Ein Glaubensimpuls für jeden Tag Bibel-Blog
Ein Glaubensimpuls für jeden Tag

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Sonntag, 29. März 2020

Gott hat jeden Tag gemacht

Am Tag der Wohlfahrt sei guter Dinge; aber am Tag des Unglücks bedenke: Auch diesen wie jenen hat Gott gemacht. „ Prediger 7 Vers 14

An Tagen, an denen es uns gutgeht, wollen wir dankbar sein. Aber auch an Tagen, an denen es schwierig ist, wollen wir immer daran denken, dass unser Gott auch hinter diesen Dingen steht. IHM gleitet nichts aus der Hand. Und er möchte immer das Beste für uns.

Deshalb wollen wir sowohl an guten Tagen wie auch an schwierigen Tagen unserem Gott vertrauen.

Klaus Brinkmann

Samstag, 28. März 2020

Vorsorge treffen

Vorsorge treffen, das ist – hört man – immer wichtiger. Sicher sollen wir nicht planlos durch die Gegend laufen. Doch diesem ständigen Werben: „Triff Vorsorge für dein Alter“ – „Triff Vorsorge für deine Kinder und deren Bildung“ – „Triff Vorsorge für die Arbeitsunfähigkeit“ – „Triff Vorsorge für dein Grab“ und, und, und… – geben wir immer mehr Gehör und verlieren dadurch immer mehr das schlichte Vertrauen auf unseren Herrn. Nochmal: Wir sollen als gute Verwalter der Dinge, die der Herr uns anvertraut hat, unseren Verstand gebrauchen und vorausschauend planen – aber bitte nicht ohne den Herrn und das nötige Vertrauen auf ihn. Triff Vorsorge im Gebet, denn:

„Deine Wohnung ist der Gott der Urzeit, und unter dir sind ewige Arme; und er vertreibt vor dir den Feind und spricht: Vertilge! Und Israel wohnt sicher, abgesondert der Quell Jakobs, in einem Land von Korn und Most; und sein Himmel träufelt Tau. Glückselig bist du, Israel! wer ist wie du, ein Volk, gerettet durch den HERRN, den Schild deiner Hilfe, und der das Schwert deiner Hoheit ist?“ (Psalm 33,27-29)

Bernhard Brockhaus

Freitag, 27. März 2020

Gelassen bleiben

In einer Predigt (online – gut, dass wir diese Möglichkeiten haben) wurde der Psalm 46 vorgestellt.

Der Psalm wurde in einer Zeit geschrieben, als das Volk Israel in großer Not war. Wahrscheinlich wurde es von einem Feind belagert und die Versorgung drohte nicht mehr gewährleistet zu sein.

Wenn wir den Psalm auf unsere aktuelle Situation anwenden, können wir manche Ermunterung daraus für uns nehmen. Immer wieder wird der vorgestellt, der über allem steht: GOTT!

Ein Vers macht besonders Mut: „Lasst ab und erkennt, dass ich Gott bin!“ (Psalm 46 Vers 11) „Lasst ab“ kann man auch übersetzen mit „bleibt ruhig“, „bleibt gelassen“. Wenn wir die aktuelle Schwierigkeit Gott übergeben, dann können wir wirklich gelassen sein.

Ich wünsche uns allen, dass wir Gott vertrauen und durch IHN ruhig sein können.

Klaus Brinkmann

Freitag, 27. März 2020

Nach seinem Reichtum…

Bernhard Brockhaus

Donnerstag, 26. März 2020

Ihm liegt an uns!

Und er war im hinteren Teil und schlief auf dem Kopfkissen; und sie wecken IHN auf und sprechen zu IHM: Lehrer, liegt dir nichts daran, dass wir umkommen? (Markus 4 Vers 38)

Martha aber war sehr beschäftigt mit vielem Dienen; sie trat aber hinzu und sprach: Herr, kümmert es dich nicht, dass meine Schwester mich allein gelassen hat zu dienen? Lukas 10 Vers 40

Haben wir nicht auch schon den Herrn gefragt, ob ihm wirklich an uns liegt, wenn wir keinen Ausweg sahen, eine Last zu groß für uns schien oder wenn die Arbeit nicht weniger wurde? Doch der Geist Gottes versichert uns, dass es wirklich so ist! Gott kümmert sich um uns, ihm liegt an uns und er sorgt für uns.

Gründe, sich Sorgen zu machen, gibt es viele. Aber hier finden wir den einen Grund, warum wir die Sorgen abgeben können und sollen: weil Gott an uns liegt!

 

Johannes Berthin

Mittwoch, 25. März 2020

Gottesfurcht

Siehe, die Furcht des Herrn ist Weisheit, und vom Bösen weichen ist Verstand. (Hiob 28 Vers 28)

Wenn man die Menschen heute fragen würde, was für sie Weisheit und Verstand ausmachen, dann würde man sicher nicht hören „die Furcht des Herrn“ und „vom Bösen weichen“. Doch genau das wäre Gottes „Antwort“ auf  diese Frage.

Warum? Weil Gottesfurcht zeigt, dass der Mensch verstanden hat, dass Er ohne Gott nicht zurecht kommt und es hier darauf ankommt, Gott zu ehren und Ihm zu gehorchen. Das führt zu einem erfüllten und glücklichen Leben. Außerdem ist es ein Zeichen von Verstand, wenn man vom  Bösen weicht. Auch das ist aus Gottes Sicht zu betrachten. Der Mensch tut viel Böses und erntet die Folgen. Weicht man aber davon ab und lässt das Böse , ist wiederum ein glückliches Leben die Folge.

Gott hat den Menschen geschaffen. Er wird daher auch wissen, was am besten für ihn ist…

Henning Brockhaus

Dienstag, 24. März 2020

Karfreitag

„Aber von der sechsten Stunde an kam eine Finsternis über das ganze Land bis zur neunten Stunde; um die neunte Stunde aber schrie Jesus auf mit lauter Stimme und sagte: Eli, eli, lama sabachthani? das ist: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?

Als aber etliche der Dastehenden es hörten, sagten sie: Dieser ruft den Elias. Und alsbald lief einer von ihnen und nahm einen Schwamm, füllte ihn mit Essig und steckte ihn auf ein Rohr und tränkte ihn. Die Übrigen aber sagten: Halt, laßt uns sehen, ob Elias kommt, ihn zu retten! Jesus aber schrie wiederum mit lauter Stimme und gab den Geist auf.

Und siehe, der Vorhang des Tempels zerriß in zwei Stücke, von oben bis unten; und die Erde erbebte, und die Felsen zerrissen, und die Grüfte taten sich auf, und viele Leiber der entschlafenen Heiligen wurden auferweckt; und sie gingen nach seiner Auferweckung aus den Grüften und gingen in die heilige Stadt und erschienen vielen.

Als aber der Hauptmann und die mit ihm Jesum bewachten, das Erdbeben sahen und das, was geschah, fürchteten sie sich sehr und sprachen: Wahrhaftig, dieser war Gottes Sohn!

Matthäus 27, 45-54

Bernhard Brockhaus

Montag, 23. März 2020

freudiges Erwarten

„Man muss immer etwas haben, worauf man sich freut.“

Gerade jetzt sind viele in freudiger Erwartung:

– auf die Feiertage
– auf den Urlaub
– auf besondere Ereignisse im neuen Jahr.

Aber es gibt bestimmt auch sehr viele, denen es nicht gut geht, die besorgt in die Zukunft sehen.

Wir Christen haben immer etwas, worauf wir uns freuen können: Es dauert nicht mehr lange, bis der Herr Jesus uns zu sich in den Himmel holt. Wenn das kein Grund zur Freude ist!!

Klaus Brinkmann

Sonntag, 22. März 2020

Gnade in der Ehe

Wenn das anfängliche Feuer in der Ehe verloren gegangen ist, wenn es in der Ehe so kühl geworden ist, dann liegt die Ursache nicht in fehlenden Gemeinsamkeiten, zu geringer Kommunikation oder zu vielen negativen Umständen, sondern schlicht und ergreifend in der Tatsache, dass wir immer noch mit der Sünde zu kämpfen haben. Und wir brauchen die Gnade Gottes, um dennoch eine glückliche Ehe führen zu können. Sie verwandelt aber unser Verlangen, einen Streit zu gewinnen, in den Wunsch, Christus ähnlich zu werden. Sie nimmt mich aus dem Zentrum heraus und stellt Christus hinein. Das ist, was die Gnade bewirkt – zum Segen für die Ehe und zu seiner Ehre!

Bernhard Brockhaus

Samstag, 21. März 2020

Schuften – für nichts?

"In unserer Jugend schuften wir wie Sklaven, um etwas zu erreichen, wovon wir im Alter sorgenlos leben könnten: Und wenn wir alt sind, sehen wir, dass es zu spät ist, so zu leben", sagte einmal ein englsicher Schriftsteller und Satiriker. Ist es nicht so, dass wir unsere Kräfte manchmal sinnlos ausgeben zur Zeit, wo wir wirklich Kraft haben, in der Hoffnung, dass wir später einmal davon irgendetwas an Nutzen haben? Natürlich haben wir Verantwortung für Familie und in gewissem Sinn sollen wir auch Vorsorge treffen. Aber warum geben wir unsere besten Jahre und die beste Kraft irdischen Dingen – verbunden mit Hoffnungen für ein Morgen, dessen Erreichen gar nicht in unserer Macht steht? Der Gemeinde in Ephesus wird gesagt: "Du hast deine erste Liebe verlassen." Die beste Liebe, die beste, erste Kraft, die erste Hingabe gehört Christus – und Ihm allein. Sollten wir nicht wieder mehr an Ihn denken – auch in dieser Woche, wenn wir meinen, noch eine Stunde mehr arbeiten zu sollen? (Manchmal können wir nichts dafür, was uns auferlegt ist. Aber oft könnten wir ein stückweit zurückstecken – wenn wir bereit sind, den Ansehensverlust auf uns zu nehmen und die nächste Karriereleiter einem anderne zu überlassen …)

Manuel Seibel