Anbetung setzt die Kenntnis der Wahrheit voraus - Bibel-Blog
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Anbetung setzt die Kenntnis der Wahrheit voraus


Freitag, 30. November 2018

Anbetung setzt die Kenntnis der Wahrheit voraus

Die Welt, ganz einfach weil es die Welt ist, ist zur Anbetung Gottes, des Vaters, nicht fähig.

Anbetung des Vaters setzt voraus, dass die Wahrheit gekannt wird; ja, es setzt voraus, dass Gott selbst gekannt wird.

Anbetung des Vaters setzt voraus, dass dem Anbeter eine neue Natur (das ewige Leben) geschenkt worden ist.

Anbetung des Vaters setzt das Bewusstsein voraus, das man von Gott völlig angenommen und für ewig errettet ist.

Anbetung des Vaters setzt die Gabe und die Kraft und das Wirken des Heiligen Geistes voraus.Anbetung des Vaters setzt die christliche Versammlung voraus, in welcher der Heilige Geist wirkt, durch wen Er will.

Nach William Kelly

Henning Brockhaus

1 Kommentar to “Anbetung setzt die Kenntnis der Wahrheit voraus”

  1. P. Vogel schreibt:

    Ich möchte keinen Umkehrschluß ziehen … oder gar als Anrecht betrachten … weil ich seit vielen Jahren Gott als meinen Schöpfer und Himmlischen Vater gewohnt bin anzubeten … kenne ich die Wahrheit.

    Ich möchte und muss es einfacher halten. Nicht mehr der Welt zugehörig, aber doch versagend und schwach, ist mir durch Gnade geoffenbart die Liebe Gottes. Ich durfte das Kreuzesopfer des Gottessohnes, meines Heilandes, annehmen für mich … für mein Leben und die Herrlichkeit bei IHM dereinst. Weil ich durch den Herrn Jesus reingewaschen bin, Vergebung meiner Sünden erfuhr und erfahre … wurde ich gerechtfertigt vor dem Heiligen, dem Gerechten und habe Zutritt zu IHM … der Vorhang ist zerrissen und ich habe Zugang zum Vater im Himmel. Ein Geschenk der Gnade , ja Wunder der Gnade Jesus.

    Wunder der Gnade Jesu, größer als all meine Sünd’;
    Wie soll mein Mund sie beschreiben, preisen was In ihm ich find’?
    Sie nimmt hinweg meine Bürde, Freiheit mein Geist gewinnt.
    Drum die wunderbare Gnade In Jesus ich verkünd’.

    Refrain

    Unvergleichlich wunderbare Gnade,
    tiefer als das Meer, das wogt mit Macht.
    Wunder der Gnade, die mich bedacht.
    Die all meine Übertretung überdeckte,
    Größer ist als all meine Schuld. O verherrlicht
    Diesen teuren Namen Jesus! Preiset ihn!

    Wunder der Gnade Jesu, die mich Verlornen entrückt;
    Sie schenkt mir volle Vergebung, löst mich worin ich verstrickt.
    Sie hat die Ketten zerbrochen, Freiheit mich nun entzückt;
    seit die wunderbare Gnade in Jesu mich beglückt

    Refrain

    Wunder der Gnade Jesu, alle Befleckung zerrinnt.
    Sie weckt erneuernde Kräfte, macht mich zu Gottes Kind;
    schenkt ewig Frieden und Freude, ob alles sonst verschwindt’.
    O der wunderbaren Gnade in Jesus trau ich blind.

    Text und Melodie: Haldor Lillenas (1885-1955) Deutsch: Verfasser unbekannt

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