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Geistlicher Blick


Sonntag, 16. September 2018

Geistlicher Blick

Und er erhob seine Augen und sah: Und siehe, drei Männer standen vor ihm; und als er sie sah, lief er ihnen vom Eingang des Zeltes entgegen und beugte sich nieder zur Erde; und er sprach: Herr, wenn ich den Gnade gefunden habe in deinen Augen, so geh doch nicht an deinem Knecht vorüber! Es werde doch ein wenig Wasser geholt, und wascht eure Füße; und lagert euch unter dem Baum, und ich will einen Bissen Brot holen, und stärkt euer Herz; danach mögt ihr weiterziehen; da ihr nun einmal vorbeigekommen seid.”  1. Mose 18 Verse 2 bis 5

Es fällt auf, das Abraham (er ist es , der hier vor seinem Zelt sitzt und die Gegend beobachtet) drei Männer sieht, auf sie zugeht, einen als Herrn anspricht und sich dann doch um alle drei kümmert. Der EINE ist kein anderer, als der Herr Jesus selbst.

Wir können aus dieser Begebenheit lernen:

  • Abraham sah alle drei Männer – er hatte ein Blick für seine Umgebung.
  • Abraham erkannte den Herrn – er hatte geistliches Unterscheidungsvermögen.
  • Abraham kümmerte sich um die drei Männer – er wußte, was in dieser Situation zu tun war.

Die Fragen sind: 1. Woher hatte Abraham diese “Fähigkeit”? 2. Wie können wir ihm nacheifern?

  1. Nach einer Zeit des geistlichen Stillstands (Eigenmächtiges Handeln mit Hagar 1. Mose 16), war er wieder in Gemeinschaft mit seinem Gott (Gott erscheint Abram 1. Mose 17).
  2. Gemeinschaft mit Gott zu haben bedeutet für uns, IHN durch sein Wort -die Bibel-  zu uns reden zu lassen und im Gebet mit Ihm zu reden. Wenn wir diese beiden Dinge täglich praktizieren, können wir auch so handeln wie Abraham. Und das zu unserem eigenen Segen, aber auch zum Segen für unsere Umgebung.
Klaus Brinkmann

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