Gott sorgt für alles - Bibel-Blog
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Gott sorgt für alles


Sonntag, 6. März 2016

Gott sorgt für alles

In der Wüste braucht man Wegweisung, Licht, Schutz, Nahrung und Wasser. Das alles hat Gott dem Volk Israel gegeben:

“Und der HERR zog vor ihnen her, am Tag in einer Wolkensäule, um sie auf dem Weg zu leiten.” 2. Mose 13 Vers 21

“Und in der Nacht in einer Feuersäule, um ihnen zu leuchten.” 2. Mose 13 Vers 21

“Der HERR wird für euch kämpfen.” 2. Mose 14 Vers 14

“Da sprach der HERR zu Mose: Siehe, ich werde euch Brot vom Himmel regnen lasse.” 2. Mose16 Vers 4

“Und der HERR sprach zu Mose: …und du sollst auf den Felsen schlagen, und es wird Wasser daraus hervorkommen, dass das Volk trinke.” 2. Mose 17 Vers 6

Auch uns gibt Gott das, was wir für unser geistliches Leben brauchen:

Wegweisung: “Ich will dich unterweisen und dich den Weg lehren, den du wandeln sollst.” Psalm 32 Vers 8

Licht: “Dein Wort ist Leuchte meinem Fuss und Licht für meinen Pfad.” Psalm 119 Vers 105

Schutz: “Mein Bergungsort und mein Schild bist du.” Psalm 119, 114

Nahrung: “Ich bin das Brot des Lebens.” Johannes 6 Vers 48

Wasser: “Wer irgend aber von dem Wasser trinken wird, das ich ihm geben werde, den wird nicht dürsten in Ewigkeit.” Johannes 4 Vers 14

 

Klaus Brinkmann

2 Kommentare to “Gott sorgt für alles”

  1. P. Vogel schreibt:

    Ein Lied fällt mir ein…

    Wo nichts ich seh’ als eine Wüste

    1) Wo nichts ich seh’ als eine Wüste,
    Ein ödes Land, wo Dürre wohnt,
    Ein Meer von Sand, wo keine Küste,
    Nicht Frucht noch Quell den Pilger lohnt,
    Will Gott aus frischem Quell mich laben
    Mit Lebenswasser, hell und klar.
    Aus den Fluten, die kein Ende haben,
    Reicht Er mir stets Erquickung dar.

    2) Gott selbst will mir den Weg bezeichnen,
    Sein Licht umstrahlt die Schritte mir.
    Er kann sich selber nicht verleugnen,
    Ich geh’ mit Ihm - Er geht mit mir.
    Sein reicher Segen fließt verborgen,
    Und nimmer geh’ ich kärglich aus,
    Er leitet mich zu ew’gem Morgen,
    Er führt mich heim ins Vaterhaus.

    3) Zu Kana’ns heißersehnter Wohnung
    Führt Gottes Liebe meinen Fuß,
    Dort zu der sicheren Belohnung,
    Wo auf Entbehrung folgt Genuß,
    Wo im Triumphgesang von allen,
    Die einst getragen Christi Schmach,
    In Zion heil’ge Lieder schallen,
    Von Kummer fern und Weh und Ach.

    4) Dort, in den Höfen voller Segen,
    Wo aus der Fremd’ ich kehre ein,
    Kommt mir kein fremder Gott entgegen,
    Denn Er ist Gott und Vater mein.
    Die Liebe, die mich dort begrüßet,
    Die mich umgibt mit Herrlichkeit,
    Hat mir die Wüste schon versüßet,
    Hat mich erquickt in dieser Zeit.

    Text: John Nelson Darby / Julius Anton von Posek

    Und wie vieles dürfen die SEINEN doch bereits “hier” genießen… an nötiger “Nahrung”, an gnädigem Schutz und Geleit vom sorgenden Hirten.

    Gelobt sei der Name des Herrn.

  2. Nichtsnus schreibt:

    https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/4/4c/Moses041.jpg/137px-Moses041.jpg

    “Da sprach der HERR zu Mose: Siehe, ich werde euch Brot vom Himmel regnen lasse.” 2. Mose16 Vers 4

    Brot, lateinisch: panis; (hebr. מָן הוּא man hu), Manna. Doch was war das biblische Manna in Wirklichkeit?

    Nahrung: “Ich bin das Brot des Lebens.” Johannes 6 Vers 48

    Jesus kam auf die Welt als ein Mensch. Mensch, lateinisch: human (menschlich).
    Er äußerte sich ziemlich negativ zum in der Wüste gegebenen biblischen Manna, indem er sagte:
    “Dies ist das Brot, das vom Himmel herabgekommen ist; nicht wie eure Väter das Manna gegessen haben und gestorben sind; wer dieses Brot ißt, der wird leben in Ewigkeit!” Johannes 6:58

    Jesus war das leibliche Manna, aber er gab der Welt das geistige Manna in Form des Wortes Gottes.

    Die Kinder Israel in der Wüste bedurften zum körperlichen Überleben nun welches Manna? Das Manna in geistiger Form hätte wohl kaum deren Bäuche gefüllt. Überdies empfanden sie das Manna als eklige Speise (4.Mose 21:5).

    Die Kinder Israel sprechen den Namen ihres Gottes nicht aus, sie nennen ihn “Der Name”, hebr. HaShem. Weil das Hebräische von rechts nach links geschrieben wird, muß es, wenn aus dieser Sprache übersetzt wird, rückwärts gelesen werden. So wird aus dem Wort HaShem dann Meshah (Bedeutung: Ram, zu deutsch: Schafs- oder Ziegenbock). Ein Ziegenbock hat Hörner auf dem Kopf.

    Das Wort Meshah dekliniert ergibt als Wort den Namen Mose, hebr. Mosche (Das Haus Gottes im Islam heißt übrigens Moschee, mit doppel E). Fügt man dem Wort noch ein H an, dann haben wir Moscheh, dieses Wort rückwärts ist dann Heshom. Da den Kindern Israel in ihrer alten Sprache Hebräisch früher Vokale fremd waren, wie auch am Tetragramm YHWH, dem Gottesnamen schön zu sehen ist, dem die Vokale fehlen, müssen diese um zu einem aussprechbaren Wort zu kommen, hinzugefügt werden. So wurde aus YHWH als Name YEHOSHUAH und daraus abgeleitet Jesus.

    Was nun das Wort Heshom angeht, lautet dies ohne Vokale: HSHM. Nun kann man Vokale neu einfügen und aus HSHM wird dann HaShem.

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