderer bist als jemand, den wir vor einigen Wochen schon einmal darum bitten mussten, vom Blog mit seinen Kommentaren fern zu bleiben. Ich habe das schon gedacht, als ich Deine ersten wirren Gedanken gelesen habe – das alles kam mir sehr bekannt vor.

    Bitte kommentiere auf diesem Blog nicht mehr, auch nicht unter anderem Namen. Ich hoffe, dass Du wenigstens soviel Anstand hast, dies zu akzeptieren.

    Danke.

  18. Marius schreibt:

    Ist das ein Scherz? Ist das ein Scherz?! Dass alle Kritiker und Leute, die einfach eine Diskussion führen wollen, mundtot und als wirr abgestempelt werden?! Nur weil ihr keine Kritik an euer verquerten und naiven Weltanschauung duldet! Es ist schon schwer genug für mich und garantiert auch andere Atheisten sich diesen Humbuk mit anzuhören oder zu lesen und trotzdem euch und eure Anschauungen einigermaßen zu respektieren. Aber dann andere Meinungen vollkommen zu unterdrücken und anzudrohen die betreffenden Kommentare zu löschen ist einfach nur verachtenswert! Und genau das bist du, verachtenswert!

  19. Henning schreibt:

    @Marius,

    nein, das ist kein Scherz und ich will es gerne kurz begründen:

    Es geht nicht darum, dass andere mundtot gemacht werden sollen und wir keine Kritik dulden. Nur dulden wir keine Lästerung Gottes (Vater, Sohn und Heiliger Geist) auf diesem Blog. Ziel des Blogs ist es, sich auf Basis der Bibel auszutauschen – da ist uns jeder Kommentar herzlich willkommen.

    Mich selbst darfst Du gerne kritisieren und beschimpfen. Das werde ich nicht löschen. Aber es geht uns um die Ehre Gottes hier auf dem Blog. Wenn der über alles gepriesene, ewige Sohn Gottes und sein Sühnungswerk am Kreuz auf Golgatha in den Schmutz gezogen werden, gibt es für mich keine Diskussion mehr und ich sehe auch keine andere Möglichkeit, als solches zu löschen. Denn dies möchte ich keinem Leser zumuten.

    Wenn Du wirklich Fragen hast zur Bibel und zum Glauben an Jesus Christus und wirklich Interesse hast, dann bist Du auch herzlich willkommen, auch mit Kommentaren. Wenn aber jemand hier nur mit blasphemischen Kommentaren auf sich aufmerksam macht, sich mit falschen Emailadressen hier meldet, um nicht persönlich angeschrieben werden zu können, ist das für mich kein wirklich Interessierter, sondern nur einer, der zerstören will.

    Dieser Blog ist für Christen und solche, die sich dafür interessieren, Christ zu sein oder zu werden. Wenn jemand aus echter Überzeugung Atheist ist, würde ich mich freuen, wenn er seine Überzeugung ändert und Christus kennenlernt. Wenn aber so jemand diese Plattform nur dazu nutzen will, Gott und Christus zu leugnen, wollen wir das nicht. Und Diskussionen mit solchen Leuten auch nicht, weil sie zu nichts führen. Ich verweise auf die Bibelzitate von Chris weiter oben.

    Warum kommen denn Atheisten eigentlich auf diese Seite? Wenn sie wirklich Atheisten sind? Warum bleibt Ihr nicht auf Euren Atheisten-Seiten? Ist da vielleicht doch ein Zweifel, dass es Gott gibt?

    Im Übrigen lösche ich keine Kommentare, ohne mich bei den Schreibern persönlich per Email zu melden und dies zu erklären. Dann ensteht häufig ein Austausch per Email, den ich dann auch gerne führe; nur in der Öffentlichkeit hier auf dem Blog wollen wir keine Gotteslästerung haben. Wenn jemand eine Fake-Email-Adresse angibt, kann ein solcher Austausch natürlich nicht stattfinden.

    Ich hoffe, Du kannst unsere Haltung nun besser nachvollziehen.

    Viele Grüße

  20. Chris schreibt:

    Ich kann Henning nur absolut zustimmen und finde das, was er geschrieben hat, sehr gut. Es geht auch überhaupt nicht darum, keine kritischen Fragen stellen oder nicht kritisch diskutieren zu dürfen. Es geht darum, keine Gotteslästerung zu dulden. Wer auf einer christlichen Seite schreibt, daß Gott “erbärmlich” ist und Jesus Christus ein “Lügner” sei, bewegt sich nicht mehr auf einer Ebene eines achtenswerten Austauschs – und hier stehen Henning und die anderen Moderatoren und Blog-Verantwortlichen auf dem Fundament der Bibel, denn diese enthält auch Ermahnungen darüber, wie man mit solchen Menschen umzugehen hat. Deshalb sind solche Sätze wie “… Aber dann andere Meinungen vollkommen zu unterdrücken …” schlichtweg falsch, weil hier gar nichts “vollkommen unterdrückt” wird, was man daran sehen kann, daß sehr wohl auch kritische/atheistische Meinungen zugelassen werden. Wer aber Gott lästert, wird nicht geduldet. So einfach ist das. Auf atheistischen Internetseiten, die ein Forum anbieten, wird Evangelisation oder Missionierung ebenfalls zuweilen verboten, insofern hat eben jede Seite ihre Regeln.

    Was die falschen E-Mail-Adressen angeht, so bleibe ich dabei: Wie will man mit jemandem ehrlich und aufrichtig schreiben und ihn ernstnehmen, wenn er schon bei so etwas Harmlosem wie einer E-Mail-Adresse lügt? Was soll man da noch glauben? (Zumal es heutzutage “Wegwerf-E-Mail-Adressen” gibt, die man sich für Foren, Blogs und ähnliches einrichten und bei Bedarf auch wieder löschen kann. Ich nutze solche Adressen ebenfalls für Dienste, denen ich nicht meine private Mail-Adresse geben will.)

    Jesus Christus sagt schon, daß Satan der Vater der Lüge ist. Wer also (ständig) lügt, muß sich, zumindest wenn er Christ ist, fragen, wo er steht!

  21. Walter schreibt:

    An die Kommentatoren Marius und Markus und alle die es interessiert:

    Das Evangelium ist eine moralische und ethnische Glaubenslehre auf dem höchsten Niveau.
    Wenn wir unseren Schöpfer, also Gott begegnen wollen, kommen wir an der Bibel seinem Wort an uns, nicht vorbei. Deren Inhalt, ob wir es glauben wollen oder nicht, ist von einer präzisen Beschreibung, des was war, was ist und sein wird, hauptsächlich auf den Menschen bezogen. Aber auch die Entstehung der materiellen (sichtbaren) und nichtmateriellen (unsichtbaren) Welt. Der Welt Anfang wurde durch den Geist Gottes geschaffen, wie in der Bibel beschrieben. Es ist der heutige Stand in der Physikwissenschaft, dass Materie, also die für uns sichtbaren “festen” Bausteine ,wenn man sie immer weiter zerlegt nur noch auf wellenähnliche Verbindungen kommt, also eigentlich nichts festes mehr nachweisen kann. Man könnte auch aus wissenschaftlicher Sicht sagen: Materie besteht aus Information. Und hinter der Information muss ein schöpferischer Geist sein, der diese hervorgebracht hat.
    Denn das unlogischste wäre, wenn diese Information aus dem Nichts entstanden wäre. Durch NICHTS kann auch NICHTS werden. Also ist die Bibel da doch auf hoch aktuellem Stand. Sie ist den physikalischen Erkenntnissen des Menschen um Jahrtausende voraus. Wenn auch mit andern Worten. Doch diese Worte sind eben nicht in unserer wissenschaftlichen Sprache geschrieben, sondern in sehr bildhafter, kurzer und einfacher Sprachweise. Das aber nicht bedeutet, dass es immer einfach zu verstehen ist. Diese einfache Ausdrucksweise, hochkomplizierter Abläufe, bringt eine menschliche Denkweise nicht zustande. Daher haben wir auch oft Probleme die Bibel ganz zu verstehen. Aber die Hauptprobleme des nicht verstehen wollens, ist die Eigenschaft des Menschen. Seinen Hochmuth und die dadurch entstehende Ungehorsamkeit, gegenüber der Macht seines Schöpfers, also Gott. Wir sind seine Geschöpfe, ob wir es glauben wollen oder nicht. Wenn wir uns IHM nähern wollen (und das sollen wir, dazu hat Er uns geschaffen) mit Ehrfurcht und Liebe, durch Jesus Christus, der ja gesagt hat: “Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben aus deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deiner ganzen Kraft und mit deinem ganzen Verstande, und deinen Nächsten wie dich selbst”, sind wir sogar Gotteskinder. Auch in diesem Satz ist Einfachheit zu sehen, und doch die ganze Fülle des Lebenssinnes. Oder? Was ist euer Lebenssinn? Wir Menschen können Gott nicht ganz “begreifen”, aber wir können ihn lieben. Er hat uns schon vorher geliebt. Und wen wir IHN aufrichtig lieben, kommt diese Liebe tausendfach zurück. Er ist nicht nur Liebe, aber ER hat diese Liebe zu uns Menschen, sonst hätte er uns gar nicht geschaffen oder schon vernichtet. (Ganz) verstehen, können und brauchen wir Gott nicht, aber lieben und ehren (dazu zählt auch danken) sollten wir IHN schon.

    Jesaja 55,8 ” Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht Jehova.”

  22. JW schreibt:

    Zum Thema Wissenschaft vs. Glaube eine kleine Geschichte und zwei Zitate:

    Im Jahr 1892 sitzt ein älterer Herr in einem Zug und liest in der Bibel. Neben ihm ist ein junger Student in eine wissenschaftliche Fachliteratur vertieft. Nach einiger Zeit fragt der junge Mann seinen Nachbarn: „Glauben Sie etwa noch an dieses alte Buch voller Fabeln und Märchen?“ „Ja, natürlich. Aber es ist kein Fabelbuch, sondern das Wort Gottes!“ Der Student ereifert sich: „Sie sollten sich einmal ein wenig mit unserer Geschichte beschäftigen. Zur Zeit der französischen Revolution vor knapp 100 Jahren wurde die Religion als Illusion entlarvt! Nur Leute ohne Kultur glauben noch, dass Gott die Welt in sechs Tagen erschaffen hat. Sie müssten mal hören, was die Wissenschaft zu diesem Schöpfungsmärchen sagt.“ „Nun“, erwidert der ältere Herr, „was sagen denn die heutigen Wissenschaftler dazu?“
    „Da ich sogleich aussteigen muss, habe ich keine Zeit, Ihnen das ausführlich zu erklären. Aber geben Sie mir doch bitte Ihre Karte, damit ich Ihnen wissenschaftliche Literatur zu diesem Thema senden kann.“ Der alte Herr öffnet darauf seine Brieftasche und gibt dem jungen Mann seine Karte. Als der sie liest, fühlt er sich kleiner als eine Ameise. Mit gesenktem Haupt verlässt er den Zug.
    Auf der Karte stand:
    Prof. Dr. Louis Pasteur
    Generaldirektor des naturwissenschaftlichen Forschungsinstituts
    Nationale Universität Frankreich

    „Ein wenig Wissenschaft trennt uns von Gott. Viel Wissenschaft bringt uns Ihm näher.“
    Dr. Louis Pasteur

    “Der erste Trunk aus dem Becher der Naturwissenschaft macht ungläubig; aber auf dem
    Grund des Bechers wartet Gott. ”
    Werner Heisenberg

  23. Christian schreibt:

    Grüß Gott, beieinander. Gestatten: Christian aus Ludwigshafen, neu hier.

    Zum Thema Adam und Eva habe ich eine Frage, die mich seit Jahren verfolgt und auf die mir einfach keine rechte Antwort einfallen will:

    Adam und Eva konnten ja nicht wissen, was es heißt etwas Böses zu tun als sie vom Baum der Erkenntnis naschten, da sie ja vorher noch nicht vom Baum der Erkenntnis genascht hatten, der ihnen erst die Erkenntnis über Gut und Böse gebracht hätte. Selbst, wenn Gott ihnen gesagt hat, dass sie es zu unterlassen haben, war ihnen nicht klar, dass es etwas Böses darstellt, wenn man nicht gehorcht, da sie ja nicht wussten, was etwas Böses oder Schlechtes sein soll. Ohne Erkenntnis musste das für sie so geklungen haben, wie einem Blinden, der auf seine Frage, wie Gras aussieht zur Antwort „grün“ bekommt. So wurden sie für etwas bestraft, das sie ohne jede Absicht und Schuldbewusstsein gemacht hatten. Das ist doch irgendwie nicht ganz fair, oder? Ist Gott also unfair?

    Aber so, wie das Leben nun mal ist, ist die Bibel eben auch nicht immer ganz in sich schlüssig. Das Gilt auch für Himmel und Hölle und den Lieben Gott.

    Hier ein Erklärungsversuch zur Paradiesgeschichte:

    Für mich ist die Adam und Eva Geschichte die allegorische Erklärung für die Evolutionstheorie. Sie stellt bildlich den Zeitpunkt der Menschwerdung des Tieres im Zuge der Evolution dar. Tiere können nicht schuldig werden, da sie keine Erkenntnis über Gut und Böse haben. Das Gewissen unterscheidet den Menschen vom Tier. Mit dem Gewissen bekam der Mensch aber auch die Verantwortung für sein Tun übertragen. Das kann schon ganz schön nerven ab und an und so mancher wünscht sich in die paradiesische Zeit des Tierseins zurück. Die Geschichte zeigt also mit der Vertreibung aus dem Paradies den Zeitpunkt der Menschwerdung an, wie der nun selbstbewusste Mensch in der Welt von Gut und Böse alleine klar kommen musste. Klingt nur am Anfang wie eine Strafe, ist aber doch vielmehr das Geschenk der selbstbestimmten Seele von Gott an den Menschen. Fragt sich nur, woher die Leute das mit der Evolutionstheorie so gut erahnen konnten, damals vor 3.500 Jahren.

    Wie sehen Sie das? Bin ich da theologisch komplett auf dem Holzweg?

    Freundliche Grüße
    Christian

  24. Chris schreibt:

    Hallo Christian!

    Obwohl ich selbst zu den “bibeltreuen Christen” gehöre und ich in meinem Glaubensleben schon oft hören und lesen mußte, wie mich andere Leute als “Hardcore-Christ”, “Fundamentalist”, “Pharisäer”, “homophober Homo” und “Extremist” beschimpft haben, gestehe ich gerne, daß ich bei Adam und Eva seit meiner Bekehrung extreme Probleme habe. Alleine die Vorstellung, der Mensch wäre zum Beispiel aus Erde/Lehm geschaffen, irritiert mich doch sehr – und das ist noch diplomatisch ausgedrückt. Auf der anderen Seite sollte man aber auch nie den Fehler machen und glauben, daß das, was in der Bibel gesagte Worte betrifft, die einzigen Worte gewesen wären. Die Bibel ist kein Protokollbeleg. Stell Dir mal vor, man hätte von allen biblischen Personen, allen biblischen Geschehnissen und allen biblischen Sachverhalten ausnahmslos alles Wort für Wort protokolliert. Glaub’ mir, wir hätten ein Buch von Zehntausenden Seiten. Insofern bringt es nichts, darüber zu spekulieren, wie was noch irgendwie anders hätte gemeint sein können.

    Sieh’ es so: Wenn Gott es nicht für nötig hält, dies bis in jede Einzelheit zu beschreiben, dann ist es auch nicht wichtig. Viele Christen malen sich auch verständlicherweise aus, was wohl im Jenseits sein wird. Es ist verständlich, daß man geliebte Menschen gerne wiedersehen möchte, aber die Bibel schweigt sich sehr darüber aus, wie das Leben im Jenseits sein wird und ob es dann überhaupt noch wichtig sein wird, jene Menschen wiederzusehen.

    Die Worte der Heiligen Schrift sind und bleiben Wahrheit. Die Schrift ist von Gott eingegeben.

    2. Timotheus 3,16: Alle Schrift ist von Gott eingegeben und nützlich zur Lehre, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Unterweisung in der Gerechtigkeit …

    Johannes 17,17: Heilige sie durch die Wahrheit! Dein Wort ist Wahrheit.

    Psalm 119,160: Die Summe deines Wortes ist Wahrheit, und jedes Urteil deiner Gerechtigkeit währt ewig.

    Weißt Du, ich glaube Gott. Ich glaube ihm seit meiner Bekehrung. Wenn ich sein Wort nicht glaube, was glaube ich dann überhaupt noch? Wer anfängt, sich in Mutmaßungen, Interpretationen, Ausdeutungen und Vermutungen zu verlieren, stellt letztlich Gott als Wahrheit in Frage und landet dann irgendwann in Kreisen, in denen die Menschen sich selbst Lehren schaffen und nicht mehr das zählt, was ein heiliger Gott sagt, sondern das, was Menschen sagen, Menschen, die sich erdreisten, Gott zu diktieren, was er als gut, richtig und wahr abzusegnen hat. Ich mußte das selbst erleben nach meiner Bekehrung, als mich in bestimmten Kreisen die “Christen” dazu ermunterten, schwul zu leben, obwohl ich doch lesen konnte, daß das nicht gut ist. Verstehst Du, was ich meine?

    Ich schätze aber, daß Dir hier vielleicht noch andere schreiben werden. Christen, die im Glauben und im Studium der Schrift reifer sind als ich. Vielleicht können sie Dir helfen bei Deinen Fragen.

    (Johannes 3,12: Wenn ich euch das Irdische gesagt habe, und ihr glaubt nicht, wie werdet ihr glauben, wenn ich euch das Himmlische sage? Johannes 20,29: Jesus spricht zu ihm: Weil du mich gesehen hast, hast du geglaubt. Glückselig sind, die nicht gesehen und doch geglaubt haben!)

  25. Christian schreibt:

    Lieber Chris,

    ich denke nicht, dass man die Bibel wortwörtlich nehmen sollte. Das geht auch gar nicht, da sie sich manchmal selbst widerspricht oder in sich nicht ganz schlüssig ist.

    Zum Beispiel Adams und Evas Kinder, Kain und Abel. Kain erschlägt seinen Bruder und wird deshalb von Gott auf Wanderschaft geschickt. Er heiratet eine Frau, die ja logischer Weise seine Schwester sein müsste, mangels anderen Familien auf der Welt und gründet eine Stadt, die er theoretisch nur mit seinen eigenen Kindern füllen kann. Eher unwahrscheinlich, oder?

    Die Menschen haben damals alles in Geschichten weitergeben, da kaum jemand lesen konnte. Niemand wäre auf die Idee gekommen, diese Geschichte wortwörtlich zu verstehen, was aber den Wahrhalsgehalt einer Geschichte überhaupt nichts anhaben muss. Die Aussage ist das A und O.

    Das setzt sich auch im Neuen Testament fort, wo sich die vier Evangelien in Teilen unterscheiden. Im einen Evangelium kommt der Heilige Geist auf Jesus bei seiner Taufe im Jordan nieder, in anderen ist er schon als Kind vom Heiligen Geist beseelt. Dennoch stimmen alle in ihrer Hauptaussage überein. Nur das zählt wirklich. Und um diese Aussage aus den Texten heraus zu schälen, braucht es eben die Bibelexegese.

    Liebe Grüße,
    Christian

  26. Henning Brockhaus schreibt:

    Hallo Christian,

    wir – die Betreiber von Bibelblog – sind sehr wohl der Ansicht, dass man die Bibel wörtlich nehmen muss. Und das geht durchaus und die Bibel widerspricht sich aus unserer Sicht nie.

    Sicher werden wir manche Verständnisschwierigkeiten haben, aber unser Standpunkt ist, dass Gottes Wort vollkommen ist und wenn wir etwas nicht nachvollziehen können oder etwas sich zu widersprechen scheint, dann haben wir es eben noch nicht richtig verstanden. Gott sagt auch nicht immer alles an allen Stellen.

    Warum sollte Kain nicht ein Stadt erbaut haben, in der vielleicht nur 10 Menschen wohnten? Außerdem – wann hat er sie erbaut? Die Menschen wurden damals sehr alt, so dass es durchaus sehr viele Menschen bereits gab. Außerdem: Was heißt “Stadt” in dem damaligen Sinn? Kann es nicht auch eine Stadt von 100 Einwohnern gewesen sein?

    Die Bibel kann man nicht verstehen, es sei denn, man hat Glauben. Das ist mit allem so, was von Gott kommt. Gott kann man auch nur im Glauben erkennen.

    Das Beispiel aus dem neuen Testament lässt sich auch leicht erklären: Die Antwort ist: Beides ist richtig! Das Herabkommen des Geistes Gottes anlässlich der Taufe im Jordan war ein äußeres, sichtbares Zeichen für alle. Dass Er nicht völlig schon vorher den Heiligen Geist in sich hatte, schließt das nicht aus.

    Nochmals: Man benötigt Glauben für die Bibel. Wenn Du dies ablehnst, dann wirst Du immer vor unlösbaren Rätseln stehen, denn die Bibel ist nicht für den Verstand in erster Linie, sondern für den Glauben.

    Herzliche Grüße
    Henning

  27. P. Vogel schreibt:

    +++
    wir - die Betreiber von Bibelblog - sind sehr wohl der Ansicht, dass man die Bibel wörtlich nehmen muss. Und das geht durchaus und die Bibel widerspricht sich aus unserer Sicht nie.
    +++

    Danke…
    obgleich es hier nicht anders als Zeugnis zu erwarten ist. Doch möchte ich mich ganz hinter diese Worte und Werte stellen, aus Erfahrung mit diesem Gott der Liebe, der Gnade und des treuen Geleites.

    Gelobt sei der Name des Herrn.

  28. Christian schreibt:

    Lieber Henning,

    als evangelischer Christ bin auch ich nah bei der Bibel: sola scriptura - allein durch die Schrift. Dennoch heißt das nicht für mich, die Schrift 1 : 1, wie geschrieben, als real passiert zu verstehen.

    Die Bibel ist in ihrem ersten Teil vor allem auch Schöpfungsmythos - Schöpfung der Welt als Ganzes, Erschaffung des Menschen, das sich Erkennen geben des Schöpfers und Eingehen eines Bundes mit seinem höchsten Geschöpf - dem Mensch, seinem Ebenbild. In dem Fall der erste, der „alte“ Bund mit den Israeliten (Altes Testament). Dies ist gleichfalls auch der Gründungsmythos des Volkes Israel, der Juden und ein Mythos „muss“ meines Erachtens nicht wortwörtlich genommen werden. Aber, er soll verstanden werden in seiner Kernaussage. Mir ist wichtig zu wissen, dass Gott uns so, wie wir sind, geschaffen und gewollt hat, bzw. uns immer noch will. Gleichwohl glaube ich nicht, dass es vor rund 6.000 Jahren an exakt sechs Tagen geschah. Man kann durchaus die Evolutionstheorie, die Abstammungslehre und den Urknall als Realität akzeptieren und dennoch die Wahrheit der Bibel erkennen. Wir waren mal Tier und sind dennoch Ebenbild Gottes.

    Was die Christen dann zu Christen macht, ist der zweite, der neue Bund mit den Menschen - mit allen Menschen von nun an. Der Unterschied zum alten Bund ist, dass wir es hier mit echten Augenzeugenberichten zu tun haben. Die Evangelisten kannten zum Teil Jesus noch persönlich, bzw. kannten Menschen, die ihn kannten. Das hat eine ganz andere Qualität.

    Die Bibel ist kein Buch, die Bibel ist eine Bücherei zwischen zwei Buchdeckeln. Übrigens die schönste der Welt.

    Liebe Grüße
    Christian

  29. P. Vogel schreibt:

    @ Christian

    Paulus kannte den Herrn Jesus keineswegs persönlich und welche wunderbare und innige Kenntnis des Allmächtigen haben Menschen wie Mose, Abraham und so viele andere erfüllt!

    Und ich lehne u.a. entschieden ab…

    Man kann durchaus die Evolutionstheorie, die Abstammungslehre und den Urknall als Realität akzeptieren und dennoch die Wahrheit der Bibel erkennen. Wir waren mal Tier und sind dennoch Ebenbild Gottes.

    Bedauere… wie soll derlei Mixtur Gott, dem Vater des Herrn Jesus, nur annähernd gerecht werden. Ach, da will ich mich doch lieber an SEIN Wort halten.

  30. Chris schreibt:

    Lieber Christian,

    ich möchte jetzt auch nicht in eine unnötige Diskussion einsteigen, denn aus vielen Jahren auf christlichen Internetseiten mit Foren weiß ich, wie ermüdend und anstrengend so etwas werden kann bis hin zu offener Feindschaft, die aus solchen Diskussionen erwachsen kann. So wurde ich vor etwas mehr als eineinhalb Jahren bei Jesus.de gesperrt, weil ich eine klare biblische Linie vertreten habe bei der Frage um Homosexualität, Erlösung, Hölle und den Sühnetod Jesu am Kreuz. Letztlich habe ich dann freiwillig mein Konto dort gelöscht, da ich keinen Sinn mehr darin sah, auf einer Seite zu sein, die sich nach unserem Herrn benennt, am Ende aber so gut wie alles duldet, was ihn entehrt, wo bibeltreue Christen ständig gerügt und sanktioniert wurden, die Ökos, Esoteriker, Sektenleute und Radikalatheisten aber tun und lassen durften, was sie wollten.

    Ich gebe nur eines zu bedenken: Wer anfängt, das Wort Gottes nicht wörtlich zu glauben, beginnt früher oder später damit, in der Bibel den Rotstift anzusetzen und alles, was naturwissenschaftlich aus heutiger Sicht für unmöglich gehalten wird, was historisch aus heutiger Sicht fraglich ist und was aus heutiger Sicht “politisch nicht korrekt” ist, wegzustreichen, zu verdrehen und so weit umzuinterpretieren, daß am Ende nichts mehr von dem bleibt, woran wir Christen glauben und was uns letztlich in diesem Glauben überhaupt erst begründet. Diese verdorbenen Früchte hat insbesondere die EKD in den letzten Jahren geerntet – und sie ist weiterhin munter dabei, Gottes Wahrheit zu relativieren und sogar mittlerweile schon zu negieren. Wer meint, aus einer historisch-kritischen Bibelanalyse heraus die Bibel “entmythologisieren” zu müssen, wird früher oder später am Kreuz unseres Herrn landen – hier stellt sich dann die Frage: Glaube ich, daß Jesus am Kreuz die Schuld der Menschheit trug, tot war, auferstanden und leiblich in den Himmel aufgefahren ist, oder ist das, (natur-) wissenschaftlich gesehen, unmöglich, ja unglaublich bis unglaubwürdig?

    Damit steht und fällt unser Glaube und die Hoffnung, die sich in ihm begründet und die wir Christen haben, nämlich, daß der Herr Jesus wiederkommen wird, leibhaftig, um uns, die wir noch leben, zu sich zu holen, und jene, die bereits verschieden sind, auferstehen zu lassen!

    Nach meiner Bekehrung war ich selbst in solchen Kreisen der EKD, in Kreisen, in denen man mir oft gesagt hat, ich solle nicht alles glauben, was in der Bibel steht. Dieses ist nicht “richtig”, jenes ist “historisch falsch”, das war ja nur “kulturell bedingt”, jenes ist “naturwissenschaftlich unmöglich”, anders wurde ja nur von “alten Männern einer anderen Zeit” geschrieben und so weiter und so fort bis zu dem Punkt, an dem ich mich gefragt habe, was ich überhaupt noch glauben soll und warum ich mich überhaupt erst zu diesem “Christengott” bekehrt habe, wenn die Christen selbst ja nichts mehr glauben!

    Das Schlimmste, was mir diese “Christen” aber angetan haben, war die Tatsache, daß sie mich ständig ermuntert haben, schwul zu leben, weil ich schwul bin. Eben weil diese “Christen” eine bibelkritische Auslegung betreiben, verdrehen sie biblische Wahrheiten so oft, bis sie ins westliche, politisch korrekte Weltbild passen. Feminismus, Gender- und Homoideologie, Erotik-Gottesdienste, feministische Bibelübersetzungen und vieles mehr. All das führt zur Auflösung dessen, was uns überhaupt erst begründet. Das ist krank! Als ich dann Manuel Seibel, einen bekannten Bruder innerhalb der “geschlossenen Brüderbewegung”, kennenlernte, fand ich einen Christen, der mich Schwulen aufnahm, ohne biblische Wahrheiten zu verneinen – und zwar in echter, bemühter Bruderliebe! Heute möchte ich meine Brüdergemeinde, die ich in Frankfurt am Main besuche, gegen nichts auf der Welt tauschen gegen eine Gemeinde, deren Kirche zur EKD gehört und in der islamische Imame unter dem Kreuz Christi die Schahada, das islamische Glaubensbekenntnis, ausrufen, Gay-Gottesdienste stattfinden, Ökumene betrieben wird, ein “Chrislam” installiert werden soll, Juden, die sich zu Jesus bekehrt haben, auf Kirchentagen nicht erwünscht sind, wo man aber umgekehrt Moslems, Radikalatheisten, Buddhisten und andere hofiert und so vieles mehr, ja unzähliges mehr!

    Schau’ Dir doch mal diese beiden Videos an. Es wäre für diese beiden Christen nie möglich gewesen, ein solch großartiges Zeugnis von Gott ablegen zu können, wenn sie den Irrlehrern, die Gottes Wort verbiegen, geglaubt hätten. Wer will diese Zeugnisse in Frage stellen? ->

    Video eines Christen, der früher schwul gelebt hat (mit deutschen Untertiteln):

    Video einer Christin, die früher lesbisch gelebt hat, heute aber mit einem Pastor verheiratet ist und Kinder hat (mit deutschen Untertiteln):

    Mein eigenes Zeugnis kann man hier nachlesen: http://www.idealisten.net/beitrag/article/liebt-mich-auch-wenn-ich-anders-bin.html

    Meine Wort mögen hart klingen, aber Gott spricht noch weitaus härtere Worte in der Bibel gegen jene, die sein Wort verdrehen und nicht in der Lehre nach dem Wort bleiben.

    Viele Grüße
    Chris

  31. P. Vogel schreibt:

    Man fühlt sich schon etwas gedrängt, die Erkenntnisse anderer Menschen mitzuteilen. Vielen sind sie ja vertraut, doch nicht stets zur Hand.

    Zur Kritik an einer fundamentalistischen Bibelauslegung sagte Eta Linnemann: „Gefährlich ist es nicht, das irrtumsfreie Wort Gottes wortwörtlich zu nehmen, gefährlich ist es, das nicht zu tun.“

    Die Vernunft-Religion ist der Todfeind des biblischen Evangeliums. Wilhelm Busch

    Wenn man erst beginnt Gottes Wort nach Gefälligkeit in Wahrheit zu münzen… wie gefährlich ist doch dieser Weg? Kommt ein Wort mir entgegen… ist es wahr? Steht es mir entgegen… ist es unwahr? Welch eine Fahrlässigkeit so damit umzugehen, dereinst vor dem allmächtigen Richter hilft derlei nicht.

    Röm 14,11 Denn es steht geschrieben: „So wahr ich lebe, spricht der Herr, mir soll sich jedes Knie beugen, und jede Zunge soll Gott bekennen“

    Und das Wort vom Kreuz? Weil es mich ungeschminkt zum der Vergebung Bedürftigen macht… darf es nicht wahr sein? “Lieber Gott” ja… aber nicht um den Preis das ich zu Lebzeiten… möglichst jetzt, hier und heute… meine Schuld, meine Sünde vor Gott bringe mit der Bitte mir dem Sünder zu vergeben?

    Ach, das ließe sich lange fortsetzen…

    1. Kor 1,18 Denn das Wort vom Kreuz ist denen, die verloren gehen, Torheit; uns aber, die wir errettet werden, ist es Gottes Kraft.

  32. P. Vogel schreibt:

    Ein Nachsatz den ich gerade erst fand…

    Wenn Du glaubst, was Dir am Evangelium gefällt, und zurückweist, was Dir nicht gefällt, vertraust Du nicht dem Evangelium, sondern Dir selbst.

    Aurelius Augustinus

  33. Christian schreibt:

    Lieber Chris,

    verstehe ich das jetzt richtig? Wenn ich nicht 1:1 an Adam und Eva glaube, bin ich kein richtiger Christ? Falls dem so sei, gibt es extrem wenige richtige Christen auf der Welt. Ehrlich gesagt, kenne ich persönlich dann überhaupt keinen richtigen Christen.

    Bei der leiblichen Auferstehung unseres Herrn Jesus Christus gebe ich Dir recht; das ist zentraler Glaubenspunkt eines Christen. Wenn ich hier beginne Abstriche zu machen, dann hört es langsam auf mit dem Christsein.

    In einer allzu strengen Bibelauslegung schlummert aber auch immer die Gefahr des Pharisäertums; das fand Jesus damals schon nicht gut.

    „Darum sage ich euch: Wenn eure Gerechtigkeit nicht weit größer ist als die der Schriftgelehrten und der Pharisäer, werdet ihr nicht in das Himmelreich kommen.“ (Mt 5,20)

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