Beten für das Volk Gottes - Bibel-Blog
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Beten für das Volk Gottes


Freitag, 12. August 2016

Beten für das Volk Gottes

“Auch ich - fern sei es von mir, dass ich gegen den HERRN sündigen, dass ich ablassen sollte, für euch zu bitten; sondern ich werde euch den guten und richtigen Weg lehren.”      1. Samuel 12 Vers 23

Dies sagte Samuel, der Mann Gottes, zum Volk Israel. Nach dem Versagen des Priestertums war er das Bindeglied zwischen Gott und dem Volk. Er war ein intensiver Beter für das Volk, so dass er es sogar als Sünde gegen den HERRN bezeichnet, wenn er nicht mehr für das Volk beten würde.

Darin ist er ein großes Vorbild für uns – haben wir schon ‘mal daran gedacht, dass wir die Pflicht haben, auch für das heutige Volk Gottes zu beten?

Henning Brockhaus

1 Kommentar to “Beten für das Volk Gottes”

  1. P. Vogel schreibt:

    Ich will, ja muß, den Blick senken und bekennen dem Vorbild des Samuel nur wenig zu entsprechen.

    +++ dass wir die Pflicht haben, auch für das heutige Volk Gottes zu beten? +++

    Es ist nirgends geschrieben das dieser Dienst nur vorübergehend sein sollte. Und wir haben doch das weit größere und würdigere Vorbild, den Herrn Jesus selber.

    Er betete für den Glauben des Petrus mit dem Ziel a) für diesen Jünger selber b) für die Früchte von dessen Dienst.

    Und nun befindet sich der Herr Jesus zur Rechten des Vaters und verwendet sich für die SEINEN.

    Ach Herr, alles hast Du vorgelebt, aufgezeigt und gnädig vollbracht. Und lässt auch nicht nach in Deiner Liebe und Fürsorge für Schwache wie mich.

    O Liebe ohnegleichen!

    1) O Liebe ohnegleichen!
    Kein Sinn kann je erreichen,
    Wie Du, o Herr, uns liebst.
    Vergaßest Deine Schmerzen,
    Trugst die nur auf dem Herzen,
    Die Du so unaussprechlich liebst.

    2) Dein Werk ist jetzt vollendet,
    Der Fluch ist abgewendet,
    Und Gnade uns gebracht.
    Der Schuldbrief ist zerrissen,
    Befreit ist das Gewissen,
    Die Sünde ist zunicht’ gemacht.

    3) Jetzt pflegest Du die Deinen,
    Daß trostlos sie nicht weinen,
    Noch hier verlassen stehn.
    Im Geist Du sie begleitest,
    Mit starker Hand sie leitest,
    Die hier durch Kampf und Leiden gehn.

    4) Und Hoffnung, tief im Herzen,
    Macht stille sie in Schmerzen;
    Ihr Teil bist, Jesu, Du.
    Bald enden alle Leiden,
    Und nie mehr wirst Du scheiden,
    Wenn sie gebracht zu Deiner Ruh’.

    5) O Liebe ohnegleichen!
    Kein Sinn kann je erreichen
    Die Fülle, die Du gibst.
    Selbst Engel werden stehen
    Und voll Anbetung sehen,
    Wie Du, o Herr, die Deinen liebst.

    Text: Carl Brockhaus

    Gelobt sei der Name des Herrn.

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