Gebet nur bis zur Decke? - Bibel-Blog
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Gebet nur bis zur Decke?


Sonntag, 1. Februar 2015

Gebet nur bis zur Decke?

Du hast dich in eine Wolke gehüllt, so dass kein Gebet hindurchdrang.” Klagelieder 3 Vers 44

“Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Was irgend ihr den Vater bitten werdet in meinem Namen, wird er euch geben.” Johannes 16 Vers 23

Vielleicht kommt es uns machmal so vor, als würden unsere Gebete nicht bei Gott ankommen. Und wenn man den Vers aus Klagelieder liest, könnte uns das eine Bestätigung sein. Aber der Einzige, der jemals erfahren hat, dass sein Gebet kein Gehör fand, war Jesus Christus. Als er am Kreuz hing und die Frage stellte: “Mein Gott, mein Gott, warum hast Du mich verlassen?”, bekam er keine Antwort.

Es kommt natürlich darauf an, wie wir beten. Wenn wir mit dem Gedanken beten, dass Gott uns sowieso nicht hört und schon gar nicht erhört, dann brauchen wir auch nicht auf eine Antwort zu warten.

Aber grundsätzlich gilt die Zusage aus dem Johannes-Evangelium. Wenn wir zu Gott beten, dann hört er. Wie er das Gebet erhört, das ist seine Sache. Aber wir dürfen sicher sein, dass er uns hört und uns das gibt, was für uns gut ist.

Klaus Brinkmann

9 Kommentare to “Gebet nur bis zur Decke?”

  1. Jean Pierre schreibt:

    Hervorragen…
    Wer sagt das besser…

    Wenn wir uns fragen ob Gott zuhört oder nicht…
    Leite ich die verzweifelte an Maria Haus…
    Da wo Petrus ankloppfte…

    Diese Tur blieb damals auch geschlossen
    Einige haben sogar ein Gespenz auf gebaut… obwohl sie Petrus sahen…

    Wenn wir glauben dass Gott jemander verlasst, ist es keine Glaubensache sondern ein…menschliche Sache, und am Kreuz war Jesus auch… ein Mensch, ohne Antwort…

    Siehe
    Belohnungsystem…
    Nucleus accumbens, wiki….

    Aber für uns ist Jesus unser Belohnungssystem geworden, sein Tot, seine Erstehung, sein Kommen ist was das Gehirn nicht wahr nehmen, ist aber was der Glauben fassen kann

    Also Mut fur das Gebet im Gauben, nicht was ich will, sondern w
    Dein Wille gescheht, nicht was mein Gehirn zusammen baut wie ein Biberdamm…

    Ein Elsasser
    Jean Pierre

  2. Jean Pierre schreibt:

    Hervorragen…
    Wer sagt das besser…

    Wenn wir uns fragen ob Gott zuhört oder nicht…
    Leite ich die verzweifelte an Maria Haus…
    Da wo Petrus ankloppfte…

    Diese Tur blieb damals auch geschlossen
    Einige haben sogar ein Gespenz auf gebaut… obwohl sie Petrus sahen…

    Wenn wir glauben dass Gott jemander verlasst, ist es keine Glaubensache sondern ein…menschliche Sache, und am Kreuz war Jesus auch… ein Mensch, ohne Antwort…

    Siehe
    Belohnungsystem…
    Nucleus accumbens, wiki….

    Aber für uns ist Jesus unser Belohnungssystem geworden, sein Tot, seine Erstehung, sein Kommen ist was das Gehirn nicht wahr nehmen, ist aber was der Glauben fassen kann

    Also Mut fur das Gebet im Glauben, nicht was ich will, sondern w
    Dein Wille gescheht, nicht was mein Gehirn zusammen baut wie ein Biberdamm…

    Ein Elsasser
    Jean Pierre

  3. P. Vogel schreibt:

    Ich denke… wenn mein Gebet nicht zu IHM durchdringt nach meinem Empfinden… da ist Schuld, da ist Sünde in welcher Art auch immer die Ursache. Ich denke ER hört sehr wohl… aber als liebender Vater “dosiert” ER alles Handeln mit mir… zu meinem Wohl.

    Wie sonst soll ich zum Werkzeug für IHN werden, wie sonst Salz und Licht sein, wie IHM ähnlicher werden, wie ein Botschafter, wie ein Brief?

    Welch ein Freund ist unser Jesus
    O, wie hoch ist er erhöht!
    Er hat uns mit Gott versöhnet
    Und vertritt uns im Gebet.
    Wer mag sagen und ermessen
    Wie viel Heil verloren geht
    Wenn wir nicht zu ihm uns wenden
    Und ihn suchen im Gebet!

    Wenn des Feindes Macht uns drohet
    Und manch Sturmwind um uns weht
    Brauchen wir uns nicht zu fürchten
    Stehn wir gläubig im Gebet.
    Da erweist sich Jesu Treue
    Wie er uns zur Seite steht
    Als ein mächtiger Erretter
    Der erhört ein ernst Gebet.

    Sind mit Sorgen wir beladen
    Sei es frühe oder spät
    Hilft uns sicher unser Jesus
    Fliehn zu ihm wir im Gebet.
    Sind von Freunden wir verlassen
    Und wir gehen ins Gebet
    O, so ist uns Jesus alles
    König, Priester und Prophet!

    Text: Josef Scriven (1819-1886)
    Deutsch: Ernst Gebhardt (1832-1899)

    Nein… über alle Verzagtheit, über jeden Kleinmut, über aller Schwachheit das steht unverbrüchlich SEIN Wort, SEIN Zusage… und in welcher Fülle und Vollkommenheit sind Wort und Zusage für die SEINEN da…

    Hag 2,5 Das Wort, welches ich mit euch eingegangen bin {O. zu welchem ich mich gegen euch verpflichtet habe}, als ihr aus Ägypten zoget, und mein Geist bestehen in eurer Mitte: Fürchtet euch nicht!

    Gelobt sei der Name des Herrn.

  4. Ich bin ... schreibt:

    Der Dichter Adalbert Stifter beschreibt die Zeit, wenn Gott sich in eine Wolke hüllt, so dass kein Gebet zu ihm hindurchdringt, auf folgende Weise:

    ” … – es war ein überaus trauriger Augenblick. Das hatte keiner geahnet – ein einstimmiges “Ah” aus aller Munde, und dann Totenstille, es war der Moment, da Gott redete und die Menschen horchten.”

    Man muss dabei bedenken, dass es sich beim “in eine Wolke hüllen Gottes” selbstverständlich um eine Umschreibung handelt. Wie darf man es sich vorstellen, wenn jener der das Licht ist, sich mit einem Umhang bedeckt, der einer Wolke ähnlich ist, so dass man für kurze Zeit seinen Glanz nicht mehr sehen kann und diese Zeit dann aber nutzt, um mit uns zu sprechen?

    Es passiert nicht oft, dass Gott zu den Menschen spricht, doch wenn er es tut, dann erfüllt es jeden Menschen mit Ehrfurcht. Genau das ist es ja auch, was Gott möchte, das wir uns vor ihm fürchten sollen. Deshalb sagt auch Petrus:

    1.Petrus 2:17 Ehret jedermann, liebet die Bruderschaft, fürchtet Gott, ehret den König!

    Was meint Petrus mit den Worten “liebet die Bruderschaft”? Das Christentum ist doch nicht nur eine Bruderschaft oder etwa doch? Denn wo bleiben da denn die Frauen?

    Sofern ihr die vorhergehenden Zeilen zum Ausschnitt oben des Werkes des Dichters Adalbert Stifter nicht kennt oder nicht wißt, wo ihr sie auffinden könnt, teile ich euch das gerne auf Anfrage hin mit. Weil, dann weiß man erst wovon der Dichter spricht, wenn er das Wort Gottes darstellt.

  5. Ich bin ... schreibt:

    “Du hast dich in eine Wolke gehüllt, so dass kein Gebet hindurchdrang.” Klagelieder 3 Vers 44

    Zu diesem Vers aus der Bibel habe ich eben noch ein Äquivalent aus der griechischen Mythologie gefunden.

    „Eos stieß am Himmel einen Seufzer aus und hüllte sich in Gewölk ein, dass die Erde Finsternis bedeckte; … ” Quelle: Wikipedia unter dem Suchbegriff: Memnon_(Mythologie) und da unter der Überschrift: Nach dem Tod.

    Diese Aussage deckt sich auch mit den Zeilen und Ansichten des Dichters Adalbert Stifter, die ich oben schon teilweise vortrug.

  6. mein Name schreibt:

    ich bin ein bisschen verwundert:
    Auf einer christlichen Seite, mit bibelorientierten Blogbeiträgen hätte ich nicht unbedingt griechische Mythologie und irgendwelche Dichter in den Kommentaren erwartet.

  7. Henning Brockhaus schreibt:

    @mein Name:

    Deine Erwartungshaltung ist eigentlich richtig. Von uns Blogbetreibern und Beitragschreibern wirst Du so etwas auch nicht lesen.

    Leider gibt es aber immer wieder jemand, der andere Dinge hier durch Kommentare hereinbringt. Wir haben trotz vieler, oft sogar gotteslästerlicher Kommentare weiterhin daran festgehalten, dass man Kommentare verfassen kann. Manchmal sind es immer wieder dieselben Kommentatoren, die sich oft unter verschiedenen Namen und (falschen) Emailadressen melden. Nicht immer ganz aufrichtig, aber leider nicht zu vermeiden.

    Herzlicher Gruß
    Henning

  8. Ich bin ... schreibt:

    @ Mein Name

    “ich bin ein bisschen verwundert:”

    In der Bibel werden mitunter schöne Vergleiche gezogen. Z.B. finde ich folgende Stelle aus der Bibel sehr passend, um der Ursache deiner Verwunderung auf die Spur zu kommen und zugleich wird sie auch dem Thema des Artikels gerecht.

    Epheser 6:11 Ziehet die ganze Waffenrüstung Gottes an, damit ihr den Kunstgriffen des Teufels gegenüber standzuhalten vermöget;

    Sicherlich meint Paulus das Wort Gottes, wenn er von der Waffenrüstung Gottes spricht. Was auch sonst, denn der größte Teil des Neuen Testaments wurde von ihm persönlich verfasst, in seinem Sinne, um seinen Gott vor der Welt und ihren Einflüssen verteidigen zu können. Dass nachfolgende Generationen von Christen, das mit der Waffenrüstung Gottes all zu wörtlich nahmen sich ein Kreuz auf ihre blecherne Rüstung malten und Krieg gegen die Ungläubigen veranstalteten, damit hatte er vielleicht gar nicht gerechnet. Sie nannten es den heiligen Krieg und mit den Worten “„in hoc signo vinces“ fühlten sie sich unverwundbar. Denn Gott war mit ihnen, vielmehr Jesus Christus, der laut Bibel ja das Wort Gottes ist und der das Schwert gebracht hat.

    Matthäus 10:34 Ihr sollt nicht wähnen, daß ich gekommen sei, Frieden auf die Erde zu bringen. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert.

    Es galt von Anfang an immer nur, den Namen Gottes zu verteidigen und möglichst alle Menschen zu seinen Jüngern zu machen.

    Lukas 14:26 Wenn jemand zu mir kommt und nicht seinen Vater und die Mutter, Weib und Kinder, Brüder und Schwestern haßt, dazu aber auch seine eigene Seele, der kann nicht mein Jünger sein.

    Im Vergleich dazu machen es umgekehrt die Moslems genauso, sie sehen es als ihren Auftrag an, alle Ungläubigen zu töten und das sind alle, die nicht an das Wort des Propheten Mohammed glauben, dass Allah der einzige Gott ist.

    So verteidigt also jeder seinen Gott, von dem es heißt, dass er die Liebe ist, entweder nur mit Worten, wenn nötig aber auch mit dem Schwert. Die letztgenannte Vorgehensweise ist, wie man am Verlauf der Geschichte der Welt sehen kann, immer die beliebtere Methode gewesen. Ganz aktuell machen die Islamisten auf diese Weise wieder von sich reden, so dass es vor allem auch Christen richtig mit der Angst bekommen können, weil sie sich derzeit wieder nur auf das predigen des Wortes beschränken. Jeder braucht eben mal eine Kampfpause. Die Kreuzzüge haben viel Kraft gekostete und der Kampf gegen die Heiden, infolge der Hexenverbrennungen, hat auch Spuren hinterlassen, womit die friedlichen Christen noch immer nicht ganz abgeschlossen haben. Aber alles kann sich ja mal wieder ändern. Im Moment ist einfach die andere Seite am Zug, das Schwert zu führen.

    Du mokierst dich darüber, lieber Mein Name, dass ich hier zum Artikel passend ein Beispiel aus der griechischen Mythologie und die Arbeit eines bestimmten Dichters eingebracht habe. Ich verstehe nicht warum, denn es bestehen unzweifelhaft Übereinstimmungen dabei, was aber Christen nicht wahrhaben wollen, weil sie eine eigene Sichtweise haben, die rein nur auf die Bibel begrenzt ist. Sie haben eben das Wort Gottes als ihre Waffenrüstung angezogen und legen sie auch beim Schlafen nicht mehr ab.

    Um zu verstehen, was ich damit ausdrücken möchte, muss ich mich auf die bildliche Ebene begeben und dafür bitte ich, sich mal dieses Bild einer altertümlichen Waffenrüstung anzusehen.

    http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/0/0f/Andreas_Groll_Armor_1857_%282%29.jpg

    Der Mensch, der in einer solchen Rüstung steckt, ist ziemlich gut gegen Angriffe von außen abgesichert. Der Körper wird durch das Blech völlig abgedeckt und es bleibt nur noch ein schmaler Sehschlitz übrig, um die äußere Welt wahrnehmen zu können.

    Wenn man das jetzt auf das Wort Gottes überträgt, die Schrift, ist der an Jesus Christus gläubige Mensch völlig in dessen Worte gekleidet, den er als ein helles Licht gewahrt, dort, wo noch ein wenig Raum für das Augenlicht freiblieb. Das ist die Sache mit dem berühmten Licht am Ende des Tunnels, auf das der gläubige Mensch zugeht und was sich bei vielen Menschen schon so sehr ins Hirn gebrannt hat, dass sie bei ihrem Ableben sogar dieses Licht sehen. So berichten es Personen, welche eine Nahtoderfahrung durchgemacht haben, aber wieder ins Leben zurückgekehrt sind. Ganz tot waren diese Leute also noch nicht, denn von den wirklich Toten hat man nie wieder etwas gehört, außer den Fällen, über die in der Bibel berichtet werden und wobei der berühmteste, die Sache mit Jesus Christus ist.

    Nicht nur Menschen, die eine Nahtoderfahrung gemacht haben, sondern auch jene Menschen, die sich ganzkörperlich mit der Waffenrüstung Gottes, dem Wort Gottes bekleidet haben, die haben wegen des kleinen offen gelassenen Sehschlitzes, einen Tunnelblick. Was sie sehen, ist Jesus Christus, von dem es in der Bibel heißt, er wäre das Licht.

    Wenn man einem Ritter in seiner blechernen Rüstung, nur als Beipiel jetzt, eine Taschenlampe vors Gesicht gebunden hätte, so dass der Lichtstrahl seine Augen träfe, dann würde er immer nur diesem Licht folgen, wohin er auch ginge. Egal ob es draußen in der Welt stockfinstere Nacht oder hellichter Tag wäre, der sich selbst in seine Waffenrüstung eingezwängt habende, hätte immer nur das künstliche Licht der Taschenlampe vor Augen.

    Um es einzugrenzen, was der Mensch in seiner biblischen Waffenrüstung noch sieht, wiederhole ich folgenden Vers aus dem Artikel oben.

    “Du hast dich in eine Wolke gehüllt, so dass kein Gebet hindurchdrang.” Klagelieder 3 Vers 44

    Dass der Inhalt, um den es in diesem Vers geht, in ähnlicher Weise auch in der griechischen Mythologie vorkommt und aus dem Geist eines Dichters ebenfalls zu Papier gebracht worden ist, das sieht der Mensch in seiner Waffenrüstung mit dem Licht der Taschenlampe vor den Augen nicht. Was er nicht sehen kann, das macht ihn auch nicht heiß. Er sieht einzig und alleine nur das Wort in Klagelieder 3 Vers 44 und sonst nichts. Er vergißt praktisch, dass es noch eine andere Welt außerhalb der Waffenrüstung gibt, die das Wort Gottes ist. Alles, was um ihn herum ist, das ist sein Feind. Er stellt sie sich als Dämonen vor, als Kreaturen der Hölle, als Nachfolger Satans, die ihm alle das streitig machen wollen, was er hat. Was er besitzt, das ist das Licht direkt vor seinen Augen und sonst existiert für ihn nichts, außer eben das Böse. Dieses Böse lauert überall und es findet sich auch in lästigen Kommentarschreibern, die gotteslästerliche Äußerungen machen. Die z.B. ein Zitat aus der griechischen Mythologie oder die Worte eines Dichters mit seiner Welt vergleichen, die nur aus, um es auf die Spitze zu treiben, dem Wortlaut aus Klagelieder 3 Vers 44 besteht und was ihm sein Licht ist.

    So wird dieser Gläubige in seiner Waffenrüstung total abgekapselt. Aber er will es so. Es ist seine freie Entscheidung, dass er die Welt außerhalb nur noch durch den schmalen Sehschlitz in seinem Helm wahrnehmen kann. Er hat sich für das Kunstlicht entschieden, so dass sogar ein Kommentator zu seinem Feind wird. Weil er mit der großen Angst leben muss, dass ihm die Taschenlampe vor den Augen gestohlen werden könnte, zieht er auch beim Schlafen die Waffenrüstung Gottes nicht mehr aus. So dass er immerzu nur das von ihr kommende Licht vor Augen hat und was für ihn sein Weg ist aus der Dunkelheit. Doch eines Tages könnte es passieren, dass die Batterien der Taschenlampe leer werden. Dann wird der Lichtstrahl schwächer und schwächer werden und schließlich wird es für den Rüstungsträger völlig dunkel werden. Denn inzwischen ist dieser Mensch so sehr mit seiner Rüstung verwachsen, dass er gar nicht mitbekommt, wie man ihm nun ein Brett vor den Sehschlitz genagelt hat und so wird er dann Ruhe finden, ewige Ruhe. Dann wird für ihn der Krieg vorbei sein.

    Zum Schluss möchte ich euch noch einen Link zu einem ziemlich aktuellen Artikel geben. In ihm werdet ihr die Antwort darauf finden, was ich mit den Zitaten oben aus der griechischen Mythologie und von diesem Dichter gemeint habe und was auch auf Klagelieder 3 Vers 44 hindeutet, wo sich Gott in eine Wolke einhüllt, so dass man ihn für kurze Zeit nicht sehen kann und er sogar für Gebete unerreichbar ist. Der Allgegenwärtige Gott ist dann unerreichbar für Gebete, das alleine ist doch schon ein Widerspruch in sich. Aber wer die Waffenrüstung Gottes trägt und ein Kunstlicht vor Augen hat, der sieht das natürlich nicht.

    http://www.forschung-und-wissen.de/magazin/religion-mythologie/ist-die-bibel-ein-astronomischer-kalender-13372124

    ” … Jesus Christus. Als er am Kreuz hing und die Frage stellte: “Mein Gott, mein Gott, warum hast Du mich verlassen?”, bekam er keine Antwort.”

    Gott war sogar für kurze Zeit für seinen Sohn unerreichbar, obwohl der Sohn dieser Herr und Gott in Person ist.

    Betet dafür, dass ihr immer mit frischen Batterien für eure Taschenlampe vorm Helm eurer Waffenrüstung versorgt werdet, sonst könnte es passieren, dass sich euer Gott in eine Wolke hüllt und er nie wieder für euch erreichbar sein wird.

  9. Josef Sefton schreibt:

    Gottes Liebe für seine Kinder ist immer erreichbar. Er wird seine Liebe für uns nie abschalten. Er erhört unsere unsere Gebete! Jesus brauchte keine Antworten, denn seine intime Liebe zum Vater war so fest wie immer.

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