Die Hände unseres Heilands - Bibel-Blog
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Die Hände unseres Heilands


Sonntag, 26. Mai 2019

Die Hände unseres Heilands

“Jesus, den von Nazareth, wie Gott ihn mit Heiligem Geist und mit Kraft gesalbt hat, der umherging, wohltuend und alle heilend, die von dem Teufel überwältigt waren; denn Gott war mit ihm.” Apostegeschichte 10 Vers 38

Als der Herr Jesus hier auf der Erde gelebt hat, waren seine HÄNDE unermüdlich tätig.

Die Hände des Herrn Jesus:

  • heilten die Kranken “Und innerlich bewegt streckte er seine Hand aus, rührte ihn an und spricht zu ihm: ich will; werde gereinigt” (Markus 1 Vers 41)
  •  segneten die KinderUnd er nahm sie (die Kinder) in die Arme, legte die Hände auf sie und segnete sie.” (Markus 10 Vers 16)
  •  wurden an das Kreuz genageltSie haben meine Hände und meine Füße durchgraben.”  (Psalm 22 Vers 17) “…kreuzigten sie dort ihn…” (Lukas 23 Vers 33)
  • bewiesen Seinen Jünger, dass Er auferstanden istSeht meine Hände und meine Füße, dass ich es selbst bin.” (Lukas 24 Vers 39)
  • segneten die Jünger…hob seine Hände auf und segnete sie.” (Lukas 24 Vers 50)

 

Klaus Brinkmann

1 Kommentar to “Die Hände unseres Heilands”

  1. P. Vogel schreibt:

    Zu diesen schönen Gedanken der Hände des Heilandes fällt mit nachstehendes Lied ein, um den Gedanken der “tätigen” Hände aufzugreifen:

    Gottes Sohn! Anbetend schauen

    1) Gottes Sohn! – Anbetend schauen
    Wir in Dir des Vaters Bild,
    Gottes Herrlichkeit und Gnade,
    Seine Liebe unverhüllt.
    Staunend beugen wir uns nieder,
    Singen Dir, dem Herrn der Welt,
    Der das ganze All erhält,
    Unsre Lob und Dankeslieder,
    Preisen mit der Schöpfung laut
    Dich, o Herr, der sie erbaut.

    2) Gottes Lamm! – Du kamst hernieder
    Aus des Vaters Herrlichkeit,

    Schrittest durch die Welt der Sünde,
    Segen spendend, Gott geweiht.

    Littest stille, ohne Klagen,
    Ließest Dich für unsre Schuld -
    O der wunderbaren Huld! -
    Willig an das Fluchholz schlagen.
    Dank Dir, teures Opferlamm,
    Gottes Sohn am Kreuzesstamm!

    3) Gottes Lamm! – Jetzt weilst Du droben
    Ruhmgekröhnt auf Gottes Thron.
    Siegreich hast Du überwunden
    Satans Macht und Menschenhohn.
    Jauchzend singen heil’ge Chöre,
    Seit das große Werk vollbracht:
    Dir, dem Lamme, sei gebracht
    Macht und Herrlichkeit und Ehre!
    Und wir stimmen freudig ein:
    Du bist würdig, Du allein!

    Text: James George Deck vor 1884 / Rudolf Brockhaus 1890
    Melodie: Carl Mebus

    Anbetungswürdiger Herr.

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